Der Meteor
Wir gingen wieder auf Unterlichtgeschwindigkeit und flogen in ein neues Sonnensystem ein. Wir waren nur 3 Lichtminuten vom vierten Planeten entfernt. Bob sagte: "Es kommen einige Funksprüche rein, ich werde sie schnell auswerten." Nach ein paar Minuten sagte Bob: "Die Bewohner des Planeten sind in Angst und Schrecken, eine Katastrophe nähert sich dem Planeten." Josie, unsere Ortungsspezialistin und Astro-Physikerin, machte sich gleich an die Ortungsgeräte und suchte nach einer Gefahr für den Planeten. Es dauerte nicht lange, und sie hatte die Gefahr entdeckt. Ein Meteor hatte Kurs auf den Planeten. Die ersten Daten kamen rein. Josie sagte: "Der Meteor wird den Planeten in 22 Tagen treffen, aber ich brauche mehr Daten."
Jane gab Bob den Befehl, eine Sonde zum Meteor loszuschicken. Nach 15 Minuten erhielten sie die Daten von der Sonde. Der Meteor hatte einen Durchmesser von 518 Kilometern, bestand hauptsächlich aus Eisen und hatte eine Geschwindigkeit von 52000 km/h. Jane fragte in die Runde: "Können wir den Bewohnern irgendwie helfen, vielleicht den Meteor vom Kurs abbringen?" Bob antwortete: "Ich habe inzwischen einige Berechnungen durchgeführt. Selbst mit unserem Traktorstrahl werden wir es nicht schaffen, ihn weit genug vom Kurs abzubringen. Er hat einfach zu viel Masse und seine Geschwindigkeit ist zu groß." Jane fragte Bob: "Wie viele Einwohner hat der Planet?" "Nach meinen Scans hat er etwa 5 Milliarden Einwohner und ihre Raumfahrt ist noch in den Kinderschuhen, ähnlich wie bei uns im 20. Jahrhundert", erwiderte Bob. "Sollen wir versuchen zu helfen?", fragte Alita. "Wir können nicht einfach 5 Milliarden Lebewesen ihrem Schicksal überlassen. Wir müssen versuchen zu helfen", erwiderte Jane. "Bob, versuche einen Funkkanal zu finden, mit dem wir das Regierungsoberhaupt des Planeten erreichen können", befahl Jane. Nach einer Minute hatte Bob einen sehr geheimen Funkkanal gefunden. Jane sagte: "Hier spricht Jane vom Raumschiff Hydra. Ich möchte das Regierungsoberhaupt sprechen." Nach zwei Minuten kam die Meldung vom Planeten: "Verschwinden Sie sofort von diesem Kanal! Es ist ein Regierungskanal, ansonsten droht Ihnen eine hohe Strafe." Jetzt war nur noch ein Rauschen auf dem Kanal zu hören. Auf dem Planeten versuchten sie sofort, den Sender zu orten und waren erstaunt, dass der Sender 54 Millionen Kilometer vom Planeten entfernt war.
Nach fünf Minuten kam eine Stimme aus dem Empfänger und sagte: "Ich bin Thort, das Regierungsoberhaupt dieses Planeten. Ihr sendet aus einer Entfernung von 54 Millionen Kilometern. Ihr stammt nicht von diesem Planeten. Seid ihr Aliens von einem anderen Planeten?" "Das kann man so sagen", erwiderte Jane. "Wir haben schon immer geahnt, dass es andere intelligente Wesen im All gibt. Was können wir für euch tun?" "Vielleicht können wir was für euch tun. Wir haben mitbekommen, dass ein Meteor auf euren Planeten zurast." "Danke für eure Hilfe, aber wir haben das schon im Griff. Wenn er nahe genug dran ist, werden wir ihn sprengen." "Womit wollt ihr ihn sprengen und habt ihr die genauen Daten über den Meteor?", fragte Jane. "Mit einer Antimaterie-Bombe", erwiderte Thort. Nora, unsere Physikerin, rief von hinten zu Jane: "Sind die bescheuert und hantieren mit Antimaterie herum? Bevor der Meteor den Planeten zerstört, jagen die ihren eigenen Planeten in die Luft. Kann ich mal mit Thort sprechen, Jane?" Jane leitete Nora an die Funkkonsole weiter. "Hier spricht Nora. Ich bin die theoretische Physikerin an Bord. Vor ca. 1000 Jahren hat mein Volk auch mit Antimaterie experimentiert. Zum Glück nicht in unserem eigenen Sonnensystem, sondern in einem verlassenen Sonnensystem. Da hieß es auch, es sei sicher und es könne nichts passieren. Aber dann machte es bum und das halbe Sonnensystem wurde vernichtet. Wie kommt ihr darauf, dass es klappen könnte, Thort? Und das ohne Daten über den Meteor?" "Unsere Wissenschaftler sind sehr zuversichtlich, dass es klappen wird. Es muss klappen. An den Daten über den Meteor wären wir sehr interessiert. Wir bekommen sie erst in 12 Tagen von unserer Sonde. Dann wird es für uns knapp." Jane sagte: "Wir kommen gerne zu euch und übergeben euch die Daten, wenn es euch recht ist." "Ja, das könnt ihr. Wir schicken euch einen Peilimpuls, wo ihr landen könnt." Die Verbindung wurde unterbrochen.
Jane sagte: "Alita, Lunaria, Nora und Iris werden mich begleiten. Wir nehmen einen Shuttle. Eva, du hast hier das Kommando und Bob, wir bleiben durchgehend in Verbindung." Nach einer halben Stunde landeten wir neben einem großen Gebäude. Wir wurden vom Shuttle abgeholt, in das Gebäude geführt und dann ging es mit einem Fahrstuhl in die Tiefe. Wir kamen in einem großen Raum an. Jane schaute sich um und sagte: "Es sieht hier aus wie in einem alten SF-Film aus dem 20. Jahrhundert. Viele große Computeranlagen und viele Weißkittel." Ein Mann kam auf uns zu. Die Einwohner sahen recht menschenähnlich aus. Sie hatten blaue Haare und zwei Fühler auf dem Kopf. Er sagte: "Ich bin Thort." Jane stellte uns vor und hielt Thort ein Art-Tablet hin und sagte: "Das ist Bob, ein Hologramm von unserer KI an Bord unseres Raumschiffs." Es kam noch ein älterer Mann auf uns zu und sagte: "Ich bin Sorke, der führende Wissenschaftler hier. Habt ihr die genauen Daten von dem Meteor?" "Ja, haben wir", erwiderte Nora. Sorke, Nora mit dem Tablet, mit dem sie in Verbindung mit Bob stand, sowie Lunaria und Iris zogen sich an einen Besprechungstisch zurück. Jane, Alita und Thort unterhielten sich über die Vorkehrungen der Bevölkerung und wie weit sie schon fortgeschritten waren. Nach 2 Stunden wurden Jane, Alita und Thort zur Gruppe gerufen und nahmen Platz am Tisch. Sorke sagte zum Thort: "Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen. Der Meteor ist einfach zu groß, zu schnell und besteht zum großen Teil aus Eisen. Unsere Antimaterie-Bombe wird ihn nicht aufhalten können." "Jetzt lassen wir uns nicht um den heißen Brei herumreden. Euer Planet wird untergehen, samt Bevölkerung", sagte Lunaria. Alle schauten bestürzt. "Kann man nichts machen?", fragte Thort traurig in die Runde. Nora kritzelte nebenbei einige Formeln auf ihr Notizblock und fragte Sorke: "Wie viel Antimaterie habt ihr produziert?" "Bisher 27 Gramm in unserem Teilchenbeschleuniger." "Das ist gut. Ich glaube, dass ich eine verrückte Idee habe. Die 27 Gramm Antimaterie müssten dafür reichen. Ich habe schnell grob durchgerechnet." "Welche verrückte Idee hast du denn jetzt, Nora?", fragte Jane.
"Wir bauen einen Staubsauger", sagte Nora. Jane fing an zu lachen und fragte: "Willst du damit den Meteor wegsaugen?" "Bildlich gesprochen, ja", erwiderte Nora. Alle schauten sie verblüfft an. Nora wandte sich an Bob und fragte: "Kennst du den Physiker Arlon, der vor etwa 500 Jahren auf der Erde lebte?" Bob brauchte nur einen Bruchteil einer Sekunde, um seine Datenbank nach dem Namen zu durchsuchen und antwortete: "Ich glaube, ich weiß, worauf du hinauswillst." "Nun sag schon, was ist mit diesem Arlon?" forderte Jane. "Er hat eine Formel entwickelt, um aus Antimaterie ein schwarzes Loch zu modellieren", sagte Nora. "Seine Formel wurde nie bewiesen, dass sie funktioniert", fügte Bob hinzu. "Aber auch nie widerlegt", erwiderte Nora. "Du weißt schon, dass du einen Knall hast, Nora, ein schwarzes Loch zu erschaffen. Also worauf wartet ihr noch? Ran an die Arbeit", sagte Jane. Alita und Thort ließen die anderen alleine. Nach einer halben Stunde kam Sorke zu uns und sagte: "Sie werfen sich Formeln an den Kopf. Ich komme da nicht mehr mit, nicht mal ansatzweise."
Nach fünf Stunden bat uns Nora wieder an den Tisch und sagte: "Wir haben alles berechnet und haben die Lösung." "Lass hören, Nora", bat Jane. "Iris wird zur Hydra mit Lunaria zurückkehren und einen kleinen Zylinder anfertigen. In diesem Zylinder wird eine Zentrifuge und ein Magnetfeld integriert, danach wird der Zylinder mit 3,5 Gramm Antimaterie gefüllt. Das Magnetfeld verhindert, dass Antimaterie und Materie zusammen kommen. Dann wird der Zylinder in 14 Tagen in einer berechneten Position im Weltraum in der Flugbahn des Meteors platziert. Danach wird die Zentrifuge im Zylinder gestartet. Sobald sie 231.412 Umdrehungen pro Minute erreicht hat, generiert die Antimaterie eigenständig ein schwarzes Loch in der Größe eines Fußballs. Die gravimetrischen Kräfte, die durch das schwarze Loch entstehen, reichen aus, um den Meteor aufzusaugen. Den Rest der Antimaterie nutzen wir, um eine Rakete zu bestücken. Nachdem der Meteor verschwunden ist, steuern wir die Rakete in das schwarze Loch. Die Explosion sollte stark genug sein, damit das schwarze Loch in sich zusammenfällt." Jane machte ein nachdenkliches Gesicht und fragte Bob: "Wie viele Dinge können schiefgehen und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Plan aufgeht?" "Nach meinen Berechnungen können tausend Dinge schiefgehen, und die Erfolgswahrscheinlichkeit liegt bei 17 %", erwiderte Bob. "Das ist nicht gerade viel. Es ist deine Entscheidung, Thort, ob wir den Plan ausführen sollen." "Mir bleibt keine andere Wahl. Es geht um die Vernichtung meines Planeten oder einen Plan mit 17 % Erfolg. Darf ich um eure Hilfe bitten?" "Also Mädels, ran an die Arbeit. Wir wollen einen Planeten retten", sagte Jane.
Nach vier Tagen kamen Iris und Lunaria von der Hydra zurück. Die beiden hatten den Zylinder hergestellt. Jane fragte: "Hat es geklappt, den Zylinder herzustellen und ist er auch sicher?" "Ja, aber wir haben ein riesiges Problem", erwiderte Iris. "Welches Problem?" "Nachdem die Antimaterie in den Zylinder gefüllt ist, wird sie durch ein Magnetfeld gebunden. Das bedeutet, dass wir die Zentrifuge nicht per Funkimpuls starten können. Jemand muss es manuell machen. Wir müssen mit dem Shuttle in Position fliegen, aussteigen, einen Raumanzug anziehen und dann den Startknopf am Zylinder drücken. Danach müssen wir schnell zurück ins Shuttle steigen und verschwinden. Lunaria und ich haben berechnet, dass das schwarze Loch genau 2 Minuten und 30 Sekunden nach dem Drücken des Knopfes entsteht. In dieser Zeit muss das Shuttle mindestens 500.000 Kilometer entfernt sein, um nicht vom schwarzen Loch angezogen zu werden. Für diese Strecke benötigt das Shuttle bei maximalem Schub genau 2 Minuten und 18 Sekunden. Das bedeutet, wer auch immer den Knopf drückt, hat nur 12 Sekunden Zeit, um zurück ins Shuttle zu gelangen, auf den Pilotensitz zu springen und Vollschub zu geben. Diese Zeit wird zu knapp sein."
Nora sagte: "Das werde ich übernehmen, war ja schließlich meine Idee." "Kommt gar nicht infrage, dass ich jemanden aus meiner Besatzung einer solchen Gefahr aussetze. Das mache ich selber. Hab ja noch vier Tage zum Üben", sagte Jane. "Wir können ja auch die Hydra nehmen. Sie ist schneller als ein Shuttle", meinte Lunaria. "Nein, das machen wir nicht, Lunaria. Die Hydra ist zu wichtig für uns. Wie Bob schon sagte, es können 1000 Sachen schiefgehen", erwiderte Jane. Am nächsten Tag flogen Jane, Alita und Lunaria mit dem Shuttle in den Weltraum, um mit den Übungen zu beginnen. Als das Shuttle zum Stillstand kam, zog Jane einen Raumanzug an und schwebte zwei Meter neben dem Shuttle. Alita sagte: "Jetzt." Jane versuchte so schnell wie möglich in den Shuttle zu kommen, das Schleusentor zu schließen, den Druckausgleich abzuwarten, sich auf den Pilotensitz zu setzen und Schub zu geben. Alita sagte: "Du hast 18 Sekunden gebraucht, aber hast nur 12 Sekunden Zeit. Du sollst nicht trödeln." Jane warf Alita einen bösen Blick zu. Jane probierte es noch einige Male, aber ihre schnellste Zeit war 13,2 Sekunden, immer noch zu langsam. Lunaria sagte: "Ich werde es mal probieren." Lunaria schaffte es in 9,5 Sekunden. "Jetzt ist doch wohl klar, wer den Job macht", meinte Lunaria. "Gar nichts ist klar. Ich mache es und werde es schon packen. Auch bei dir kann etwas schiefgehen", sagte Jane. "Kann es sein, dass du manchmal ein bisschen stur bist, Jane?", fragte Alita. "Wenn es um die Sicherheit meiner Besatzung geht, ja."
Nachdem sie wieder an Bord der Hydra waren, diskutierten sie noch eine ganze Weile über den bevorstehenden Einsatz. Jane gab Eva den strengen Befehl, wenn sie von dem Einsatz nicht zurückkommen sollte, die Hydra und die Besatzung nach Hause zu bringen. Eva fühlte sich nicht ganz wohl dabei, für eine gewisse Zeit das Kommando zu übernehmen. Als stellvertretende Kommandantin zu dienen war zwar gut und schön, aber die komplette Verantwortung zu übernehmen, war schon eine andere Sache.
Am nächsten Morgen begann der Einsatz. Jane flog mit dem Shuttle zum Planeten und holte den Zylinder mit der Antimaterie ab. Danach begab sie sich mit dem Shuttle zu den berechneten Koordinaten im Weltraum. Sie zog ihren Raumanzug an und nahm den Zylinder mit der Antimaterie in die Hand. Sie behandelte den Zylinder wie ein rohes Ei, ihr war klar, dass sie ein Teil der Urgewalten des Kosmos in der Hand hielt. Als sie im Weltraum war, 2 Meter neben dem Shuttle, starrte sie auf den roten Knopf, den sie drücken sollte. Ihr lief der Schweiß von der Stirn, obwohl es im Raumanzug eine angenehme Temperatur gab. Sie drückte auf den Knopf und jetzt musste alles sehr schnell gehen. Sie huschte in die Schleuse, wartete 3 Sekunden auf den Druckausgleich, öffnete das Innenschott, sprang auf den Pilotensitz und gab vollen Schub. Sie dachte: "Scheiße, ich habe 12,8 Sekunden gebraucht." Sie hatte 400.000 Kilometer geschafft, aber es waren nur noch 100.000 Kilometer übrig und die 2:30 Minuten waren um. Das schwarze Loch war entstanden und seine Gravitationswellen griffen nach dem Shuttle. Zuerst fing das Shuttle leicht an zu vibrieren, dann wurde es immer stärker und die Geschwindigkeit nahm ab. Jane dachte: "Ich werde es nicht schaffen, das war es wohl."
Zur gleichen Zeit auf der Hydra verfolgte die Besatzung Janes Manöver auf der Ortung. Plötzlich sagte Bob: "Sie wird es nicht schaffen. Ihr werden 100.000 Kilometer fehlen, das schwarze Loch wird den Shuttle in sich hineinziehen." "Bob, Code WD351XC", sagte Alita. Vor einiger Zeit hatte Jane Bob den Befehl gegeben, dass Alita das Oberkommando über die Hydra übernehmen konnte, sogar über Jane selbst, wenn die Situation es erforderte. Jane vertraute Alitas Instinkten und Bauchgefühl. Über diesen Code wussten nur Jane, Bob und Alita Bescheid. "Deine Befehle, Kommandantin?", fragte Bob. "Blitzstart zum Rand des Gravitationsfelds, wir werden versuchen, Jane mit dem Traktorstrahl zu retten", antwortete sie. Eva zog ihre Waffe und zielte auf Alita, "Halt! Der Befehl wird von mir widerrufen. Ich bin die stellvertretende Kommandantin und habe von Jane den strikten Befehl, die Hydra keiner Gefahr auszusetzen." Alita starrte Eva in die Augen und sagte: "Du musst schon auf mich schießen, um zu verhindern, dass ich versuche, Janes Leben zu retten." Bob sagte: "Eva, nach dem Code hat Alita das Sagen. Alle Befehle bis dahin sind hinfällig."
Die Hydra vollzog einen Alarmstart und erreichte nach 30 Sekunden den Rand des Gravitationsfeldes. Bob sagte: "Ich habe den Shuttle jetzt im Traktorstrahl, ich muss aber vorsichtig sein, denn es zerren jetzt zwei Kräfte an dem Shuttle, sodass es nicht zerreißen wird." Nach 10 Minuten kam Jane an Bord der Hydra und betrat die Zentrale. Sie sagte: "Habe ich nicht befohlen, dass die Hydra keiner Gefahr ausgesetzt werden soll?" "Jetzt sei mal nicht so zickig, Jane. Sei froh, dass wir deinen Arsch gerettet haben", erwiderte Alita. Jane bedankte sich für ihre Rettung.
Nach drei Stunden kam der Meteor in die Anziehungskraft des schwarzen Lochs. Wir beobachteten ihn auf dem Ortungsschirm. Es war ein fantastischer Anblick. Zuerst lösten sich Brocken vom Meteor, die von den Kräften zerrissen und zu Staub wurden. Der Meteor wurde immer kleiner und schließlich war er nur noch Staub, der in das Loch gezogen wurde. Es sah aus wie bei "Aladin und die Wunderlampe", als der Geist wieder in die Lampe verschwand. Nach 15 Minuten war der Meteor verschwunden. Jane gab Iris den Befehl, die Rakete auf den Planeten zu starten, um das schwarze Loch mit der restlichen Antimaterie zum Kollabieren zu bringen. Auch dieses Manöver klappte und es gab kein schwarzes Loch mehr. Wir jubelten und der Planet war gerettet. Die nächsten drei Wochen waren wir Gäste vom Thort. Danach machten wir uns auf den Weg, um neue Abenteuer zu erleben.
Fortsetzung folgt