Der Stützpunkt
Nessa ließ die Triebwerke an, die Hangartore glitten zur Seite. Unser kleines Raumschiff nahm fahrt auf, hinter uns schlossen die Tore wieder. Tara sagte zu Nessa „ Antiortungsschirm an“. Als wir den Weltraum erreicht hatten, sahen wir auf unsere Ortungsschirm, wie das Raumschiff aus der Erdumlaufbahn löste, und Kurs auf den Mond nahm. Nach eine halbe Stunde war das Raumschiff auf den Mond gelandet. Wir näherten uns von der Rückseite der Erde mit der Hoffnung, das uns das Raumschiff nicht ortet, trotz eingeschalten Antiortungsschirm. Wir schlugen eine Kreisbahn um die Erde ein, zwischen den vielen Satelliten, da würden sie uns sicherlich nicht orten. Tara fragte Nessa „Mit wem sollen wir Kontakt aufnehmen? “. „Mir fällt da Oberst John Pain ein, er ist der Chef der westlichen Abwehr, man sagt ihn nach, das er ohne Lügendetektor erkennen kann, ob wer lügt oder nicht. Ich habe unter ihn, eine Spezialausbildung genossen“. „Wo werden wir ihn finden? “. „Das wissen nur wenige wo sein Stützpunkt ist, ist streng geheim, er wird aber sicherlich da sein, weiß aber nicht wie wir den finden sollen“, sagte Nessa. Elli sagte „Ich werde den Stützpunkt schon finden“. Elli zapfte 250 Großserver der Erde an und suchte nach Anhaltspunkte. Die Webseiten huschten nur so über Ellis Schirm. Nach 20 Minuten sagte Elli „ Ich glaube, das ich den Stützpunkt gefunden habe, der ist in Grönland, ziemlich weit nördlich“. Elli gab die Längen und Breitengrade bekannt „Der Stützpunkt wurde 1962 eröffnet, diente als Militärstützpunkt, seit 1985 als Tankstützpunkt für Transportmaschinen“ sagte Elli. Tara sagte „Ist schlau gemacht, so kann man Mannschaften und Martial transportieren ohne das es auffällt“. Nessa sagte „Bo eh können die kein Stützpunkt in der Karibik bauen, denn könnte ich mit Tara am Strand paar Cocktails schlürfen, aber nee, jetzt muss ich mir den Arsch abfrieren, ich hasse Kälte“. Elli sagte „Nessa stelle dich nicht so an, wir sind hier nicht bei, wünsch dir was“. Nessa schaute Elli böse an. Tara musste lachen. Wir fanden schnell in der Nähe ein etwas größeren Eisberg mit einem Vorsprung, wo wir unser Raumschiff gut für neugierige Augen verstecken konnten, der war 23 km vom Stützpunkt entfernt. Wir konnten ja schlecht mitten auf den Stützpunkt landen und sagen, hier sind wir. Es herrschte Minus 18 Grad draußen. Nessa sagte „Ihr glaub doch wohl nicht, das ich bei der Kälte raus gehe, hab nicht mal meine dicken Socken mit“. Elli erwiderte „Das Püppchen soll sich man nicht so anstellen“. Tara musste so lachen. Nessa schmiss Elli ein Notizblock gegen den Kopf. Elli sagte „Nu werde ich hier schon misshandelt“. Nessa erwiderte „Wenn du mich noch mal Püppchen nennst, mache ich dir ein Knoten in deine Beine“. Tara sagte „Wir werden warten, bis es Dunkel ist, in 2 Stunden ist es soweit“. Als es dunkel wurde, zogen Nessa und Tara ihre Kampfanzüge an, die sind ein Wunderwerk der Mikrotechnik, mit denen konnte man fliegen, Schutzschirm aufbauen, unsichtbar machen, und noch einige Sachen mehr. Tarra sagte „Elli du bleibst hier und bewachst unser Raumschiff, wenn du 24 Stunden von uns nichts hörst, kannst uns helfen kommen, aber diskret“. „Werde denn schon den Haufen aufmischen“. Tara schaute Elli böse an, aber sagte nichts mehr. Nessa und Tara flogen los und hatten nach 10 Minuten den Rand des Stützpunktes erreicht. Wir mussten raus bekommen, wo genau die Kommandozentrale lag, und beobachten erst mal. Uns viel eine kleine Halle auf sah aus wie eine Lagerhalle. Da wir unsichtbar waren, gab es keine Schwierigkeit die Halle zu betreten, es hielten einige Menschen in der Halle auf. Versteckt fanden wir einen Aufzug. Wir benutzen den Fahrstuhl und fuhren in die Tiefe, wir waren alleine drin, das vermied, dass wir einen zusammen stoß mit einen Menschen hatten. Als der Aufzug anhielt, befanden wir uns 500 Meter unter dem Eis. Wir Verliesen den Fahrstuhl, es war wenig betrieb, die Nacht brach herein. Nach kurzer Suche hatten wir Oberst Pain Büro gefunden, aber war verschlossen. Am anderen Morgen öffnete Oberst Pain Sekretärin das Büro, um ihn eine Kanne Kaffee hinzustellen, wir huschten schnell mit rein, waren ja noch unsichtbar. Als die Sekretärin gerade gehen wollte, betrat Oberst Pain das Büro und fragte „Gibt es was Neues?“ Darauf die Sekretärin „Nein, außer das der Fahrstuhl eine Fehlfunktion hatte, er kam runter ohne das, wer drin war, habe schon ein Techniker-Team losgeschickt die das überprüfen sollen“. Die Sekretärin verliest das Büro. Oberst Pain setzte sich an sein Schreibtisch, öffnete die Schreibtisch Schublade und holte einen schweren Revolver raus, und zielte genau auf Nessa, trotz das sie unsichtbar ist, und sagte „Wie du siehst, weiß ich genau wo du stehst, ich zähle bis zehn, bist bis dahin nicht sichtbar drücke ich ab“. Er fing an, zu Zählen„1...2....3....4...5...6...7....8“.
Fortsetzung folgt ...