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Tara - Die Unsterbliche Kapitel 11

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
24.11.2019, 09:22 Uhr
Ersteller#1
Die Unsterblichkeit

Oberst Pain richtete es ein, dass Tara und Nessa, eine Ansprache an die Menschheit halten konnten. Die Ansprache würde über alle Medien weltweit übertragen und 10 Reporter waren zu gelassen. Wir berichteten, was sich auf den Mond zugetragen hatte, mit den Minks, wer sie waren, und das eine Gefahr von denen aus ging. Tara berichtete wie sie in diesem System kam, das sie 5000 Jahre alt war, und unsterblich war. Berichtete über ihre Abenteuer auf der Erde, die sie in den Jahrtausenden erlebt habe. Die Reporter bombardierten die Beiden mit Fragen, die sie wahrheits genau beantworteten. Die Ansprache dauerte 5 Stunden. Zuletzt sagte Tara „Wir suchen noch 5000 Männer und Frauen die uns auf den Mars begleiten, ihr hab eine Woche zeit euch zu bewerben“. Nach einer Woche fragte Nessa, Tara, wie viele Bewerbungen eingegangen sind. „Och 4658526 Bewerbungen“. Nessa gucke Tara an und sagte „Wer soll die denn alle durch Schauen?“ Wir schauten uns an und fingen an zu grinsen, wir hatten den gleichen Gedanken. Tara rief Elli, Elli kam zu uns in die Kabine. „Du hast doch sicherlich Langeweile?". Elli sagte „Wenn du so fragst, kommt nie was Gutes dabei raus“. Tara sagte zu Elli „Du weiß ja, das wir 5000 Menschen für den Mars suchen, ich habe paar Bewerbungen auf den Rechner, ich möchte, das du die Besten raus suchst, ich verlasse mich auf dein Urteil“. Elli sagte „Mache ich doch gerne“. Elli setzte sich an den Rechner, als Elli sah, dass es über 4 Millionen Bewerbungen waren, sah Elli uns an und sagte „Ihr hab wohl ein Knall, euch sticht wohl der Hafer, das könnt ihr man schön alleine machen, ich gehe in Ruhestand“ Tara sagte „Wir lassen dich auch eine Stunde in Ruhe“. Wir verließen die Kabine, hörten noch, wie Elli am Fluchen war, aber Sie machte sich an die Arbeit. Nach einer Stunde betraten wir wieder die Kabine und Elli sagte „Ich bin fertig, hab die 5000 Männer und Frauen“. Nessa sagte zu Elli „Schicke sie eine Mail das sie in zwei Wochen hier eintreffen sollen“. Ein Tag vor den Start zum Mars hatten wir noch eine Besprechung, Nessa, Oberst Pain, die 7 Mutanten und Tara. Wir sind uns drüber einig geworden, dass Nessa die Mutanten und unsere 5000 Begleiter und Tara auf den Mars zurückziehen, und ein wachsames Auge auf die Erde hielten. Als die Besprechung zu Ende war, sagte Tara „Och ich habe da noch was“. Sie stellte eine Schatulle auf den Tisch und öffnete sie und nahm 9 Halsketten mit ein kleines Eiförmiges Anhänger raus, 8 hatten schwarze Anhänger und eine dunkel Blau, und sagte „Das sind Zellaktivatoren, die verleihen euch die relative Unsterblichkeit, ich bin der Meinung, ihr alle seid wichtig für die Menschheit, mit euren Fähigkeiten, und schenke euch die Unsterblichkeit“. Alle starten Tara an. Keiner sagte was, ihre Blicke gingen nur auf Tara und die Zellaktivatoren hin und her. Tara sagte „Der Blaue ist für Nessa, ich selber trage auch ein blauen, der Unterschied, zu den schwarzen ist, das sich der blaue nach paar Stunden auf Nessa Gehirnschwingungen eingestellt hat, und nur von ihr getragen werden kann, würde, wer anderes den umhängen, würde sofort bei den ein extreme Zell Wucherung kommen, und der Körper würde explodieren, die schwarzen können von jedem Lebewesen getragen werden“ Keiner sagte was. Tara sagte weiter „Aber Achtung es gibt paar Spielregeln, die Aktivatoren stellen nur euren Alterungsprozess ein, wenn ihr euch eine Kugel durch den Kopf jagt, seid ihr trotzdem tot, wenn ihr mehr als 50 Stunden, von euren Aktivator getrennt seid, aus welchen Gründen auch immer, stell sich sofort ein extremer Alterungsprozess ein, innerhalb von 5 Stunden werdet ihr zu Greise, denn zur Mumie, danach zerfallt ihr zu Staub“. Eine unheimlich Stille war in den Raum. Keiner wusste, was er sagen sollte, außer Nessa, sie sagte „Och denn man her mit den Blauen, denn muss ich mir keine Sorgen mehr machen, das ich jemals Falten am Po bekomme“. Alle lachten. Alle griffen ein Zellaktivator und hängten den um. Nun fingen alle an Tara mit Fragen zu bombardieren, woher sie die Aktivatoren hatte, sie sagte „Habe ich mal von ein Freund bekommen, habe aber versprochen nie über ihn zu reden, selbst Elli weißt nicht, wie die Aktivatoren arbeiten und wie so eine Technik in so ein kleines Ding passt“. Als Nessa und Tara alleine in den Raum waren, sagte Nessa "Tara, jetzt haste du nach Jahr Tausende dein Ziel erreicht, du hast jetzt ein Raumschiff, mit den du deine Heimatwelt erreichen kannst". Tara erwiderte "Weiß du Nessa, meine Heimatwelt habe ich das letzte Mal, vor 5000 Jahre gesehen. Alle die ich kannte, sind schon Jahr Tausende tot, ich glaube, ich bin schon mehr Terranerin, als was ich mich selber eingestehe. Einer muss ja auf die Menschheit auf passen, und dich kann man auch keine fünf Minuten alleine lassen". Beide Frauen lachten. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Oberst Pain. Als wir starteten, stand Oberst Pein am Rand vom Landefeld und beobachtete, wie das Raumschiff langsam erhobt, immer schneller wurde und in den Himmel verschwand.

Liebe Leser/in, das erste Abenteuer von Tara, Nessa und Elli ist vorbei, ich hoffe, euch hat die Geschichte gefallen.

Das nächste Abenteuer wird folgen.
J
John Baker Sander
Dabei seit Feb. 2019
29.11.2019, 23:15 Uhr
#2
Ein wunderbarer Schluss. Einmal steht da 5000 Menschen und einmal steht da 5000 Menschen und Frauen? - Kleiner Logikfehler. Ist aber nicht schlimm kann man sich ja denken.

Einfach großartig, unterhaltsam vom 1. - zum 11. Kapitel. Tara und Nessa das gefällt mir unglaublich gut. Schön auch, wie du das jetzt gelöst hast, nicht einfach Abenteuer aus, sondern noch ein bisschen Nachgang. Das mit der Medienbefragung fand ich stark. - Auch das Tara nicht mehr alleine auf dem Mars haust. Endlich mal eine Heldin die nicht komplett psychisch am Rad dreht und sich in der Einsamkeit verschanzt. Die Idee mit der Unsterblichkeits-Kette - hast du ja schon mal verwendet, ich finde es toll, das du sie wieder aufgegriffen hast, weil so erklärst du, warum!!! - Der Leser bleibt nicht dumm zurück.

Bitte macht weiter.

Ganz Laut dir entgegenrufe: "Zugabe! Zugabe! Zugabe!"

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