Der Roboter
Als die Hydra aus dem Hyperraum kam und in einem Sonnensystem flog, schaute Skara auf dem Panoramaschirm und bekam ganz große Augen. "Das hier ist mein Heimatsystem, das erkenne ich ganz deutlich an dem dritten Planeten, er hat vier Monde, zwei sind Gesteinsmonde und die anderen beiden sind fast komplett mit Wasser bedeckt“, sagte Skara und strahlte über das ganze Gesicht. "Der zweite Planet ist mein Heimatplanet, der Dritte, Vierte und Fünfte sind auch von uns besiedelt“, fügte Skara hinzu. Die Besatzung hatte gemischte Gefühle, auf der einen Seite freuten sie sich, dass Skara wieder zu Hause war, aber auf der anderen Seite war Skara eine sehr gute Freundin von jedem geworden, ohne Ausnahme. Der Abschied von Skara würde jedem der Besatzung sehr schwerfallen. Sie war zwar eine Zicke, aber eine süße Zicke, sie würden ihre Zickerei vermissen.
"Jane, kannst du Funk-Kontakt mit dem zweiten Planeten aufnehmen?“, fragte Skara. Jane nickte und bediente das Funkgerät. Doch bevor sie eine Antwort bekam, meldete sich Josie, die an einem anderen Gerät saß. "Leute, ihr müsst das hören. Es gibt eine seltsame Durchsage, die im ganzen System gesendet wird. Hört mal rein.“ Sie drückte einen Knopf und eine Stimme ertönte. (Hier spricht König Sambal, der rechtmäßige Herrscher des ersten Planeten. In acht Tagen werde ich die falsche Königsfamilie öffentlich hinrichten lassen). Skara wurde blass und starrte Josie entsetzt an. "Das kann nicht sein, Skara. Das ist doch dein Onkel, oder?“, fragte Jane besorgt. "Ja, er ist der Bruder meines Vaters, König Ator. Er ist der Anführer der Armee und hat anscheinend einen Putsch gemacht. Mein Vater, meine Mutter und meine kleine Schwester sind in Gefahr. Ich muss sie befreien.“ "Erzähle uns genauer, was es mit Sambal auf sich hat, Skara“. "Als mein Opa, der schon einige Jahre verstorben ist, hat als seinen Nachfolger, sein älteste Sohn, mein Vater, als König bestimmt und seinen jüngeren Sohn, das Oberkommando der Armee übertragen. Als mein Opa gestorben war, stellte sich schnell raus, dass mein Onkel Sambal neidisch auf mein Vater war, da er König geworden ist und nicht er. Mein Onkel mochte ich noch nie“. "Denn hat es in deiner Abwesenheit auf deinen Planeten einen Putsch gegeben. Die Armee hat den König gestürzt und Sambal hat sich selber zum König ernannt. Ich denke, mit der Hinrichtung der Königsfamilie will er seine Macht demonstrieren“, sagte Jane. "Jane, kannst du mir helfen, meine Familie zu befreien?“. Skara sah Jane mit großen Augen an. "Skara, du weißt, wie gerne ich dir helfen würde, aber ich kann nicht. Auch ich bin an Gesetze gebunden. Ich bin Angehörige der irdischen Raumflotte, und wir dürfen in politische Angelegenheiten fremder Völker uns nicht einmischen. Ich kann dir nicht mal ein Shuttle geben, die Hydra ist ein Raumschiff, der irdische Flotte. Es tut mir wirklich leid“. Skara machte ein trauriges Gesicht.
Alita sagte "Jane, ich gehöre nicht zur irdischen Flotte, ich werde Skara begleiten“. "Den Spaß lasse ich mir nicht entgehen, ich bin auch mit dabei, gehöre auch nicht zur Flotte“ ,sagte Lunaria. "Jane tut mir leid, aber ich werde auch Skara begleiten, gehöre auch nicht zur Flotte und bin nicht an die Gesetze gebunden“, sagte Skorpi und hüpfte von Janes Schulter zu Skaras Schulter hinüber. Vom Pult, auf dem Floh lang lag, kam "Ich bin auch mit dabei, schließlich muss ja einer auf die Mädels aufpassen“. Jane konnte es allen verbieten, schließlich hatten alle freiwillig Janes Kommando unterstellt. Aber sie würde den Einsatz genehmigen. Ihr war klar, dass Skara ihre Familie retten wollte. Sie hatte nur Angst, dass den fünf was passieren konnte. Aber sie wusste auch, dass man die Fünf nicht unterschätzen durfte. Es war ein Kampf starke Gruppe. Skara, eine junge Kriegerin, die dank des Schwertes Excalibur fast unverwundbar war und das Schwert war eine mächtige Waffe. Alita, eine Kriegerin mit viel Erfahrung, die in jeder Situation den Überblick behielt. Lunaria, eine Androidin, eine Kämpferin mit über menschliche Kräfte, die schon öfters bewiesen hatte, dass man sich mit ihr nicht anlegen sollte. Skorpi, ein kleiner Robot-Skorpion, den man niemals unterschätzen sollte. Und noch Floh, ein kleiner Säbelzahntiger, seine Kräfte wurden von jeden unterschätzt, seine Heimatwelt hatte die dreifache Anziehungskraft der Erde. Daher besaß er die Kräfte eines ausgewachsenen irdischen Tiger. "Alita, du hast das Kommando. Und bevor überhaupt was passiert, muss erst mal ein Plan her. Die Hinrichtung ist erst in acht Tagen“, sagte Jane.
Die Hydra war auf einer der beiden Monde des äußersten Planeten gelandet. Alle waren am Kartentisch versammelt und diskutierten über einen Plan, wie sie jetzt vorgehen wollten. Alita sagte "Als Erstes brauchen wir ein Raumschiff, um auf den Planeten zu kommen, Skara weißt du, wo wir ein Raumschiff herbekommen?“. "Hier in der Nähe führt eine Handelsroute vorbei, wir treiben Handel mit in der Nähe liegende Sonnensysteme“. "Gut, dann werden wir ein Handelsraumschiff kapern und mit dem Raumschiff zum Planeten fliegen“, erwiderte Alita. "Denke, das Kapern wird nicht nötig sein, das regel ich schon“, sagte Skara. "Da bin ich mal gespannt, wie du das regeln willst“, erwiderte Alita lachend. Sie hatten Glück, nach 3 Stunden kam ein Handelsraumschiff aus dem Hyperraum in ihre Nähe. Das Handelsraumschiff wurde gescannt. Es stellte sich raus, dass es schon ein sehr altes Raumschiff war, es wurde eigentlich nur noch vom Rost zusammen gehalten. "Oh, das ist genau das Richtige, was wir suchen, so ein Schiff fällt nicht weiter auf, im Gegensatz zu einem modernen Raumschiff“ ,meinte Alita. „Aber wir nehmen ein Schweißgerät mit an Bord, bevor es auf dem Weg zum zweiten Planeten komplett auseinander bricht“, sagte Lunaria lachend.
Kapitän Tito war ein Mann um die 50 Jahre. Er und sein Handelsraumschiff mit seine 6-köpfige Besatzung beförderten aus dem Nachbar-Sonnensystem Erze zur Heimatwelt und das schon 23 Jahre. Viel Gewinn brachte das Geschäft nicht, es reichte gerade, seine Besatzung zu bezahlen und die nötigsten Reparaturen an seinem Schiff durchzuführen. Zu Zeit war die Duschanlage aus gefallen. Die Besatzung hatte seit 11 Tagen kein Wasser mehr auf ihre Haut gehabt. Dementsprechend sahen die Männer auch aus. Sein Stellvertreter sagte "Es kommt ein Funkspruch rein“. "Lasse mal hören“. Der Funkspruch wurde abgespielt. (In, acht Tagen wird die Königsfamilie hingerichtet). "Verfluchte Scheiße, unser neuer König treibt es auf die Spitze. In meine Augen ist er kein König, sondern ein Diktator. Seid dem Putsch vor einige Wochen, sind schon Tausende aus unserem Volk gestorben, die sich gegen den neuen König aufgelehnt hatten. Männer, wir werden schwere Zeiten entgegengehen“. Der Kurs des Handelsraumschiffs lieft recht nahe an den Mond des äußersten Planeten vorbei.
"Kapitän, wir werden über Funk gerufen. Der Funkruf kommt von dem Mond, es ist eine Videoübertragung“, meldete der Funker. "Schalte das Gespräch auf den Panoramaschirm“, befahl Kapitän Tito. Er sah nur ein Flimmern. "Unser Panoramaschirm ist auch nicht mehr der neueste“. Dann wurde das Bild klarer. Eine blonde Frau erschien auf dem Schirm und sagte: "Hier spricht Jane, Kommandantin vom Raumschiff Hydra, ich habe einen Gast für Sie“. Bevor der Kapitän etwas fragen konnte, verschwand Jane und ein junges Mädchen kam ins Bild. Kapitän Tito traute seinen Augen nicht, das war doch Skara, Prinzessin Skara, oder etwa nicht? Das Mädchen trug keine königliche Kleidung. Und es hieß doch, dass Prinzessin Skara vor zehn Monaten bei einem Raumschiffunfall gestorben war. Das junge Mädchen grinste und sagte: "Na, alter Mann, bist du überraschst? Ich bin es wirklich, Prinzessin Skara. Wie gefällt dir der neue König Sambal?“. "Äh, nicht besonders“. "Das ist gut, ich mag ihn auch nicht. Ich muss mit dir reden. In einer halben Stunde schicke ich dir ein Shuttle, das dich zu unserem Raumschiff bringt“, sagte Skara. Kapitän Tito erinnerte sich daran, dass Prinzessin Skara schon früher für Skandale gesorgt hatte. Sie war sehr eigensinnig und launisch. Sie war fast so berühmt wie der König selbst. Aber das Volk liebte die kleine Prinzessin.
Sina hatte Kapitän Tito mit einem Shuttle abgeholt und die beiden betraten die Kommandozentrale der Hydra. Kapitän Tito starrte auf das junge Mädchen, es war wirklich Prinzessin Skara. Als alle an den Kartentisch Platz genommen hatten, stellte Skara die einzelnen Besatzungsmitglieder vor und danach sagte sie: "Also duschen hättest du ruhig machen können, Kapitän Tito, aber egal, es gibt jetzt wichtigeres. Schildere uns die letzten Wochen, damit wir auf den neuesten Stand kommen.“ Kapitän Tito berichtete von dem Putsch und davon, dass immer noch Hunderte hingerichtet werden, die es wagten, sich gegen den König aufzulehnen, und er sagte noch: "Das Schloss gleicht jetzt mehr einer Festung, angeblich sollen Tausende von seiner Elite-Soldaten da ausharren.“ "Nun fängt mir die Geschichte richtig an, Spaß zu machen“, sagte Lunaria. Kapitän Tito konnte mit Lunarias Andeutung nichts anfangen, aber die anderen. "Kapitän, ich und ein paar meiner Freunde brauchen eine Mitfluggelegenheit zu unserem Heimatplaneten, wir wollen dem König Sambal mal ein bisschen Feuer unter den Arsch machen, kann ich mit deiner Hilfe rechnen?“, fragte Skara. "Ein Tipp von mir, Prinzessin: Verschwinde hier aus dem System, bevor du auch noch hingerichtet wirst“. Was sollten ein paar Frauen schon gegen den König ausrichten, überlegte Kapitän Tito. Aber Kapitän Tito sah an Prinzessin Skaras Augen, dass sie es ernst meinte. Natürlich war Kapitän Tito damit einverstanden, Prinzessin Skara und ihre Freunde mitzunehmen. Kapitän Tito wurde von Sina wieder zurück zu seinem Raumschiff gebracht und Iris flog mit, sie sollte sich mal die Duschanlage anschauen. Als Belohnung für Kapitän Titos Mühe. Die anderen fingen an, über einen Plan zu diskutieren. Nach fünf Stunden stand der Plan fest.
Jane bestand darauf, einen mobilen Transmitter für den Notfall mitzunehmen und sagte: "Wenn ich in 7 Tagen nichts von euch gehört habe, werde ich mich mit der Hydra auf 30000 km den Planeten nähern, denn dann habt ihr eine Fluchtmöglichkeit." Als alle ihre Ausrüstung hatten, wurden Skara, Alita, Lunaria, Floh und Skorpi von Sina zum Raumschiff von Kapitän Tito gebracht.
Das Raumschiff nahm Fahrt auf. Wir erreichten Skaras Heimatwelt nach 14 Stunden, ohne das Raumschiff auseinander brach. Kapitän Tito lies seine Verbindungen spielen und wir erreichten bis auf einen kleinen Zwischenfall, die Nähe vom Schloss. Der Zwischenfall ereignete sich vor paar Stunden auf der Straße, als Soldaten von König Sambal einige Leute hinrichten ließ. Skara wollte da zwischen gehen, aber Alita hielt sie zurück und sagte "Ich weiß, dass es für dich schwer ist, das anzusehen, aber wir würden zu viel Aufmerksamkeit erregen. Eine Schlange tötet man, in dem man ihn den Kopf abschlägt“.
Das Schloss lag außerhalb der Hauptstadt. Als wir uns bis auf 8 Kilometer dem Schloss genähert hatten, fragte Alita: "Hat jemand eine Idee, wie wir da hereinkommen sollen?" "Ja, ich habe mal einen Geheimgang entdeckt. Eigentlich wird der Geheimgang nur von König zu König weitergegeben. Aber ich war früher schon neugierig und habe ihn beim Spielen gefunden", sagte Skara. "Und wo ist der?" "Da drüben bei dem Fluss, da, wo der Überhang ist." Skara deutete mit ihrem Arm auf die Stelle. Wir begaben uns dahin. Man musste schon genau hinschauen, um den Eingang zu finden. Es waren noch 4 Tage bis zur Hinrichtung. "Wir brauchen erst mal einen Plan", sagte Alita. "Skorpi, du wirst erst mal durch den Gang huschen und dich genau im Schloss umschauen. Ich erwarte dich in einem Tag zurück. Wir anderen werden hier ein Versteck suchen und erst mal nächtigen", befahl Alita.
Wir fanden ein Versteck in der Nähe und Skorpi ging in den Gang. Alita fragte: "Skara, wie gut kennst du das Schloss?" "Ich habe als Kind oft Verstecken gespielt, ich weiß, wo alles ist", antwortete sie. Wir schliefen ein, denn wir mussten auf Skorpis Rückkehr warten. Am nächsten Tag kam Skorpi zurück und erzählte uns alles, was er gesehen hatte. "Die Königsfamilie ist in einem Kerker im Keller eingesperrt und es sollen 1000 Leute aus dem Volk zur Hinrichtung ins Schloss kommen. Im Gang gab es rattenartige Tiere, die mich angreifen wollten. Ich hatte vergessen, mich unsichtbar zu machen." Alita fragte: "Wie viele Soldaten bewachen das Schloss?" "500", sagte Skorpi. "Wir warten hier noch zwei Tage", beschloss Alita.
Den darauf folgende Tag machte sich die Gruppe auf, um durch den Gang in das Schloss zu kommen. Heute Nachmittag um 15 Uhr war die Hinrichtung. Um die Mittagszeit waren wir im Keller vom Schloss. Wir schlichen einen Turm hoch und beobachten. Alita erklärte ihren Plan. Alle waren damit ein verstanden. Auf dem Schloss-Platz war ein großes Podest aufgebaut. Auf den standen 3 Holzklötze und im Hintergrund eine Erhöhung mit einem Stuhl, sah aus wie eine Art Thron, war sicherlich der Platz des Königs.
Der Einlass für das Volk begann um 13 Uhr. Die Wachen kontrollierten jeden Besucher auf Waffen. "König Sambal ist mein", sagte Skara zu Lunaria. Die beiden mischten sich unter die Menge, die sich auf dem Platz versammelte. Sie trugen Umhänge mit Kapuzen und verbargen ihre Schwerter darunter. Alita hatte sich in einem Zimmer im Turm eingerichtet, von wo aus sie einen guten Blick auf das Geschehen hatte. Sie holte ihren Bogen und ihre Pfeile hervor. Floh war dafür verantwortlich, Skaras kleine Schwester zu beschützen, wenn der Aufruhr ausbrach. Skorpi sorgte für die Sicherheit von König Ator und der Königin. Auf beiden Seiten des Podiums standen jeweils 100 Soldaten. Um 14:45 Uhr wurde die Königsfamilie zu den Holzblöcken geführt. Sie mussten sich niederknien und ihre Köpfe auf die Blöcke legen. Kurz darauf erschien König Sambal und nahm auf seinem Thron Platz. Der Henker trat auf das Podium. König Sambal hielt eine Rede an das Volk. Sein letzter Satz war: "Wer etwas gegen die Hinrichtung einzuwenden hat, soll jetzt sprechen oder für immer schweigen."
König Sambal war sicher, dass keiner von dem Volk sich melden würde vor Angst. Plötzlich hörte er eine Mädchenstimme aus der zweiten Reihe vorne "Nicht, die Königsfamilie soll geköpft werden, sondern dein Kopf muss rollen“. Da König Sambal das Gesicht von den Mädchen nicht erkennen konnte, wegen der Kapuze, sagte er mit einem lächeln "Trete vor und komme hier auf dem Podest und gebe dich zu erkennen, ich will sehen, wer es wagt mich zu wieder sprechen“. Das Mädchen sprang auf dem Podest und nahm die Kapuze ab und warf den Umhang zum Boden. Plötzlich war toten stille. Jeder wusste, wer das Mädchen war. "Prinzessin Skara“, sagte König Sambal mit großen Augen. "Jetzt wird dein Kopf rollen“. Der König schrie "Tötet sie alle vier“. Was denn geschah, ging blitzschnell. Der Henker holte mit seiner Axt aus und wollte als erstes König Ator köpfen, aber ein Pfeil durchbohrte sein Hals. Soldaten versuchten König Sambal abzuschirmen. Lunaria sprang auf das Podest und zog ihre beiden Schwerter. Skara fing an, mit ihr Excalibur ein Weg zu König Sambal durchzukämpfen. Dank des Energieschirms, was ihr Excalibur verlieh, machten ihr die Schüsse der Soldaten nichts aus. Lunaria schirmte Skara mit ihren Schwertern ab. Sie war zu schnell, dass sie von einer Kugel getroffen wurde. Die Soldaten, denen die beiden zu gefährlich wurden, wurden von einem Pfeil von Alita durchbohrt. Es war das reinste Blutbad. Überall auf dem Podest lagen Körperteile herum. Kurz darauf stand Skara vor König Sambal. Er fiel auf die Knie und sagte "Du wirst doch wohl nicht deinen Onkel töten wollen?“. "Doch, das werde ich“. Skara schlug zu und König Sambal Kopf rollte über dem Podest. Sie pikte den Kopf mit Excalibur auf und hielt in hoch. Die restlichen Soldaten stellten den Kampf ein. Es war still. Irgendwo in der Menge sagte jemand "Prinzessin Skara“. Immer mehr sagten denn "Prinzessin Skara“. Das Volk jubelte, sie waren von ihren Tyrannen erlöst.
Die Hydra und ihre Besatzung verbrachten zwei Wochen als Gäste der Königsfamilie. Skara hatte viele Gespräche mit ihrer Familie geführt und ihnen erklärt, dass sie nicht Königin werden und einen langweiligen König heiraten wollte. Sie sagte: "Ich bin glücklich auf der Hydra, da ist meine Bestimmung." Als der Tag der Abreise kam, wusste Skara, dass sie ihre Familie nie wiedersehen würde. Sie umarmte sie zum Abschied und stieg in die Hydra ein. Die Hydra hob ab und flog in den Weltraum hinaus.
Fortsetzung folgt