Der Teddybär
Als die Imka startete, setzten plötzlich 3 der 8 Triebwerke aus, sie drohte nach rechst wegzukippen, aber dann kamen die Triebwerke. Die Imka nahm Fahrt auf, als Sie 60 % der Lichtgeschwindigkeit erreicht hatte, verschwand sie in den Hyperraum. Wir Verliesen wieder den Hyperraum, hatten unsere 3te Hyperraum Etape hinter uns, und befanden uns wieder im Normalraum. Wir waren jetzt 15000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Wir wollten uns hier 10 Stunden aufhalten, die Maschinen warten. Die Imka war ja nicht mehr die Jüngste, wie ihr wisst. Yoko Matsuri unsere Telepahtin, kam zu uns in die Kommandozentrale, und sagte „Ich empfange ganz in der Nähe vom Schiff, Gedanken-Impulse auf, die sind verworren, aber drücken, Hunger, Durst und Angst aus“. Oberst Conan gab den Befehl an die Ortungszentrale, sie sollte die nähere Umgebung vom Schiff scannen. Die Ortungszentrale meldete „Wir haben da was, ich lege es mal auf den Panoramaschirm“. Es sah aus wie ein Sarg, hatte die Größe von 3 Meter länge, 1,5 Meter breite und 1 Meter höhe. Elli sagte „Hätten wir ein Schiff von unserer Flotte genommen, hätten wir das schon längst auf den Ortungsschirm, aber nein, wir mussten ja so ein rottest Schiff nehmen, kann ich mich doch gleich oben auf den Ausguck stellen und mit ein Fernglas die Umgebung beobachten“. Nessa sagte „Elli, bis du schon wieder am Nörgeln, bekommst gleich eine Woche Stubenarrest“. Alle fingen bei der Vorstellung, Elli in ein Ausguck mit Fernglas anzulachen. Die Anspannung in der Kommandozentrale war gelöst. Nessa sagte „Wir nehmen den Sarg an Bord“. Oberst Conan gab dem entsprechend die Befehle. Ein Schleusentor öffnete, ein Traktorstrahl ergriff den Sarg und sog es in die Schleuse. Nah den Druckausgleich betraten wir die Schleuse. Tara sagte zu Elli „Elli scanne den Sarg“. Als Elli mit den scannen fertig war, fing Elli an zu grinsen und sagte „Es ist ein Lebewesen drin, es ist sehr schwach, scheint das es schon Tage kein essen mehr hatte, der Deckel kann geöffnet werden“. Nessa sagte zur Telikenetin, Saki Wong „Versuche den Deckel zu öffnen“. Saki griff mit ihrer Fähigkeiten zu und nach paar Sekunden sprang der Deckel auf. Wir glaubten nicht, was wir sahen, vor uns lag ein 80 cm großer Teddybär. Der Teddybär öffnete seine Augen und war plötzlich verschwunden. Oberst Conan gab sofort Alarm für das Schiff. Nessa sagte „Wir werden ihn nicht jagen, Yoko kannst du ihn orten?“. Yoko Matsuri schloss die Augen und konzentrierte sich und sagte „Er ist in der Bordküche“. Nessa sagte „Tara und ich werden hingehen, die Anderen gehen wieder ihre Arbeit nach“. Wir näherten uns vorsichtig die Küche, sahen den Kleinen in der Ecke auf den Boden sitzen. Nessa nahm eine Tüte Kekse, nahm einen heraus und hielt es den Teddy hin und sagte „Komm her Butschi Butschi Butschi“. Tara fing an, schallend zu lachen und sagte „ Butschi Butschi er ist doch kein Hund“. Nessa schaute Tara böse an und sagte „Was soll ich denn sagen?“. „Probiere es mal mit, Teddy bei Fuß“. Nun musste Nessa auch lachen. Plötzlich merke Nessa, wie etwas an den Keks zog, das sie in der Hand hielt, Nessa öffnete die Hand und der Keks schwebte auf den Teddy zu. Er ergriff den Keks, steckte den in den Mund und fing an zu kauen. Tara sagte zu Nessa „Oh, der ist auch noch Telekinet, er krümelt uns den ganzen Fußboden voll“. Nessa sagte „Wir werden ihn Krümel nennen“. Nessa hielt ihn nun die ganze Tüte Kekse hin. Tara sagte „Nun fange nicht wieder mit Butschi Butschi an“, und lachte. Plötzlich merkten wir wie etwas versuchte in unsere Gedanken einzudringen. Tara sagte „Merkst das auch, er versucht in unsere Gedanken einzudringen, somit haben wir ein Teleporter, Telekinet und Telephat vor uns“. Nessa öffnete leicht ihren Gedankenblock und dachte (Du bist aber ein kleiner Süßer). Krümel macht ein Teleporter-Sprung und saßs plötzlich auf Nessas Schoß und schmiegte sich an Nessa. „Nun hast du ein Teddybär, Nessa“. Nessa öffnete immer so weit ihren Gedankenblock das Krümel, in ihre Gedanken lesen konnte, was er zu machen hatte. Wir begaben uns auf die Krankenstation mit Krümel, er sollte eine Hyposchulung erhalten, der Stufe 3. Das war der allgemeine Wissensstand eines 30-jährigen Menschen, da durch würde er auch unsere Sprache beherrschen. Als Krümel auf der Liege lag, legte Elli ihre Hand auf Krümels Stirn, Krümel schlieft sofort ein, und der Datenfluss von Elli auf Krümels Gehirn begann. Nach 5 Minuten zog Elli die Hand zurück und sagte „Krümel wird jetzt 5 Stunden schlafen, sein Gehirn muss erst mal die Daten Mengen verarbeiten“. Als die 5 Stunden um waren, standen Nessa Tara und Elli neben der Liege. Krümel öffnete seine Augen und schaute sich um. Elli fragte „Kannst du mich hören?“. Krümel erwiderte „Klar kann ich dich hören, hab doch nichts mit den Ohren“. Tara sagte „Scheint ein frecher Teddybär zu sein, Nessa, viel Spas“, und grinste. „Wo bin ich hier?“, fragte Krümel. Nessa antwortete „In ein Raumschiff, das ist ein Fahrzeug womit man zu den Sternen reisen kann“. Krümel fragte: „Ist das hier meine Bestimmung?“. Nessa fragte „Wie meinst du deine Bestimmung?“. Und Krümel fing an zu erzählen „Wir sind ein kleines Volk, unser Planet ist ein Paradies, es gibt bei uns nur Pflanzen, wir ernähren uns von den Früchten, die meisten von uns sind Teleporter, einige haben zwei Fähigkeiten, und ganz selten drei, so wie ich, einmal im Jahr, wenn unseren Mond sich rot Färbt, denn landet so ein Ding bei uns, und einer muss da reinbegeben, die Legende sagt, wenn wir das nicht tun, wird unser Planet untergehen, wir haben keine Ahnung wo die Reise hingeht“. Nessa sagte „Eine seltsame Geschichte, deine Heimat kann tausende Lichtjahre von hier entfernt sein, in welche Richtung auch immer, wenn du willst, kannst bei uns bleiben, sollten wir deine Heimat finden bringen wir dich wieder nach Hause“. Krümel sagte „Wenn ich jeden Tag meine Kekse bekomme, bleibe ich“, und grinste. Nessa darauf „ Bo eh, nun muss ich auch noch meine Kekse teilen“. Wir lachten. Tara sagte „Wer mag das sein, der einmal im Jahr ein Teddy von seinem Planet entführt, welchen Grund mag das haben, wieder ein Rätsel was wir vielleicht eines Tages lösen“.
Fortsetzung folgt ...