Die Vorbereitungen
Wir mussten an Informationen ran kommen, soviel in Erfahrung bringen über den Robot-Imperator wie es möglich war, ohne aufzufallen. Nessa erzählte uns Ihren Plan und sagte „Könnte Euch auch Befehlen daran Teil zu nehmen, mache ich aber nicht, das wird sehr gefährlich, machen wir, nur wenn alle freiwillig daran teil nehmen“. Alle stimmten zu. Krümel sagte „Würde gerne das dumme Gesicht vom Robot-Imperator sehen, wenn er eins hätte, wenn es klappt“. Nessa sagte „Oberst Conan, sie werden mit 3 Mann um Ersatzteile kümmern, die Restlichen teilen sich in 4 Gruppen auf, und gehen Abends in die Stadt, denke denn werden wir am leichtesten Geschichten hören, ohne das es auffällt“. Wir haben herausbekommen, dass der Robot-Imperator vor ca. 3500 Jahre die Macht über das Imperium übernommen hatte. Taras Volk wurde damals zunehmend dekadent, durch einen Angriff eines Feindes, mit einer geheimen Waffe. Es drohte, dass das Imperium auseinander brechen würde. Der Robot-Imperator herrschte sehr streng, viele Völker waren mit ihm nicht einverstanden. Wir wussten auch, das Riesen Raumschiff, als Erstes seiner Größe vor 3 Wochen aus der Werft gekommen war, ein Neubau. Und wir hatten erfahren, das der Robot-Imperator seid 5 Monate dabei war, für seine Raumschiffe, Besatzungen zu suchen, mit nur reine Robot Schiffe kam er nicht aus. Da der Robot-Imperator uns mit seiner 90 % Steuer über den Tisch ziehen wollte, war Nessas Plan, ihn das Riesenraumschiff zu stehlen. Aber wie sollten wir das anstellen, das war die Frage. Ein Plan musste her. Da wir wussten das der Robot-Imperator, Besatzungen für seine Raumschiffe suchte, ließen wir uns Rekrutieren, und dienten die Imperiums-Flotte. Die Ausbildung dauerte ein Monat. Oberst Canon und seine Leute gehörten sowieso zu unserer Elite-Mannschaften, das die drei Mutanten mit Ihrem weit über hundert Jahre alter, es auch locker schaffen würden, das versteht sich von selbst. Nessa und Tarra mussten teilweise über die Aufgaben lächeln, bei uns würde es so eine lasche Ausbildung nicht geben. Nessa sagte „Wir müssen versuchen immer bisschen besser, als die anderen zu sein, aber auch nicht übertreiben“. Der Robot-Imperator musste wirklich dringend Besatzungen suchen. Nessa durfte Krümel als Ihr Haustier behalten und Tara, Elli als Ihr Dienst-Roboter. Die beiden spielten auch Ihre Rolle gut. Wir hatten auch erfahren, dass der Robot-Imperator über eine Flotte von ca. 70000 Raumschiffe verfügte. Wir wussten noch nicht, für welche Schiffe der Robot-Imperator Besatzungen suchte, wir hofften, das er für das große Raumschiff suchte. Nach den 4 Wochen wurden wir tatsächlich auf das große Schiff zugeteilt. Was uns gar nicht in den Kram passte, das auch andere zugeteilt wurden, das die Besatzung nun aus 100 Raumfahrer bestand. Die ersten zwei Tage verbrachten wir mit der Besichtigung des Schiffes. Es war gigantisch. Krümel war das latschen durch die Gänge leid und sagte mit jämmerlicher Stimme „Mir qualmen langsam die Socken“. Wir stellten fest, das an alle wichtigen Punkten Kampfroboter standen. Tara flüsterte zu Nessa „Der Robot-Imperator überwacht genau unsere Schritte, wenn er mit bekommt, das wir eine krumme Tour vorhaben, sind wir weg vom Fenster, sicherlich gibt es hier extra eine Positronik, mit den der Robot-Imperator Kontakt hält, um uns zu überwachen". Nessa sagte „Den müssen wir finden und aus schalten“. „Das wird sicherlich nicht einfach werden, kann mir auch nicht vorstellen, dass der ein und Ausschalt-Knopf hat“, und Tara lächelte. Als wir die Kommandozentrale betraten, waren wir überwältigt von der Größe. Hinter uns schlossen die Panzertüren. Vor uns war ein riesiger Panorama-Bildschirm, davor die Plätze der Schiffs-Steuerung. Und dahinter der Platz des Kommandanten. Rechts war die Feuerleitzentrale und die Ortungszentrale angeordnet. Links die Funkzentrale und des Schiffs eigene Bedienungselemente der Schiffspositronik. Hinten links war ein Tisch, mit Sesseln, der sogenannte Karten oder Besprechungstisch. Das einzige, was nicht in den Bild passte, war in der Mitte vom Raum, eine Kuppel, ca. 2 Meter hoch und unten 3 Meter in Durchmesser. Tara flüsterte Nessa zu „Das ist sicherlich die Posiktronik mit den der Robot-Imperator Verbindung zum Schiff hält“. In der Kommandozentrale hielten sich 6 Kampfroboter auf. An der Kuppel gab es keine Bedienungselemente und sie bestand aus Metall. Wie sollten wir das Teil ausschalten, damit der Robot-Imperator keine Verbindung mehr zum Schiff hatte? Die Frage war auch, wie würde der Robot-Imperator reagieren, wenn er keine Verbindung mehr hatte. Würde er an ein Defekt glauben oder an Sabotage. Wir wussten auch das der Robot-Imperator in seine Handlungen immer Hart und Kompromisslos durch griff. Sobald die Verbindung nicht mehr bestehen würde, in den gleichen Bruchteil der Sekunde würde der Robot-Imperator Alarm geben. Wir müssen so schnell wie möglich in den Weltraum verschwinden. Die nächste 3 Wochen würden aus Simulations-Übungen bestehen. Danach sollten wir in den Einsatz geschickt werden. Aber keine Ahnung was es für einen Einsatz werden würde. Also hatten wir 3 Wochen um hier zu verschwinden mit dem Raumschiff. Nessa sagte „Glaube das ich einen Plan habe“. Wie wurden nun die nächste 3 Wochen vorbereitet, in der Bedienung des Raumschiffes. Wir wurden, entsprechend unser Test die Station zugeteilt. Nessa bekam den Platz an der Feuerorgel (das war der Platz für die Bedienung der Geschütze), Oberst Conan hatte den Platz an der Ortungszentrale, Tara übernahm den Platz als Pilotin. Nessa sagte laut zu Elli und Krümel „Wenn wir Übungen machen, setzt Ihr Euch an den Kartentisch und verhaltet Euch ruhig, will denn nichts von Euch hören“. Nessa setzte sich zu den beiden an den Tisch und flüsterte den beiden zu „Ihr beide müsst jetzt zusammen arbeiten. Ihr beide habt die wichtigste Aufgabe von meinem Plan“. Elli sagte „Soll ich mit den verlausten Fusselvieh zusammen Arbeiten?“. Krümel erwiderte „Elli, ich Box die gleich ein auf die Nase“. Nessa sagte „Schluss jetzt Ihr beide, Ihr habt genau 10 Tage Zeit, um raus zu bekommen, welcher Stecker in der Kuppel gezogen werden muss, Krümel Du tastest die Koppel mit deiner Telikenitischen Fähigkeiten ab, und berichtet Elli, damit sie Dir denn, wenn es so weit ist, das Du dann mit deiner Fähigkeit den richtigen Stecker ziehen kannst“. Die ersten 5 Tage verliefen ohne Zwischenfälle. Den nächsten Tag verließen alle Besatzungs-Mitlieder das Schiff, um Ihren freien Tag zu genießen. Tara bat den Robot-Imperator das wir, auf den Schiff bleiben durften, um mit den Übungen fortzufahren damit wir noch besser werden. Der Robot-Imperator war einverstanden. Morgen war der nächste freie Tag. Wir hofften das alle andere Besatzungs-Mitlieder wieder das Schiff verließen, um Ihren freien Tag zu genießen. Denn Morgen Punkt 14 Uhr sollte der Plan in der Tat umgesetzt werden. Tara ging zu Elli und sagte „Wie lange brauchst Du, Elli, wenn Krümel die Stecker gezogen hat, die Schiffs eigene Positronik zu hecken, damit wir die Kraftwerke Meiler und Generatoren über 100 % hochzufahren können, wird sicherlich nötig sein“. Elli sagte „Gebe mir 5 Minuten“. Tara erwiderte „5 Minuten sind zu lange, denn wird hier die Hölle sein, eine Minute gebe ich Dir“. Elli sagte „Zwei Minuten brauche ich“. „Willst wohl Verhandeln? Oki zwei Minuten aber keine Sekunde mehr“. Nessa sagte zu unseren Teleporterin Abbi Baker „Abbi, Du wirst Morgen genau 14 Uhr in die Roboter-Zentrale springen, und die Roboter deaktivieren, sollte der Robot-Imperator noch Kontakt zu den Roboter haben, sind wir in paar Sekunden tot, du weiß das auf den Schiff 1300 Kampf-Roboter gibt“. Zu unserer Telikineten Saki Wong sagte Nessa„Du wirst Dich morgen 14 Uhr hier in der Kommandozentrale aufhalten und sollte einer der sechs Kampfroboter bewegen, denn zerstörst Du den mit deiner telekinetische Fähigkeiten“. Es brach der nächste Tag heran, alle anderen Besatzungs-Mitlieder waren vom Bord gegangen, um Ihren freien Tag zu genießen, der Plan ging schon mal auf. Es gab so viele Faktoren, die wir nicht berechnen konnten. Wie viele Kampfschiffe des Robot-Imperatores würden hier im System aufhalten? Wie viele Planeten eigene Abwehr-Stellungen können uns erreichen, die es sicherlich gabt. Wie stark war der Schutzschirm vom Raumschiff, die Triebwerke, die Waffen, die Kraftwerke, die Meiler, die Generatoren und und und. Alles Daten, die wir nicht wussten. Die Uhr hatte jetzt 5 Minuten vor 14 Uhr. Kurz darauf sprang der Zeiger auf 14Uhr.
Fortsetzung folgt ...