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Tara - Die Unsterbliche Kapitel 20

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
21.01.2020, 18:27 Uhr
Ersteller#1
Der Alarm-Start

Krümel griff mit seiner telekinetische Fähigkeit zu und zog die drei Stecker in der kleinen Kuppel. Die Verbindung zum Robot-Imperator brach ab, das Schiff gehörte uns. Taras Hand schlug auf den Schalter für Katastrophen Alarm, alle Panzerschotte glitten zu, das Schiff war hermetisch abgeriegelt. In den gleichen Moment fuhr Tara die Kraftwerke hoch und sah wie Elli zur Positronik rannte und versuchte sie zu hecken, damit Tara die Code bekam, um die Kraftwerke über 100  % hochzufahren. Tara sah wie Nessa an der Feuerorgel, die Geschütze ausfahren ließ, Ihre Finger glitten nur so über die Eingabe-Elemente, ein Desintregator-Geschütz richtete sie auf unsere alte Imka und Nassa schoss. Die Imka löste sich auf „Jetzt gibt es kein zurück mehr, wollte keine Spuren hinterlassen“. 14:01 Uhr. Wir sahen wie vom Langfeld-Rand einige Gleiter auf uns zu kamen. Die Kraftwerke liefen jetzt auf 100  % Leistung, Tara schaltete den Schutzschirm ein. Oberst Conan rief Tara zu „Ich habe 83 Kriegsschiffe auf mein Schirm, verschiedene Größen“. Nassa rief „Das kann ja heiter werden“. 14:02 Uhr. Elli rief Tara die Code zu, sie gab sie ein und fuhr die Kraftwerke auf 120  % hoch, was nicht lange machen sollte, da sonst die Kraftwerke Schaden nahmen. Tara vollführte ein Alarm-Start, nahm auf nichts Rücksicht, gab vollen Schub auf die Triebwerke. Die Hölle brach los. Auf den Panorama-Schirm sahen wir das um uns herum, das  Landefeld anfing zu schmelzen und zu Lava wurde. Druckwellen schossen über das Feld. Einheiten in unsere unmittel baren nähe, fingen an zu wanken, auch die großen der 750 Meter Klasse. Der Gigant erhob sich, nahm fahrt auf und verschwand in den Himmel. Er hinterließ einen 2000 Meter großen Lavasee auf dem Landefeld. Das Raumschiff hatte den freien Weltraum erreicht. Die Kraftwerke und Triebwerke dröhnten bei 120  % Leistung so Laut, das wir uns nur noch über Headset unterhalten konnten. Die ersten Treffer von Planeten-Stellungen trafen auf den Schutzschirm. Der Schirm wurde mit 67  % belastet, jeder andere Schirm wäre schon bei den Energiemengen zusammen gebrochen. Das Schiff hatte jetzt eine Geschwindigkeit von 15  % Licht, wir mussten aber 60  % Lichtgeschwindigkeit erreichen, um in den Hyperraum zu wechseln. Würde man es bei gerinnender Geschwindigkeit versuchen, würde das Schiff bei dem Übergang, zerrissen werden. Die ersten Raumschiff-Einheiten des Robot-Imperators näherten uns und eröffneten das Feuer. Nessa Finger huschten nur so über die Eingabetasten der Geschütze und schoss mit alles zurück, was sie hatte und sagte „Das Einschwenken der Geschütze dauert mir einfach zu lange, da habe ich noch Zeit Winter-Söckchen zu stricken, welche Farbe möchtest du, Tara?“. „Hätte gerne schwarze“. 4 Schiffe, die uns im Weg standen, waren vernichtet. Nessa sagte „Wollte uns aber rote stricken, Oberst Canon welche Farbe bevorzugen sie?“. Oberst Conan antwortete „Ihr beide habt doch ein Knall, streitet Euch, welche Farbe die Söckchen haben sollen, die sind dabei uns den Arsch wegzuschießen, und mir ist es scheiß egal welche Farbe meine Söckchen, häää Socken haben, falls es Euch interessiert, es ziehen sich 15 Einheiten uns im Weg zusammen, 7 der 500 Meter Klasse, und 8 der 750 Meter klasse“. Wir waren auf 43  % Licht, es fehlten noch 17  %. Tara sagte „Jetzt wollen wir mal sehen was das Baby wirklich kann“. Sie fuhr die Kraftwerke auf 150  % hoch. Zu den dröhnen der Kraftwerke kam noch ein Kreischen dazu, es war ein Ohren betäubender Lärm. Wir kamen in die Schussweite der Gegner, sie eröffneten das Feuer. Unser Schutzschirm kam an die Belastungsgrenze von 100  %. 4 Schiffe konnte Nessa noch zerstören. Der Schutzschirm bekam die ersten Strukturrisse, die ersten Energiemengen schlugen direkt auf die Schiffshülle. Das Schiff dröhnte wie eine Kirchenglocke. Der Schutzschirm drohte zusammen zu brechen, das wäre unser Ende. Aus dem Augenwinkel bekam Oberst Conan mit, das Tara bei 57  % der Lichtgeschwindigkeit auf den Knopf schlug für den Übergang in den Hyperraum. Er schrie „Die Frau ist Irre“. Das Schiff glitt in den Hyperraum ohne einen Schaden, es wurde wieder leise. Elli sagte „Das war mal wieder, wie in den guten alten Zeiten“. Tara lächelte. Die Spannung viel von uns ab. Nessa sagte zu Oberst Conan „Sie können sich wieder Entspannen, ist doch alles cool“. Oberst erwiderte „Wenn ich mal so sagen darf, Ihr beide seid verrückt, aber ich würde jede Zeit wieder mit Euch in den Einsatz gehen“. Nessa und Tara lachten. Tara unterhielt mich mit Nessa. Nessa sagte zu Oberst Conan „Tara und ich haben beschlossen ihn den Kommandosessel anzubieten und als Kommandant dürfen das Schiff auch einen Namen geben“. Oberst Conan Augen strahlten, er sagte „Habe auch schon ein Name, werde das Schiff Pünkchen nennen“. Wir alle fingen schallend an zu lachen, ein Raumschiff Gigant mit den Namen Pünkchen. Nessa sagte „Oberst bringen sie uns nach Hause, Tara und ich werden erstmals duschen gehen“. Nach 5 Tage flogen wir in unserem Sonnensystem ein.
 

Zur gleichen Zeit auf Terra. Es war 4 Uhr morgens, gingen in General Pain Zentrale der Alarm los. Er lag noch im Bett. Er fragte über die Gegensprechanlage den Dienst habende Offizier „Was ist los?“. Der antwortete „In unseren Sonnensystemen ist ein Raumschiff eingeflogen von 1500 Meter Durchmesser“. Pain sagte, ohne lange zu überlegen „Was, so viel ich weiß steht unsere zweite Flotte Höhe Neptun, sie sollen auf Abfang-Kurs gehen“. Pain sprang unter die Dusche und eilte dann in die Zentrale. „Das Raumschiff möchte mit uns Kontakt". „Auf den Schirm“, sagte Pain. Es wurde Oberst Conan sichtbar und sagte „Hier Oberst Conan, vom Raumschiff Pünkchen, wir melden uns vom Einsatz zurück“. Nessa wurde auf den Schirm sichtbar und sagte „John, heute Abend werden wir bei dir Grillen, Tara und ich brauchen mal wieder ein schönes Stück Steak auf den Teller“. Pain erwiderte „Geht klar und wer von Euch hat das Raumschiff den bekloppten Namen Pünkchen gegeben? Auf Eure Geschichte bin ich gespannt“.

 

Ende der zweiten Geschichte
 

Die nächste folgt ... 

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