Die Labor-Ratten
Vor 4 Wochen.
Nora, unsere theoretische Physikerin, hatte eine Theorie entwickelt, das nachweisen sollte, dass es zwischen der vierte Dimension und fünften Dimension ein Zwischenraum gab. Und sie hatte auch schon eine Idee, wie sie das beweisen konnte. Sie war schon 4 Tage mit Lunaria beschäftigt, für Lunaria zwei Kontaktlinsen herzustellen. Es war ein aufwendiges Verfahren, die Kontaktlinsen mit Lasertechnik, so herzustellen, dass sie zu Noras Berechnungen passten. Im Laufe des Tages sollen die beiden Kontaktlinsen fertig werden. "So jetzt sind sie fertig, probieren sie mal" forderte Nora, Lunaria auf. Lunaria setze die Kontaktlinsen ein. "Und kannst du was erkennen, Lunaria?". "Nein. nichts ungewöhnliches". Nora war enttäuscht, sie war sicher, dass ihre Berechnung richtig war. "Behalte sie noch bis heute Abend drin, vielleicht siehst du ja noch was" sagte Nora. Am Abend trafen sich die Beiden wieder im wissenschaftlichen Labor. "Und hast du irgendwas gesehen?". „Nein nichts" erwiderte Lunaria. "Denn muss ich was falsch gemacht haben, nehme sie erstmal wieder heraus". Nachdem Lunaria die Kontaktlinsen herausgenommen hatte, wurden sie in eine Schatulle gepackt. Die Schatulle wurde in einen Schrank gelegt. "Ich glaube ich muss nochmal meine Berechnung überprüfen, aber erstmal habe ich andere Sachen zu tun. Ich danke dir für deine Hilfe, Lunaria". Die beiden verließen das wissenschaftliche Labor und gingen ihrer Wege.
Heute.
Josie kam in der Messe an den Tisch. Es war Frühstückszeit. Alle waren schon versammelt, sie war die Letzte. "Du siehst heute aber nicht gut aus, Josie“ sagte Jane. "Ich weiß auch nicht, bin schon 3 Stunden wach, irgendwie habe ich rasende Kopfschmerzen, keine Ahnung wieso“. "Denn soll Annabelle dich nach dem Frühstück mal anschauen, vielleicht findet unsere Ärztin den Grund. Sollte es nicht besser werden, hast du heute Dienstfrei“. Nach dem Frühstück begabt sich Josie mit Annabelle auf die Krankenstation. Die anderen traten ihren Dienst an. Annabella untersuchte Josie gründlich, mit mehrere medizinische Verfahren. Aber sie konnte nicht den kleinsten Anhaltspunkt finden, wodurch die Kopfschmerzen bei Josie hervorgerufen wurden. Annabella spritzte Josie ein Medikament und sagte "Das sollte gegen deine Kopfschmerzen helfen. In 5 Stunden möchte ich dich wiedersehen und heute machst du dienstfrei". Josie wollte gerade die Krankenstation verlassen, da kam Iris herein und sagte "Seit ein paar Minuten, habe ich auch rasende Kopfschmerzen". Annabella untersuchte Iris auch gründlich, und fand auch keinen Grund, wodurch die Kopfschmerzen hervorgerufen wurden. Annabella nahm Kontakt über die Com mit Jane auf und sagte "Ich rufe den gelben medizinischen Alarm aus. Iris kam auch zu mir und klagte über Kopfschmerzen. Ich konnte bei beiden keinen Grund finden, wodurch die Kopfschmerzen hervorgerufen wurden. Irgendwas stimmt hier nicht". Durch den gelben medizinischen Alarm, hatte Annabella jetzt das Kommando über die Hydra, was medizinische Vorkehrungen betraf. Annabella forderte Bob auf, eine genaue Analyse, des Lebenserhaltungssystem durchzuführen. Auf irgendwelche Viren oder Bakterien. Aber das Ergebnis war negativ. Bob hatte nichts Außergewöhnliches gefunden. Danach scannte Bob, nach außergewöhnliche Strahlungen. Weder in der Hydra, noch gab es kosmische Strahlungen, die für die Kopfschmerzen verantwortlich waren.
In der Zwischenzeit hatte sich, Nora und Sina bei Annabella, über starke Kopfschmerzen gemeldet. Annabella rief den roten medizinischen Alarm aus. Das Medikament was Annabella, Josie verabreicht hatte, zeigte keinerlei Wirkung. Stunde später meldete sich Alita mit rasenden Kopfschmerzen. Annabella war mit ihr Latein am Ende, sie hatte keine Idee wodurch die Kopfschmerzen entstanden. Kurze Zeit später klagte Skara über Kopfschmerzen. Dann erwischte es Annabella selber. Jane war ratlos, was sollte die jetzt tun? Jetzt erwischte es auch noch Jane, die Kommandanten.
Einige Stunden vergingen. Es schien das Lunaria, Bob, Elva und Skorpi von den Kopfschmerzen verschont blieben. Lunaria und Bob sicherlich deswegen, dass ihre Plasma Gehirne extrem abgeschirmt waren, gegen äußere Einflüsse. Elva vielleicht, weil sie klein war und auch ein sehr kleines Gehirn hatte. Und Skorpi hatte eine Posiktronik, statt eines Gehirns. Jetzt lag es an den Vieren, das Rätsel auf der Spur zu kommen. Jane sagte zu Lunaria "Ich übertrage dir die Kommandogewalt über die Hydra, ohne Einschränkungen. Aber mache was gegen diese Kopfschmerzen, sonst bringen mich die Kopfschmerzen noch um, es ist kaum auszuhalten". Es schien, dass es Skara am schlimmsten getroffen hatte, sie war nur noch am Wimmern. Bob sagte zu Lunaria "Ich habe mir die Scans von Annabella noch mal angeschaut. Wenn nicht bald die Kopfschmerzen bei der Besatzung aufhört, dann wird einer nach dem anderen an Gehirnschlag sterben". Lunaria machte ein besorgtes Gesicht, sie musste unbedingt eine Lösung finden.
Ein Tag vorher.
Ihr Name war Dion. Sie gehörte zu den führenden Wissenschaftler ihres Volkes. Ihr Volk lebte nicht, wie die andere Völker des Andromedas Nebels, in der vierten Dimension. Ihr Volk lebte in den Zwischenraum, zwischen der vierte und fünfte Dimension. Keiner wusste um die Existenz ihres Volkes. In den Zwischenraum war sie für die vierte Dimension, nicht greifbar. Sie studierte das Aggressionsverhalten von Völker aus der vierten Dimension. Immer mal wieder, gab es Opfer, bei denen, die sie studierte. Nach ihrer Meinung, forderte die Wissenschaft, auch Opfer. Sie war die Kommandantin, ihres kleines wissenschaftliches Raumschiff. Ihre Crew bestand auf 6 Mann.
Das Raumschiff flog in einem Sonnensystem ein. Das Besondere an diesem Sonnensystem war, es besaß zwei Sonnen, die dich umeinander kreisten. Ein Twin System. Des weiteren ergab die Ortung, dass dieses System vier Planeten hatte. Nach kurzer Zeit stand fest, dass die vier Planeten unbewohnt waren. "Ich denke wir werden wohl zum nächsten System fliegen, hier haben wir wohl kein Glück, um unsere Forschungen fortzuführen" sagte Dion zu ihrem Stellvertreter, Matoll. Es kam eine Stimme von der Ortung her "Ich habe jetzt ein Raumschiff in der Ortung. Vielleicht können wir mit deren Besatzung, unsere Tests fortführen". "Eine gute Idee, wir werden uns das Raumschiff mal anschauen" meinte Dion. Ihr Raumschiff nahm Kurs auf das fremde Raumschiff. Sie mussten ja nicht befürchten, dass sie in irgend einer Form geortet wurden. Das kleine Raumschiff dockte, an der Außenhülle, des fremde Raumschiff an.
Dion und Matoll verschafften sich Zutritt zum Raumschiff. Danach schauten sie sich genaustens im Raumschiff um. Was kein Problem war. Selbst, wenn in einen Gang, ein Besatzungsmitglied auf sie zukam, mussten sie nicht mal ausweichen. Das Besatzungsmitglied, schritt einfach durch sie durch, als wären sie unsichtbare Geister. Dion und Matoll hatten ein technisches Gerät am Arm, mit dem sie, das Gesprochene, der Besatzung verstehen konnten. Somit konnten sie die Besatzung belauschen. Mit dem Gerät könnten sie sich auch sichtbar für die Besatzung machen, aber was Sie auf keinen Fall wollten. Nach fünf Stunden war die Inspektion des Raumschiffs abgeschlossen. Dion sagte zu Matoll "Wir haben Glück, die Besatzung ist nicht zu groß. Sie besteht aus sieben Besatzungsmitglieder, ein Insekt, ein klein krabbelnden Roboter und wie mir scheint, eine primitive Androidin. Lasse uns jetzt zurück zu unserem Raumschiff und die Vorbereitungen treffen. Morgen werden wir mit unserer Versuchsreihe, mit den sieben Besatzungsmitglieder beginnen". Eins konnte Dion nicht ahnen, dass sie Lunaria, für einen primitiven Androidin hielt, war ihr größter Fehler.
2 Tage später.
Jetzt litt die Besatzung schon fast zwei volle Tage an Kopfschmerzen. Annabella versuchte mit anderen Medikamenten, so weit wie sie noch klar denken konnte, die Kopfschmerzen bei den Besatzungsmitgliedern zu lindern, aber ohne Erfolg. Die Aggression, zwischen den Kopfschmerz leiteten Besatzungsmitglieder, wurde immer größer. Josie und Sina fingen schon an, auszuflippen. Lunaria hatte die Beiden, zu ihrem eigenen Schutz, in die Arrestzelle gesperrt. Lunaria und Bob, diskutierten immer wieder, wodurch die Kopfschmerzen entstanden sind, aber ihre Diskussion lief immer wieder ins Leere.
Die komplette Besatzung des kleinen Forschungsschiff befand sich jetzt auf der Hydra und beobachteten die Besatzung. Sie hatten bei jeden der sieben Besatzungsmitglieder, auf deren Stirn, ein Knopf großes Gerät angeheftet. Dieses Gerät verursachte die Kopfschmerzen. Mit ihren Tablets, die sie in der Hand hielten, konnten sie die Intensität der Geräte steuern. Folge dessen die Stärke der Kopfschmerzen. Dion sagte "Das Mädchen was sie Skara nennen, hat das jüngste Gehirn. Ich werde bei ihr den Pegel 2 Grad höher stellen. Will sehen wie lange ihr Gehirn das aushält". Matoll erwiderte "Das kannst du nicht machen, sie wird es nicht lange durchhalten, das grenzt schon an Mord". "Du weißt, dass die Wissenschaft auch Opfer fordert". Matoll war nicht wirklich mit den Untersuchungsmethoden, seiner Chefin einverstanden. Das grenzte ja schon an Sadismus. Aber was soll der machen, schließlich war Dion seine Chefin.
Lunaria guckte besorgt nach Skara rüber. Es schien, dass sie am schwersten unter die Kopfschmerzen litt. Lunaria ahnte, das Skaras Gehirn, das nicht mehr lange mitmachen würde. Lunaria fühle sich das erste Mal, in ihrem Dasein hilflos. Wie sollte sie die Besatzung helfen? Da fielen ihr die Kontaktlinsen ein, die sie mit Nora vor 4 Wochen hergestellt hatten. Es konnte ja nicht schaden, die mal wieder reinzusetzen. Sie begab sich in die wissenschaftliche Abteilung der Hydra und nahm aus dem Schränkchen, die Schatulle mit den Kontaktlinsen raus und setzte sich die ein. Als sie wieder die Kommandozentrale betrat, glaubte sie nicht was sie sah. Es hielten sich 3 fremdartige Eindringlinge in der Kommandozentrale auf.
Lunaria tat gleich so, als habe sie die drei Eindringlinge nicht gesehen. Sie ging ihre Beschäftigung nach. Als nächstes wollte sie auf die Krankenstation und nach die sieben Besatzungsmitglieder schauen. Sie musste auch erst herausbekommen, ob die Eindringlinge was mit den Kopfschmerzen der Besatzungsmitglieder zu tun hatte, was sehr wahrscheinlich war. Als sie die Krankenstation betrat, sah sie sofort, bei den 7 Besatzungsmitglieder, ein Knopf großes Teil auf ihre Stirn hatten und es hielten sich hier, auch zwei Eindringlinge, in der Krankenstation auf. Die hielten sowas wie ein Tablet in der Hand. Sie ging zu Skaras Krankenbett und tupfte Skaras Stirn mit einem feuchten Lappen ab. Das Knopf große Gerät an Skaras Stirn konnte sie zwar sehen, aber war in der vierten Dimension nicht existent. Jane fragte "Hast du und Bob irgendwas herausgefunden, wie ihr uns helfen könnt?". "Nein bis jetzt noch nicht". Es tat ihr Leid, dass sie jetzt Jane anlügen musste, aber erstmal musste sie herausbekommen, wie viele Eindringlinge sich an Bord der Hydra befanden. Nachdem sie wieder in der Kommandozentrale war, teilte sie Bob mit, das sie eine Inspektion der Hydra durchführen wollte und sich in der Hydra komplett umschauen wollte, ob alles in Ordnung war. Bob wunderte sich zwar darüber, aber sagte nichts weiter. Lunaria war es wichtig, dass der Eindringlinge mitbekamen, was sie jetzt vorhatte. Nach zwei Stunden hatte sie die Inspektion erledigt. Lunaria hatte herausbekommen das sieben Eindringlinge auf der Hydra befanden. Es schien, dass die Eindringlinge wissenschaftliche Experimente mit der Besatzung vornahmen. Aber welchen Zweck die wissenschaftlichen Experimente haben sollten, wusste Lunaria nicht. Nur eins wusste Lunaria, wenn sich die Lage nicht bald ändern würde, würde Skara sterben und danach die anderen, einen nach den anderen. Aber was soll Lunaria tun? Die Eindringlinge, befanden sich in den Zwischenraum, für Lunaria nicht greifbar. Sie existierten nicht in der vierten Dimension. Aber sie hatte auch schon eine Idee.
Matoll sagte zu Dion "Diese Androidin ist mir nicht ganz geheuer". "Was soll sie schon machen, das wird sicherlich genauso ein Androidin sein, wie es unser Volk auch hat. Unsere Androiden sehen uns auch sehr ähnlich, aber sie werden nur für niedrige Tätigkeiten benutzt. Warum diese Androidin, die Kommandogewalt, dieses Raumschiffes, von der Kommandantin übertragen wurde, verstehe ich nicht. Mir würde es niemals einfallen, einen Androiden, das Kommando über ein Raumschiff geben. Dafür sind mir die Androiden zu primitiv. Ich denke, diese Androidin, wird das Raumschiff, bis in alle Ewigkeit, hier auf warte Position halten. Also, wir können in aller Ruhe unsere Forschungen weiterführen".
Lunaria sagte Bob "Ich habe einen neuen Befehl für dich, Bob. Errechne einen Kurs, zwischen die beiden Sonnen durch. Start in 5 Minuten, Flugzeit halbe Stunde und ohne Schutzschirm". Bob erwiderte "Nach meine Berechnungen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Hydra unbeschadet, ohne Schutzschirm, zwischen die beiden Sonnen hindurch fliegt, dass sie das unbeschadet übersteht, liegt bei 2 %. Bei 98 % Wahrscheinlichkeit, wird die Hydra dabei vernichtet. Ich sehe keinen Sinn in diesem Befehl". "Ich weiß nicht wie ich die Besatzungsmitglieder helfen soll. Ich muss sie von ihrem Leid erlösen". "In dem du sie umbringst?". "Ja“. "Was ist mit Skorpi, Elva und dir und meine Wenigkeit?" wollte Bob wissen. "Es ist ein Verlust, den ich in Kauf nehme". "Diesen Befehl werde ich nicht ausführen" erwiderte Bob. Skorpi und Elva protestierten auch energisch gegen diesen Befehl. Lunaria sagte er in einen sehr scharfen Ton "Wer hat das Kommando hier über die Hydra? Ich. Bob den Befehl ausführen". Die Hydra nahm Fahrt auf. In einer halben Stunde würde die Hydra zwischen den beiden Sonnen hindurch fliegen und mit 98 prozentiger Wahrscheinlichkeit vernichtet werden.
Dion hatte das Gespräch, zwischen Lunaria und Bob verfolgt. Sie sagte zu Matoll "Es scheint, dass bei der Androidin eine Sicherung durchgebrannt ist. Jetzt will sie mit dem Raumschiff, zwischen die beiden Sonnen hindurchfliegen, was die Vernichtung des Raumschiffs bedeutet. Das müssen wir verhindern. Ich will unsere Testobjekte nicht aufgeben. Solche guten Testobjekte finden wir nicht so schnell wieder". "Wie willst du das denn verhindern, dass der Kurs nicht weiter fortgesetzt wird?" wollte Matoll wissen. "Ich werde mich sichtbar machen. Und dann drohen, die sieben Testpersonen zu töten, wenn Sie den Kurs nicht ändern".
Plötzlich sagte Elva "Lunaria, schaue da, wir haben einen Eindringling an Bord". Lunaria sah den Eindringling auch, aber sie machte ein Gesichts-Ausdruck, als wenn sie den Eindringling das erste mal sah und sagte "Bob, Eindringlings-Alarm“.
Dion sagte "Den Alarm könnt ihr wieder abblasen. Ich bin für euch nicht greifbar, was ihr von mir seht, ist nur ein Hologramm. Damit kann ich Verbindung mit euch aufnehmen. Wir existieren in den Zwischenraum, zwischen vierte und fünfte Dimension". Dion konnte nicht wissen, das Lunaria, die Eindringlinge schon eine ganze Zeit beobachtete, dank ihre Kontaktlinsen, die sie trug. "Bist du verantwortlich, für die rasende Kopfschmerzen, unsere sieben Besatzungsmitglieder?". "Ja, wir sind Wissenschaftler und führen Experimente mit den 7 Besatzungsmitglieder durch. Und jetzt änderst du den Kurs, sonst töten wir die sieben Besatzungsmitglieder". "Das kannst du dir sparen. In 25 Minuten fliegt das Raumschiff zwischen die beiden Sonnen durch und dabei wird die Hydra vernichtet“ erwiderte Lunaria. "Wenn du unsere 7 Besatzungsmitglieder von den Kopfschmerzen befreist, dann bin ich bereit den Kurs zu ändern“ fuhr Lunaria fort. Dion überlegte einen Augenblick und sagte "Ich schlage dir einen Deal vor, ich werde die 7 Besatzungsmitglieder, 10 Stunden von ihrem Kopf Schmerzen befreien. Danach werde ich mich auf 3 Besatzungsmitglieder beschränken, um meine Forschungen fortzuführen. Welche die 3 sein werden, kann ich noch nicht sagen, aber sicherlich das junge Mädchen. Was hältst du von diesem Deal?“. "Werden die 3 bei diesen Forschungen sterben?“ fragte Lunaria. "Das kann ich dir nicht sagen, Forschungen fordern immer mal wieder Opfer. Und steht jetzt der Deal?“. "Das soll unsere Kommandantin entscheiden. Wenn sie gleich Kopfschmerzen frei, die Kommandozentrale betritt, werde ich wieder, ihr das Kommando übergeben“. Dion gab ihre Mitarbeiter einen wink, sie sollten den Knopf große Geräte von der Stirn der 7 Besatzungsmitglieder entfernen. Die eilten in die Krankenstation, um den Auftrag auszuführen.
5 Minuten später betrat Jane und die Anderen, die Kommandozentrale. "Wie geht es dir, Jane?“ wollte Lunaria wissen. "Wie durch ein Wunder waren die Kopfschmerzen auf mal verschwunden, genau wie bei den anderen“. Lunaria übergab Jane wieder die Kommandogewalt über die Hydra. Jane sagte "Lunaria Bericht und wer ist das da drüben?“ Lunaria berichtete genau, was geschehen war, als sie das Kommando bekommen hatte. Dion wunderte sich, das Lunaria, über ihre Crew Bescheid wusste. Jane guckte hinüber zu Dion und sagte in einen scharfen Tonfall". "So so, ihr seid Wissenschaftler, und wir eure Labor-Ratten?". Dion erwiderte "Das ist jetzt nebensächlich. Ändere den Kurs eures Raumschiffes. Sonst werdet ihr zwischen den beiden Sonnen sterben". Jane wusste, dass der Kurs, immer noch Richtung, der beiden Sonne war. Sie musste jetzt versuchen die Fremden von ihrem Schiff runter zu bekommen. Der Plan von Lunaria war gut, den Kurs auf die beiden Sonnen zunehmen, um die Fremden unter Druck zu setzen. Jane sagte gefährlich leise zu Dion "Jetzt kannst du mal live studieren, wie sich eine Labor-Ratte verhält, die zwei Tage durchgehende rasende Kopfschmerzen hatte und zwei Nächte nicht geschlafen hat. Bob, Code NH45VD67". "Was hat der Code zu bedeuten?" wollte Dion wissen. Lunaria fing an zu lächeln und sagte "Der Code bedeutet, dass der Kurs von unserem Raumschiff, durch nichts und niemanden mehr geändert werden kann, nicht mal mehr durch die Kommandantin". Dion machte ein entsetztes Gesicht und sagte "Ihr seid verrückt das bedeutet euer Tod". Jane erwiderte "Was denn, jetzt gebe ich dir die Gelegenheit, eine Labor-Ratte zu studieren, die 2 Tage unter extreme Schmerzen litt". "Jane du bist die Beste, du weißt, dass ich solche Spielchen liebe" sagte Lunaria lächelnd. Plötzlich wurde Dion unsichtbar. "Was machen sie jetzt, Lunaria?" wollte Jane wissen. Dank der Kontaktlinsen, konnte Lunaria, sie weiter auf die Monitore beobachten. "Sie trommelt ihre Crew zusammen und verschwinden jetzt zu Ihrem Raumschiff". Einen Moment später. "Jetzt löst sich das kleine Raumschiff, von der Hülle der Hydra". Die Hydra war den beiden Sonnen schon sehr nahe. "Das kleine Raumschiff wurde von einer Sonneneruption erwischt und vernichtet" sagte Lunaria. In 15 Sekunden würde die Hydra, zwischen die beiden Sonnen hindurch fliegen. Jane sagte "Jetzt wollen wir mal die Arschbacken, zusammenkneifen, 2 % Überlebenschance, ist nicht gerade viel". Sie hatten Glück. Die Hydra ist tatsächlich unbeschadet zwischen den beiden Sonnen hindurch gekommen. Die Hydra beschleunigte und verschwand in den Hyperraum.
Ende dieser Geschichte, die nächste wird folgen...