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Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Hydra Kapitel 45

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
26.06.2020, 18:48 Uhr
Ersteller#1
Teil 1

Ein Freund nimmt Abschied von der Hydra

Morgens nach dem Frühstück bei der Aufgaben Verteilung, sagte Iris zu Jane „Es wird langsam Zeit mal wieder eine Inspektion unsere Landestützen vorzunehmen“. „Die große Inspektion?“, fragte Jane nach. „Ja, ich muss die in ausgefahrene Zustand überprüfen“. „In zwei Stunden gehen wir auf Unterlicht, vielleicht hat das System einen geeigneten Planeten zum Landen. Mal wieder bisschen frische Luft zu schnuppern würde die Besatzung gut tun“, meinte Jane. In das System, was sie in zwei Stunden erreicht hatten, hatten sie Glück. Der vierte Planet war Erd ähnlich. Ortungen zeigten das auf den Planeten kein Zivilisation gab. Der Planet machte ein paradiesischen Eindruck. Die Hydra landete in einem großen Tal, mit einem See. „Es ist schon spät, da die Landestützen sowieso eine Inspektion bekommen, werden wir das ganze Hydra inspecksieren, inklusive Beiboote, wir fangen Morgen damit an. Iris, machst du noch einen Plan fertig, wer welche Aufgaben übernehmen soll?“, fragte Jane, Iris. „Mache ich noch schnell fertig“. In den Monaten, die schon die Hydra im Andromeda-Galaxie aufhielt, hatte Iris die Besatzung über Inspektion Aufgaben unterwiesen. Schließlich gab es hier keine Werft, die man anfliegen könnte, die sonst solche Aufgaben übernahm. „Ich wollte Morgen runter zu See, bisschen baden“, maulte Skara. „Och, ist unsere Prinzessin zu fein für solche Arbeiten?“, fragte Jane nach. „Was machst du die ganze Zeit über?“, wollte Skara von Jane wissen. „Ich werde die Zeit über, wenn ihr alle am Schuften seid, in meinem Büro gehen und die Füße auf den Schreibtisch legen, was sollte den wohl sonst machen“, sagte Jane in scherz „Das habe ich mir gedacht“. „Wenn du noch lange rum maulst, denn lasse ich mich für dich besondere Aufgaben einfallen“. „Ist ja schon gut, ich mache ja mit“. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, begaben sich alle an ihre Arbeit. Nach einer Stunde begab sich Jane nach draußen, zu einer der Landestützen, mit dem Iris beschäftigt war und fragte „Na wie schaut es aus, Iris?“. „Ich muss bei allen Landestützen ein Hydraulikschlauch wechseln, das Problem ist, ich muss einiges vorher demontieren, das ich an die Schläuche ran komme. Ist recht Zeit aufwendig. Denke in 5 Tage bekomme ich das hin“. „Gut den weiß ich Bescheid, die anderen haben ja auch noch genug mit ihre Aufgaben zu tun“. Floh der kleine Säbelzahntiger kam auf Jane zu geschlendert und sagte „Für mich gibt es ja nichts weiter zu tun, ich werde mich in der Umgebung bisschen um schauen“. Jane wusste das Floh, trotz das er intelligent war, immer noch ein Raubtier war, das seine Freiheit brachte, um seine Bestimmung die Jagt nachzugehen. „Du hast ja dein Halsband mit Funk und Translator um, denn ab mit dir, wenn was ist, meldest du dich über Funk, wir halten uns mindestens 5 Tage hier auf den Planeten auf“. Floh schlenderte erstmal Richtung See. Nach einer Stunde wurde es ihn da zu langweilig, er schlenderte weiter Richtung angrenzende Wälder. Er überquerte einige Hügel. Plötzlich hörte er in der Ferne ein Geräusch. Es hörte sich nach Knurren und Fauchen an und noch ein Geräusch, was, wie eine Sprache anhörte. Floh schaltete seinen Traslator an. Das Geräusch übersetzte der Traslator, als das Wort, Hilfe. Da rief, wer nach Hilfe, immer wieder fiel das Wort, Hilfe. Sollte es doch hier auf den Planeten Intelligenzen geben?. Floh rannte los. Wenn wer in Gefahr war, würde Floh helfen, wenn er konnte. Nach einem kurzen Moment erreichte er eine kleine Senke. Er glaube nicht was er da sah. In der Senke war eine Katze, nicht nur eine Katze, eine wunderschöne Katze. Sie hatte fast die Größe wie Floh. Von ihr kamen die Hilfe rufe. Sollte die Katze intelligent sein und Reden können?. Die Katze wurde von 8 Wolfs ähnliche Tiere angegriffen. Floh wusste sofort das die Katze gegen die Übermacht keine Chance hatte, vielleicht gegen zwei, aber nicht gegen 8. Die Katze hatte auch schon einige Verletzungen und blutete an einige Stellen. Floh überlegte nicht lange, mit einem Riesen Satz, sprang er zwischen die Meute. Dieser Planet hatte fast die gleiche Anziehungskraft wie die Erde, aber Floh stammte von einem Planeten mit fast, der dreifache Anziehungskraft. Somit hatte er, trotz das er ziemlich klein war, die Größe eines Pudels, die Kraft eines aus gewachsenen irdischen Tigers. Die Meute griff jetzt ihn an. Aber die Meute hatte Floh unterschätzt. Es dauerte nur einige Sekunden und Floh hatte 3 von ihnen getötet. Die anderen 5 ergriffen die Flucht. Floh schaute zur Katze hinüber. Sie schaute ihn an und sagte „Du bist mein Held“. Danach brach die Katze bewusstlos zusammen.

Fortsetzung folgt ...

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