Teil 2
Ein Freund nimmt Abschied von der Hydra
Floh nahm sofort Verbindung mit der Hydra auf. Jane meldete sich „Was gibt es Floh?“. „Ich brauche sofort medizinische Hilfe, ich mache meinen Peilsender an“. Floh unter brach die Verbindung. Jane dachte (das ist doch seltsam). Jane unterrichtete Annabella die Ärztin, sie sollte sofort zu Shuttle 1 kommen und den Medi-Koffer mit nehmen. 3 Minuten später, starte das Shuttle mit Jane und Annabella an Bord. Der Ortungsschirm zeigte auch gleich Floh seinen Peilsender an. 7 Minuten später landete das Shuttle in der Nähe vom Peilsender. Die Beiden stiegen aus und sahen das Floh auf ihnen zugerannt kam. „Kommt beide mit, schnell es ist Eile geboten“. Die Beiden rannten Floh hinterher. Kurz darauf sahen sie die Katze, die am Bluten war. Jane sah die 3 Wolfs ähnliche tote Tiere und fragte Floh „Was ist hier passiert?“. „Die Katze wurde von 8 dieser Viecher angegriffen und ich bin da zwischen gegangen, 5 von denen sind denn geflohen“, berichtete Floh. Annabella kniete neben der Katze nieder, und scannte sie. Danach verschloss Annabella mit einem handlichen Gerät die Wunden, die Blutung war gestoppt. „Sie hat nur Fleischwunden und viel Blut verloren, ihr Puls ist schwach, aber ich bekomme sie schon durch, wir nehmen sie mit zur Hydra“, erklärte Annabella. „Jane weißt du was, die Katze kann sprechen“. „Da hast du dich sicherlich getäuscht, eine Katze die Sprechen kann. Ja ich weiß, dass du auch sprechen kannst, genau wie dein Volk, aber noch einem Planeten mit sprechende Katzen, ist recht unwahrscheinlich“. „Wenn du mir nicht glaubst, ich habe die Worte auf meinen Traslator gespeichert“. „Und was hat sie gesagt?“. „Ich sei ihr Held“. Jane und Annabella lachten. „Das ist jetzt auch neben Sache, wir müssen sofort zurück zur Hydra, damit ich unsere Patientin versorgen kann“, sagte Annabella. Sie trugen die Katze zum Shuttle, kurz darauf startete das Shuttle und nahm Kurz auf die Hydra. Halbe Stunde später lag die Katze in der Krankenstation auf den Tisch. Es hatte sich Blitz schnell bei der Besatzung rumgesprochen, das auf der Krankenstation eine verletzte Katze gab. Skara war natürlich neugierig und stürmte in die Krankenstation. Als sie die Katze sah, sagte sie „Och, die ist aber süß, kann ich sie haben?“. „Gibt es eigentlich was du nicht haben willst?“, fragte Jane. „So, jetzt reicht es aber, alle raus aus meiner Krankenstation, ich will mich jetzt in Ruhe um die Katze kümmern“, sagte Annabella scharf. Alle begaben sich zum Ausgang. Jane sagte noch „Annabella, ich erwarte nachher dein Bericht!“. Nach dem Annabella alleine mit der Katze war, scannte sie die Katze nochmal ganz genau, nicht das sie doch noch innere Verletzungen hatte. Aber hatte sie nicht. Ihre Ohnmacht rührte nur von ihrem hohen Blut Verlust her. Sie verabreichte die Katze ein Betäubungsmittel und verabreichte ihr eine Blut-Transfusion. Aber eins war ihr bei den Scann aufgefallen. Die Katze hatte für eine Katze ein ziemlich großes Gehirn. Sollte die Katze doch intelligent sein und sprechen können?
„Ehrlich Jane, die Katze kann sprechen“, sagte Floh nochmal zu Jane. „Na gut, denn soll Bob mal deine Aufzeichnung von deinen Traslator überprüfen“. Nachdem Bob den Taslator überprüft hatte, sagte er „Ich konnte aus den paar Wörter, die ganze Sprache rekonstruieren, es ist eine vollständige Sprache“. „Jane, kann Bob mir die Sprache per Hypnoschulung übermitteln?“, fragte Floh. „Ja, von mir aus“, erwiderte Jane. Nach eine halbe Stunde beherrschte Floh die Sprache. Annabella betrat die Zentrale „So, die Katze ist jetzt versorgt, sie hat eine Blut-Tasfosinon bekommen. Sie hatte keine innere Verletzungen. Sie liegt jetzt in eine Kiste in der Krankenstation. In ca 10 Stunden wird sie wieder wach, denn ist sie wieder fit. Bei den scann ist mir aufgefallen das ihr Gehirn über durchschnittlich groß ist, es kann wirklich sein, das ihre Rasse eine Sprache entwickelt haben“. „Ja, sie kann sprechen, haben wir an den Aufzeichnungen von Floh`s Translator fest gestellt“, berichtete Jane, Annabella. „Ich werde denn mal in die Krankenstation gehen und auf die Katze aufpassen“, sagte Floh. „Das tut nicht nötig, in der Krankenstation kann ihr nichts passieren“, erwiderte Annabella. „Doch, doch ich halte es für besser“. Und Floh machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Alita sagte zu Jane und Annabelle „Ich glaube Floh hat sich bisschen in die Katze verguckt“, und lächelte. „Das denke ich auch“, meinte Jane. Floh machte es sich neben der Kiste bequem. Er machte die ganze Nacht kein Auge zu. Nach neun und halb Stunden öffnete die Katze die Augen und sagte „Da ist ja mein Held“.
Fortsetzung folgt ...