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Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Hydra Kapitel 47

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
10.07.2020, 19:14 Uhr
Ersteller#1
Teil 3

Ein Freund nimmt Abschied von der Hydra

„Och, das ich gerade ein Held bin, würde ich nicht sagen, aber wie heißt du?“. „Mein Name ist Melsi und du?“. „Ich bin Floh“. „Ein schöner Name, aber du siehst so anders aus, wie meine Art“. Und Floh fing an seine Geschichte zu erzählen. Danach erzählte Melsi ihre Geschichte, das ihre Art die einzigen Intelligenzen sind und das sie die Anführerin ihres Rudels war und das ihre Heimat dieses Tal ist. Annabella betrat die Krankenstation „Unsere Miezekatze ist wieder erwacht, wie geht es dir?“. Annabella, ihr Traslator den sie an ihren Arm trug, war auf die Sprache der Katze programmiert. „Ich möchte mich bedanken, dass du mein Leben gerettet hast, hat mir Floh erzählt“. „Komme mit in die Zentrale, die anderen wollen dich auch kennen lernen“, forderte Annabella die Katze auf. Als Skara die Katze sah, ging sie auf ihr zu und kniete sich runter und kraulte die Katze am Hals. Die Katze fing an zu schnurren. „Kann ich sie jetzt behalten?“, fragte Skara, Jane nochmal. „Nein, kannst du nicht und halte jetzt auf zu nerven“, erwiderte Jane. Floh fragt Jane „ Melsi wollte mir ihr Rudel vorstellen und das Tal zeigen, kann ich sie begleiten?“. „Ja, aber in 4 Tagen bist du wieder hier, dann starten wir“. Die Beiden verließen die Hydra, kurze Zeit später, war sie im Gebüsch verschwunden. Es wurden die drei glücklichste Tage von Floh. Melsi Rudel nahmen Floh herzlich auf. Die beiden tollten herum, jagten zusammen und Melsi zeigte Floh die schönsten Stellen im Tal. Am dritten Tag lagen die Beiden im Gras in der Nähe von einem Wasserfall und beobachteten den. Floh machte ein ernstes Gesicht. „Was ist mit dir?“, wollte Melsi wissen. „Diese drei Tage waren meine glücklichsten Tage in mein Leben. Dieser Planet ist herrlich und mit dir zusammen bin ich glücklich“. „Ich bin auch glücklich mit dir“, erwiderte Melsi. Floh stand vor der schwersten Entscheidung seines Lebens. Sollte er hier auf den Planeten bleiben und mit Melsi zusammen ein neues Leben anfangen? Konnte er die Besatzung der Hydra in Stich lassen? Sie waren so was wie seine Familie geworden und hatten zusammen viele Abenteuer erlebt. Mit der Hydra bestand immer noch die Chance das er seinen Heimatplaneten wider finden würde, auch wenn die Chance sehr gering war, bei den Milliarden von Planeten die es hier in der Andromida-Galaxie gab. Floh erzählte Melsi seine Gedanken. „Die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen, Floh“, antwortete Melsi. Sollte er auf sein Herz hören, oder auf sein Verstand? Sein Herz sagte, das er seine Tage zusammen mit Melsi verbringen wollte. Sein Verstand sagte, es gibt immer noch die Chance seine Heimat wieder zu finden. Floh sah in die Augen von Melsi, er sah zwei glückliche Augen. Floh hatte sich entschieden. Gegend Abend machten die Beiden auf den Weg zur Hydra. Als sie da ankamen, sahen die Beiden, das die Besatzung draußen am Grillen waren und ein Lagerfeuer brannte auch. Die Besatzung hatte ihre Arbeiten abgeschlossen und wollten den letzten Abend hier auf den Planeten genießen. „Schaue da, Floh und Melsi kommen“, sagte Skara zu Jane. Als die Beiden bei der Gruppe angekommen waren, sagte Jane „Was ist los Floh, du machst ein Gesicht wie 7 Tage Regen Wetter“. „Ich muss euch was sagen. Ich werde hier auf den Planeten bleiben und an der Seite von Melsi ein neues Leben anfangen“. Alle schauten Floh mit großen Augen an, damit hatte keiner gerechnet. Skara ging auf Floh zu, kniete sich runter und nahm Floh in den Arm „Du wirst mir fehlen“. Skara liefen die Tränen die Wangen runter. Jane konnte Floh befehlen, wieder mitzukommen, schließlich hatte Floh als er an Bord kam, sich freiwillig unter Jane`s Kommando gestellt. Aber Jane würde Floh sein Glück nicht im Wege stehen. Jane kniete sich auch hin und nahm Floh in den Arm, wie die Anderen auch. Skorpi sagte „Mache es gut mein Freund“. Lunaria sagte noch „Und mache mir viele kleine Flöhe“, und grinste. Hätte Floh und Melsi kein Fell, würde man sehen wie sie jetzt rot wurden bis hinter die Ohren. Floh und Melsi machten sich auf den Weg Richtung Wald. Nach paar Schritte drehte Floh sein Kopf nochmal zur Besatzung, er sah in traurige Gesichter. Am nächsten Morgen startete Hydra, wurde immer schneller und verschwand denn in den Himmel. Alita sagte zu Jane „Wir haben ein Freund verloren, aber wir wissen das unser Freund glücklich ist“. „Da hast du recht, Alita“, erwiderte Jane.

Fortsetzung folgt ...

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