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Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Hydra Kapitel 49

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
02.09.2020, 18:07 Uhr
Ersteller#1
Teil 2

Ein alter Feind

Lunaria entdeckte sofort die kleine Wunde die Jane an der Hand hatte. Sie holte zum Schlag aus. Ihr war sofort klar das Mohla die schuld hatte, das Jane bewusstlos zusammen gebrochen war. Alita sagte scharf „Halt Lunaria“. Lunaria gehorchte, schließlich war Alita die stellvertretende Kommandantin. Mohla fing an zu grinsen und sagte „Ich habe eure Kommandantin vergiftet, sie wird in 24 Stunden sterben, wenn sie nicht das Gegenmittel bekommt. Wenn ihr auf meine Forderungen ein geht, denn bekommt ihr das Gegenmittel“. „Lunaria, Skara schafft mir den Kerl aus den Augen, ab mit ihm in die Arrestzelle“, befahl Alita. Mohla hatte seinen kleinen Fingernagel mit Gift präpariert und Jane eine kleine Wunde an ihre Hand zu gefügt. In der Zwischenzeit kümmerte Annabelle um Jane, sie wurde auf die Krankenstation gebracht. „Annabella, ich möchte schnellstmöglich einen Bericht“, forderte Alita, Annabella auf. Nach einer Stunde betrat Annabella die Kommandozentrale und alle nahmen platz an den Kartentisch. Annabella fing an zu berichten „Ich habe Jane gründlich untersucht, auch ihr Blut. Sie würde eindeutig vergiftet. Das Gift ist uns bekannt, nach meiner medizinische Datenbank stammt das Gift von einer Pflanze, die es auf der Heimatwelt der Delkons gibt. Laut Datenbank wurde nie ein Gegenmittel für das Gift gefunden. Bob hast du noch was in deiner Datenbank?“. „Ja, aber nicht viel. Das Gift wurde von den Dalkons in den Krieg benutzt, überwiegend für Attentate. Es gab niemals ein Überlebende die Vergiftet wurden, mit den Gift“. Bob projektierte eine 3D-Aufnahme der Pflanze über den Kartentisch. Sina sagte „Die hat eine Ähnlichkeit eines Kaktus wie es auf der Erde gibt“. „Da hast du recht“, erwiderte Bob und fuhr fort „Diese Pflanze ist auf der Heimatwelt der Dalkons sehr sehr verbreitet. Die kleinste Wunde durch den Stachel solch einer Pflanze und man ist rettungslos verloren. Aber wie Annabella schon sagte, es gibt keinen Gegenmittel für das Gift, außer bei den Dalkonen selber, da ist kein Totes fall durch das Gift bekannt. Also wird unser Freund Mohla auch ein Gegenmittel haben“. „Annabella, kannst du ein Gegenmittel herstellen?“, wollte Alita wissen. „Vielleicht würde ich das schaffen, aber nicht in 24 Stunden, jetzt sind es nur noch 22 Stunden, dafür würde ich Monate brauchen. Wenn Jane nicht innerhalb von 22 Stunden das Gegenmittel bekommt wird sie sterben, ich kann ihr nicht helfen“. „Alita, lasse mich mit diesen Mohla eine halbe Stunde alleine in einen Raum, denn wissen wir, wo wir das Gegenmittel herbekommen“, sagte Lunaria. „Wir werden keine Folter anwenden“, sagte Alita scharf. „Du gönnst mir auch kein Spaß, zb ihn einzeln die Finger brechen, oder so, schließlich geht es um das Leben von Jane, oder hast du einen besseren Plan?“. „Wir wollen mal sehen was Mohla für Forderungen hat, schafft ihn herbei“. 10 Minuten später sahs Mohla auch mit am Kartentisch. Er sagte mit ein lächeln im Gesicht „Wie geht es eure Kommandantin?“. „Du weißt ganz genau wie es ihr geht, was sind deine Forderungen für das Gegenmittel?“. „Ist doch ganz einfach, meine Mannschaft und ich bekommen die Hydra und ihr bekommt unsere Schiffe und das Gegenmittel“, sagte Mohla. Alita fing schallend an zu lachen und sagte „Das glaubst du wohl selber nicht, das wir darauf eingehen und warum sollten wir dir jetzt vertrauen?“ „Weil es eure einzige Chance ist, eure Kommandantin zu retten“. Mohla konnte nicht ahnen, wie sehr er Alita in die Enge trieb. Alita würde alles tun, um Jane zu retten, sogar ihr eigenes Leben für sie hergeben. Aber sie konnte auf den Handel nicht ein gehen. Wenn es nur um ihr ginge denn schon, um Jane zu retten. Aber sie hatte die Verantwortung über die Besatzung der Hydra. Die Besatzung würde auf den anderen Schiffe nach einige Monate sterben, wegen Energie Mangel und ob sie das Gegenmittel erhalten würden, war auch noch sehr fraglich. Alita sah in den Augen von Mohla, das er seine Forderungen durch setzen würde, auch wenn es sein Leben kosten würde. Aus ihm würden sie nichts herausbekommen. „Und jetzt raus aus der Kommandozentrale mit dem Kerl, ich will den nicht mehr sehen, ab mit ihnen in die Arrestzelle“, befahl Alita. „Alita, nochmal, lasse mich mit dem Kerl eine halbe Stunde alleine und er wird mir erzählen, wo wir das Gegenmittel herbekommen“, sagte Lunaria. „Er wird nichts sagen“. „Woher weißt du das?“ „Ich sah es an seine Augen, er wird alles tun, um seine Mannschaft zu retten“. „Denn setzen wir mit einem Shuttle zu es der Schiffe rüber und werden ein seiner Besatzung in die Mangel nehmen, von denen wird sicherlich einer plaudern“, meinte Lunaria. „Nein, werden wir nicht. Folter wäre nicht im Sinne von Jane“. „Uns rennt die Zeit durch die Finger, in 11 Stunden wird Jane sterben“, erwiderte Lunaria. „Es ist deine Schuld, wenn Jane stirb, Alita“, schrie Skara mit Tränen in den Augen und rannte aus der Kommandozentrale. „Skara hat das nicht so gemeint, Alita“, sagte Annabella. „Ich weiß, sie hängt sehr an Jane, auch wenn die beiden sich gerne mal anzicken“. Plötzlich entspannte sich Alitas Gesicht und sagte „Ich habe jetzt Hunger, werde erstmal was essen“. Alle schauten Alita entgeistert an und Lunaria sagte „Wie kannst du in solcher Situation an Essen denken?“. „Jane wird nicht sterben und verhungern will ich auch nicht“, sagte Alita mit einem lächeln im Gesicht. „Glaubst du jetzt an Wunder?“, wollte Nora wissen. „Nein, aber ich verlasse mich auf meine Instinkte und die sagen das Jane nicht sterben wird“. Alita verliest die Kommandozentrale Richtung Bordküche. Die Stunden rieselten so dahin und nichts geschah. Es waren nur noch 4 Stunden bis Jane sterben würde. In der Zwischenzeit hatte Skara sich bei Alita entschuldigt, dass sie das nicht so gemeint hatte. Alita machte immer noch ein entspanntes Gesicht und Josie sagte „Deine Selbstsicherheit möchte ich auch mal haben, nicht mehr lange und Jane wird sterben und du unternimmst nichts“. „So schnell stirb es sich nicht“, erwiderte Alita lächelnd. Annabelle spielte mit den Gedanken, Alita das Kommando zu entheben und Alita für Unzurechnungsfähig zu erklären und Lunaria das Kommando zu übergeben. Als Ärztin konnte sie das. Aber sie wusste, wenn Lunaria das Kommando hat, denn wird es Tote geben. Lunaria würde mit jeder Art von Mitteln versuchen an das Gegenmittel zu kommen. Sie verwarf den Gedanken gleich wieder. Schließlich vertraute Annabella, Alita ohne Einschränkungen. Jetzt waren es nur noch 2 Stunden bis Jane’s tot. Die Gesichter der Besatzung wurden immer ernster, bis auf Alita’s. Plötzlich sagte Annabella „Ich habs, ich weiß wie ich Jane rette“. „Wie?“, wollte Alita wissen, wie die Anderen auch. „Ich sage nur das Wort, Evolution“. „Na klar, wieso bin ich nicht darauf gekommen“, sagte Bob. „Weil ich die Ärztin und Biologin bin und nicht du“, erwiderte Annabella. „Kläre uns auf was du mit Evolution meinst“, forderte Alita, Annabella auf. „Über die Jahrzehntausende, als sich das Volk der Dalkons auf ihren Planeten entwickelt haben, entstand eine natürliche Immunität gegen das Gift. Da kein Totes fall, bei den Dalkons durch das Gift bekannt ist. Um es einfach zu sagen, ich kann aus dem Blut von unsern Mohla ein Serum herstellen, ist eine Sache von einer halben Stunde“. Nach einer Stunde war das Serum hergestellt und Annabelle verabreichte Jane eine Injektion. 5 Minuten später öffnete Jane ihre Augen. Annabelle untersuchte Jane nochmal ganz genau. Jane war wieder gesund. Die Beiden betraten die Kommandozentrale. Skara kam auf Jane zu gerannt und nahm sie in den Arm und drückte Jane doll. Jane schaute ganz verblüfft und fragte „Hat Skara irgendwie in der Zwischenzeit eine Dummheit angestellt, das sie jetzt anfängt, kleine Brötchen backen, damit ich sie nicht so doll bestrafe?“. Alita lachte und sagte „Nein hat sie nicht, sie freut sich nur das du am Leben bist“. Alita erstatte Jane einen genauen Bericht, was in der Zwischenzeit geschähen war.

Trotz alldem halft die Besatzung der Hydra, die Dalkon’s und setzten sie auf einen paradiesischen Planeten ab. Danach verschwand die Hydra wieder in den Weltraum.


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