Die Rebellin
Ihr Name war Elva. Ihr Volk bezeichnete sie als Rebellin. Sie wurde vor 21 Tagen von ihrem Volk verbannt, jetzt war sie alleine auf den Planeten. Aber dafür war sie jetzt frei. Bei ihrem Volk fühlte sie sich wie eine Sklavin, jeden Tag die gleiche Arbeit, wie schon aber tausende Generationen vor ihr. Ihre Art gab es schon hunderttausende Jahre auf den Planeten. Aber die Evolution machte ihre Art die letzten zehntausende von Jahren intelligent. Ihre Art konnte mit ihrer Intelligenz nichts anfangen. Der Tagesablauf war immer noch der Gleiche wie vor hunderttausende von Jahren, als ihre Art nur von Instinkte getrieben wurden. Aber Elva war anders, sie wollte frei sein und Abenteuer erleben und nicht, jeden Tag die gleiche Arbeit verrichten bis zu ihr Lebensende, wie die Anderen ihrer Art. Sie hatte dagegen rebelliert. Sie wurde persönlich, von der Königin aus dem Kollektiv verband. Sie wusste, dass es gefährlich war, alleine auf den Planeten. Sie genoss nicht mehr die Sicherheit, was ihr Kollektiv geboten hat. Natürlich fiel immer mal eine ihre Art, die reichhaltige Tierwelt diesen Planten zum opfer. Aber sie hatte eine Waffe, mit der konnte sie eine Maus in Bruchteil einer Sekunde betäuben, oder auch töten, das Gleiche könnte sie auch mit einem Elefanten machen. In der Regel hatte die Tierwelt großen Respekt vor ihre Art.
Sie war an überlegen, welche Richtung sie jetzt einschlagen sollte. Sie sah in den Himmel. Sie entdeckte einen kleinen Punkt, der immer größer wurde und auf sie zukam. Der Punkt wurde immer riesiger. Ihr war klar, das das Teil nicht von ihrer Welt stammte. Elva war am überlegen, sollte das riesige Teil von da kommen, wo die Sterne zu Hause waren? Elsa konnte nicht ahnen, das das riesige Teil ein Raumschiff war, das im Tal vor ihr zur Landung ansetzte. Nachdem das Raumschiff gelandet war, beschloss Elsa das riesige Teil zu beobachten und versteckte sich. Vielleicht war das der Beginn, eines Abenteuer nach den Sie sich immer gesehnt hatte.
Nachdem die Hydra im Tal gelandet war, kam Lunaria auf Jane zu und fragte „Skara wollte mir zeigen, wie gut sie jagen kann. Was sie alles von Alita gelernt hatte. Die Idee finde ich gut. Wenn wir eine Beute erlegen, machen wir heute Abend ein Grillfest“. Jane hatte keine bedenken, wer konnte besser auf Skara aufpassen als Lunaria, wenn es eine gefährliche Situation geben sollte und sie sagte „Denn ab mit Euch, aber Ihr meldet Euch alle Stunde“. Skara sagte „Geht klar, Jane. Lunaria, wir nehmen für die Jagt nur Pfeil, Bogen und Sperre mit“. „Wie Du möchtest kleine Prinzessin“, erwiderte Lunaria lächelt. Nachdem die Beiden die Ausrüstung zusammen gesammelt hatten, verließen sie die Hydra.
Elva sah, wie 2 Lebewesen das riesige Teil verließen und in Richtung See gingen. Elva beschloss die Beiden zu folgen und weiter zu beobachten.
Nachdem die Beiden die Hydra verlassen hatten, fragte Lunaria „In welche Richtung sollen wir gehen?“. „Ich denke wir werden zum See heruntergehen, der ist 2 Kilometer von hier entfernt. Sicherlich treffen wir da am ehesten auf Beutetiere. Wir haben Glück, der Wind kommt von vorne, so werden uns die Tiere nicht riechen können“. Skara ging so 25 Meter vor Lunaria und nutze jede Deckung aus, das die Beutetiere sie nicht zu früh sahen. „Kannst Du bisschen leiser gehen, Du Trampels ja durch das Gehölz wie eine Horde Elefanten“, sagte Skara zu Lunaria. „Jetzt bleib mal locker, Prinzessin, vielleicht sind die Beutetiere auf diesen Planeten schwerhörig“, und grinste.
Elva behielt die Beiden genau im Auge. Die Beiden gingen auf eine kleine Schlucht zu. Plötzlich stockte Elva der Atem. Auf einen Felsüberhang, bei der Schlucht, lauerte ein von dem gefährlichsten Raubtier diesen Planeten. Es handelte sich um eine Art Schlange, es hatte eine Länge von 8 Meter und das Tier besaß 12 kleine Beine, die es ihn ermöglichen, Sprünge von 30 Meter auszuführen. Das Tier hatte die Fähigkeit, seine Umgebung anzupassen. Man musste schon sehr genau hinschauen, um es zu entdecken. Elva sah, dass die Schlange anfing seinen Körper zu spannen, sie hatte wohl die vorderste der Beiden als Opfer ausgesucht. Elva wusste, das die Beute der Schlange kaum eine Chance hatte, sie zu entkommen. Gleich war die Forderste der Beiden, in der Sprung Distanz der Schlange. Eine Stimme in Ihr sagte, sie sollte versuchen die Beiden zu retten. Elva konnte jetzt noch nicht ahnen, das es der Anfang einer langen Freundschaft werden würde. Elva stieß sich von Ihren Ästchen auf der sie saß ab und flog so schnell sie konnte auf die Schlange zu. Die Schlange sprang. Elva wusste, dass sie Ihr Leben riskierte. Im Sprung der Schlange stieß sie mit der Schlange zusammen und stach mit ihrem Stachel zu, und prallte von der Schlange ab. Viel denn zum Boden und war bewusstlos von dem Aufprall. Die Schlange war in Bruchteil einer Sekunde tot.
Skara schrie auf, als eine riesige Schlange neben Ihr auf den Boden fiel. Sie merkte sofort das die Schlange tot war. „Skara ist Dir was passiert? Ich war noch zu weit entfernt, um Dir zu helfen“, sagte Lunaria besorgt. „Nein, die Schange ist tot“. Als Lunaria neben Skara stand, überzeugte sie sich noch mal selber, ob die Schlange tot war. „Meinst, sie ist einfach von da oben tot heruntergefallen, Lunaria?“. „Nein, aber eins ist komisch an der Geschichte, ich sah wie die Schlange sprang, dann kam ein Insekt mit irrsinnige Geschwindigkeit auf die Schlange zu geflogen und prallte mit Ihr zusammen“. Lunaria hatte bessere Augen als ein Adler. Jeder Mensch wäre das nicht aufgefallen. „Es sah fast so aus, als ob Dir das Insekt das Leben gerettet hat, was natürlich quatsch ist. Aber seltsam, dass die Schlange tot ist“. „Vielleicht hat das Insekt die Schlange gestochen“, meinte Skara. „Denn muss es aber ein extrem schnell wirkendes Gift sein, das ein so großes Tier in Bruchteil einer Sekunde tötet“. „Weißt Du wo das Insekt abgeblieben ist?“. „Ja, ist da drüben irgendwo ins Gras gefallen“. Skara suchte nach dem Insekt und fang es auch sehr schnell und nahm es in der Hand. „Schmeiße schnell das Viech weg, wenn es wirklich über so ein Gift verfügt ist es äußeres gefährlich“. Natürlich hörte Skara nicht auf Lunaria und sagte „Komme mal her und schaue“. Lunaria betrachte das Tier und sagte „Es scheint verletzt zu sein, kein Wunder bei dem Aufprall“. „Es schaut, eine irdische Biene sehr ähnlich ist nur bisschen größer. Jane hatte mir mal Bilder von der irdische Tierwelt gezeigt, deswegen weiß ich es. Ich werde das Bienchen mit zur Hydra nehmen, vielleicht kann Annabelle ja helfen“. „Jane wird sicherlich begeistert sein, wenn Du anfängst, Insekten an Bord der Hydra zu schleppen“. „Das ist mir doch egal“, erwiderte Skara. Lunaria wusste, wenn die Prinzessin, was in den Kopf gesetzt hatte, war sie schwer davon abzubringen.
Als die Beiden die Kommandozentrale betraten, fragte Jane „Und? Kein erfolgt bei der Jagd gehabt?“. Skara zeigte Jane die Biene, die sie in der Hand hielt und fragte, wo Annabella ist. „In der Krankenstation“, sagte Jane. „Denn werde ich mal zu Ihr gehen, vielleicht kann sie ja das Bienchen helfen“. Nachdem Skara die Kommandozentrale verlassen hatte, berichtete Lunaria genau was vorgefallen war. „Und jetzt denk Skara, das Bienchen hat sie gewusst gerettet?“. „Ja“. Skara berichtete Annabella was vorgefallen war und sagte „Kannst du, dir mal das Bienchen anschauen?“. „Ja“. Annabella scannte das Bienchen. „Es hat keine Verletzungen, das Bienchen ist sicherlich nur stark benommen von dem Aufprall, sie wird gleich zu sich kommen“. Jane, Alita und Lunaria betraten die Krankenstation und kamen zum OP-Tisch. „Na, wie geht es unsere Brumsel?“, wollte Jane wissen. „Sie wird gleich zu ich kommen“, erwiderte Annabella. Skorpi hüpfte von Jane's Schulter auf den OP-Tisch. Elva erwachte. Das erste, was sie sah, war eine fremde Umgebung und ein Viech vor sich, was sie nicht kannte. Sie nahm eine Abwehrposition ein und fuhr den Stachel aus und sagte „Rücke mir nur nicht zu Nahe auf den Pelz“. Skorpi Positronik konnte sofort die Sprache übersetzen, genau so wie Lunaria's und sagte „Keine angst wir werden Dir nichts tun“. Alle waren erstaunt, dass das Bienchen sprechen konnte und intelligent war. Jane veranlasste das Elva eine Hyposchulung von Bob bekam, damit sie die Sprache der Besatzung beherrschte. Danach versammelte sich die Besatzung am Kartentisch. Elva brumselte durch die Luft und landete in der Mitte vom Tisch und fing an ihre Geschichte zu erzählen. Alle fanden das Bienchen süß, besonders Skara, sie fragte Jane „Kann Elva bei uns am Bord bleiben?“. Jane wusste genau, das Skara so lange nerven würde bis sie ja sagen würde. „Ja, von mir aus, wenn Elva damit ein verstanden ist“. „Ja, das bin ich“, erwiderte Elva. Skara's Augen strahlten und sagte „Elva, fliege auf meine Schulter, ich werde Dir erstmal die Hydra zeigen“. Die Beiden verschwanden aus der Kommandozentrale. „Ich glaube da haben sich zwei gesucht und gefunden“, meinte Alita. „Das Gefühl habe ich auch. Hoffentlich ist Elva nicht so nervig wie Skara, sonst muss ich mir noch eine Fliegenklatsche besorgen“. Beide Frauen lachten. 2 Tage später startete die Hydra und verschwand in den Weltraum.
Fortsetzung folgt ...