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Tara - Die Unsterbliche Kapitel 28

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
02.09.2020, 18:15 Uhr
Ersteller#1
Die Schlafenden

Die ersten beiden Etappen gab es nichts Besonderes. Als Tara nach der dritten Etappe die Positronik den Befehl geben wollte, zum weiter Flug sagte Krümel plötzlich „Ich empfange Gedanken-Impulse“. „Ja von uns du Trottel“, meinte Elli. Krümel schaute Elli giftig an und sagte „Die Gedanken kommen von den Asteroiden der in unsere Nähe ist, es sind tausende von Gedanken, es ist als, ob sie Träumen und die Gedanken haben das gleiche Muster, wie deine Tara“. „Das müssen wir uns mal aus der Nähe ansehen“, sagte Tara zu Nessa. Die Raumjacht näherte und umrundete den Asteroiden. Der Asteroid hatte einen Durchmesser von 70 km. „Denn können wir den Urlaub wohl in die Tonne treten“, nörgelte Elli. „Wir müssen es uns mal aus der Nähe anschauen“, meinte Nessa. Es dauerte nicht lange und wir fanden auf ein Plato, das bisschen in der Tiefe von den Asteroiden steckte fünf Raumschiffe. Tara traute nicht ihre Augen was sie auf der Ortung sah, es waren fünf Großraumschiffe ihres Volkes, der 800 Meter Klasse. „Wir müssen mit denen Kontakt aufnehmen“, meinte Tara. „Nein, wir brauchen mehr Infonationen, wir lassen noch die Ortung laufen, du weiß das meine Jacht über sehr empfindliche Ortungsgeräte verfügt“. Es stellte sich heraus, das die Raumschiffe schon Jahrtausende da standen und die Schiffe erzeugten sehr wenig Energie, die Reaktoren waren sicherlich kurz vor Ende. „Und von den Schiffen kamen die abertausende Gedankenimpulse, Krümel?“, fragte Tara noch mal nach. „Ja“. „Seltsam, wir werden in eins der Schiffe rüber teleportieren, Krümel“. Nachdem Tara und Krümel ihren Kampfanzug angezogen hatten meinte Elli „Ich kann mich jedes Mal tot lachen, wenn ich unseren Keks fressenden Teddy in einem Kampfanzug sehe“. Krümel ging darauf nicht weiter ein. Nessa sagte „Passe auf euch auf“. Krümel nahm Tara`s Hand und sie teleporierten in eins der Raumschiffe. Sie kamen in der Kommandozentrale raus. In der Zentrale leuchtete nur eine Notbeleuchtung. Es war gespenstisch und eine totenstille in der Zentrale, nur paar Kontrollleuchten leuchteten. Wo aber kamen die tausende von Gedankenimpulse her, in der Zentrale war keiner. Tara trat an einen Monitor, mit dem sie die einzelnen Räume des Schiffs per Video aufrufen konnte. Sie schaltete die Räume durch, es war aber keine Seele zu sehen, bis sie auf einem große Raum stieß. Sie glaube nicht was sie da sah, im ersten Moment sah es aus, als ob hunderte von Särgen nebeneinander aufgereiht waren, mit ein Glasdeckel. „Krümel, hole Nessa und Elli“. Nach 5 Minuten war Krümel mit den beiden wieder da. Tara zeigte den Beiden was sie auf den Monitor in deckt hatten. „Denn lasse uns mal so eine Halle anschauen“, meinte Nessa. Als sie eine Halle betraten, schritten sie auf einer der Kästen zu. Durch den Glasdeckel erkannte Tara ein Mann aus ihrem Volk. Elli erkannte an den Armaturen an den Kasten, das der Mann noch lebte. Krümel sagte „Der hier lebt, ich kann seine Gedanken spüren, er träumt, wie alle anderen hier auch“. „Es scheint, das es sich um eine gleiche Anlage zu handeln, wie ich damals auf den Mars benutzte, um die Jahrhunderte zu überbrücken, mit dem Unterschied, das die hier im Schlaf nicht altern“, meinte Tara „Lasse uns wieder in die Zentrale gehen und du, Elli, versuchst über die Bordpositronik Informationen zu bekommen“. Elli machte sich sofort an die Arbeit. Nach einer halben Stunde sagte Elli „So nun sperrt mal eure Ohren auf, ich konnte die Positronik einige Infos entlocken. Die gute Nachricht, alle Schlafkammern auf den Schiffen sind intakt, jedes Schiff verfügt über 10 Hallen mit je 1000 Schlafkammer, das heißt, das 50000 Männer und Frauen deines Volkes hier schlafen und das schon um die 3500 Jahre. Und ich habe her rausgefunden, wer hier der Haupt Heini ist, ein gewisser Hades aus dem Hause Kubal und er liegt auf diesem Schiff in der Halle1 in der Kiste 1. Jetzt die schlechte Nachricht, in ca. 4 Monaten wird den Schiffen der Saft ausgehen und unweigerlich werden alle 50000 Männer und Frauen sterben“. „Das müssen wir verhindern, Nessa, dass die alle sterben, es sind schließlich angehörige meines Volkes“, sagte Tara. „Wir sollten diesen Hades wecken, um an mehr Informationen ran zu kommen“, meinte Krümel. „Wenn sich Erwachsene unterhalten, hast du die Klappe zu halten, kaue lieber paar Kekse, Krümel“, sagte Elli darauf. Krümel guckte Elli böse an und sagte „Werde gleich mit dir in den Weltraum teleportieren und dich da lassen, denn kannst du Rest deines Lebens als Weltraum Schrott dahin trieben“. „Schluss jetzt ihr beide“, sagte Nessa scharf. „Aber die Idee ist gut, Krümel“. Krümel streckte Elli die Zunge raus und sagte „Siehste, Elli, ich hatte die gute Idee und du man nicht“. Elli wollte gerade was erwidern, da sagte Tara „Jetzt reicht es, ich werde euch beide auf einen einsamen Planeten aus setzen, denn haben wir ruhe vor euch“. Beide sahen an Tara`s blick, ein Wort noch, denn würde sie platzen, denn war mit Tara nicht mehr gut Kirschen essen. Beide waren plötzlich mucks Mäuschen still. Sowohl Nessa als auch Tara wussten, wenn es darauf ankam, würden die Beiden, der eine für den anderen durchs Feuer gehen. Sie hatten die Halle 1 erreicht und standen vor die Schlafkammer 1. Durch den Glasdeckel sahen wir ein gut aussehenden Mann, um die 40 Jahre und er war Muskellöss. „Kannst du ihn erwecken, Elli“, fragte Tara. „Eine meine leichtesten Aufgaben“, meinte Elli. „Was eine Angeberin“, meinte Krümel. Nessa sah nur nach Krümel rüber und Krümel war sofort still. Elli machte sich an den Kontrollen der Schlafkammer zu schaffen. Nach einer Minute öffnete sich der Glasdeckel und kurz darauf die Augen des Mannes. Nach einem kurzen Moment beuge der Mann seine Oberkörper hoch und schaute sich um und sagte „Sind die hundert Jahre um?“. Bevor wer was sagen konnte, sagte Elli „Hundert Jahre, du hast hier 3500 Jahre gepennt“.

Fortsetzung folgt ...

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