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Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Hydra Kapitel 55

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
30.10.2020, 17:26 Uhr
Ersteller#1
Die Weltraum -Werft

Teil 1

Als die Hydra im Sonnensystem ein flog, stellte die Ortung fest, dass die kleine Sonne, einen Planeten und ein Asteroiden-Gürtel hatte. „Was sagt die Ortung zu den Planeten, Josie?“, wollte Jane wissen. „Nach den ersten Bildern ist das eine Pflanzenwelt. Es gibt ein paar kleine Seen, aber das ganze Festland ist von Pflanzen überwuchert“. „Ich denke, hier wird es wohl nichts Interessantes für uns geben. Ich denke wir werden weiter fliegen“. „Moment Jane, ich habe da was in der Ortung“. „Wo Josie?“. „Im Asteroiden-Gürtel, etwas Großes, aus Metall“. „Und was?“. „Das kann ich dir noch nicht sagen. Wir sind noch zu weit entfernt. Ich bekomme noch keine genaue Daten“. „Sina, nehme Kurs auf das Objekt, wir nähern uns bis auf 100.000 Kilometer“, befahl Jane. Nach 15 Minuten hatte die Hydra das Objekt bis auf 100000 Kilometer genähert und kam zum Stillstand. Die Ortung lief. „Jetzt kommen die ersten Daten rein. Das Objekt ist eine riesige Scheibe. 25 Kilometer Durchmesser und 12 Kilometer dick. Es scheint eine riesige Raumstation zu sein“, sagte Josie. „Hmm, seltsam, hier in diesen einsamen System, so eine Raumstation und dann noch in den Asteroiden-Gürtel, sieht fast so aus, als wollte sich die Station verstecken. Hätten wir nicht so empfindliche Ortungsgeräte, dann hätten wir es sicherlich vorhin nicht entdeckt“, meinte Jane. „Laufen da Mailer oder Kraftwerke, kannst du Energie-Immissionen messen?“, wollte Alita wissen. „Nein, das Teil scheint tot zu sein, ich orte nichts ungewöhnliches“, erwiderte Josie. „Was meinst du Jane, sollen wir uns die Station mal aus der Nähe anschauen?“, fragte Alita. „Vielleicht gibt es da was Interessantes für uns“. „Ja, wir werden uns die Station anschauen. Aber ich werde die Hydra nicht in Gefahr bringen. Die Hydra bleib hier auf Warte-Posion. Alita, du, Skara Finja und Elva werden mit einem Shuttle die Station einen Besuch abstatten. Ich denke Finja kann am besten beurteilen, welchen Zweck diese Station dient. Alita du hast das Kommando. Bereitet euch auf den Einsatz vor“, befahl Jane. „Warum darf ich nicht mit?“, wollte Lunaria wissen. „Du weißt ja, bei dir sitzt das Schwert immer ziemlich locker und ich hätte dich gerne hier, als Eingreifreserve, falls es notwendig ist“, sagte Jane mit einem lächeln. „Juhu, ich darf mit auf den Einsatz“, freute sich Elva. Das war es, was Elva ihr ganzes Leben schon immer wollte, Abenteuer erleben.

Alita Finja Skara und Elva begaben sich in die Ausrüstungs-Kammer. Sie legten ihre Kampfanzüge an. Die Kampfanzüge waren flugfähig und verfügten über einen Schutzschirm. Selbst Elva hatte einen Kampfanzug. Der Kampfanzug war von Lunaria und Finja hergestellt wurden. Die Beiden sind auch an ihre Grenzen, ihre Möglichkeiten gestoßen. Das größte Problem war es, für den Kampfanzug, die Mikro Aggregate herstellen. Für die Luftversorgung, für den Schutzschirm, für die Flugfähigkeit des Anzugs. Aber sie hatten es geschafft. Auch Skorpi hat dabei geholfen, er selber war ein Produkt der Mikrotechnologie. Es sah süß aus, ein Bienchen in einen Kampfanzug. Nachdem sie ihre Ausrüstung angelegt hatten, begaben sie sich in den Shuttle-Hangar. Sie betraten einen Shuttle und führten ein System-Check durch. Alita sagte „Skara, du an dem Steuerpult, du darfst das Shuttle fliegen, Finja du an dem Waffenpult und Ich übernehme die Ortung und Funk“. „Und was mache ich?“, wollte Elva wissen. „Am besten einen guten Eindruck“, sagte Alita lachend. Die Start vorbereitungen waren abgeschlossen, das Shuttle verließ die Hydra und nahm Kurs auf die Weltraum-Station. Kurze Zeit später erreichte das Shuttle die Station. „Lass uns erstmal die Station um kreisen, mal schauen, ob wir noch was orten können“, befahl Alita.

Er saß in eine kleine neben Zentrale und beobachtete das Shuttle auf seine Ortungsgeräte. Seine Ortungsgeräte hatten Alarm geschlagen, als ein größeres Raumschiff in diesem Sonnensystem ein flog. Er wunderte sich, dass hier ein Raumschiff so weit von dem Raumschiff Routen, hierher verehrt hatte. Er wollte erstmal weiter beobachten, was weiter geschah.

„Jetzt zeig mir die Ortung eine kleine Energie Immersion an, es scheint ein kleines Kraftwerk zu laufen“, sagte Alita. Jane nahm Verbindung mit dem Shuttle auf und fragte „Könnt ihr schon was Näheres sagen?“. „Nicht wirklich, wir konnten nur ein kleines Kraftwerk anmessen, das Energie erzeugt und diese Station ist kein Wrack, es ist in tadellosen Zustand“, berichtete Alita. „Wir bekommen nur mehr raus, wenn wir auf der Station landen und in der Station eindringen. Haben wir dazu die Genehmigung, Jane?“, wollte Alita wissen. „Ja hab ihr, aber mit äußerste Vorsicht, und sollte euch da was komisch vorkommen dann verschwindet ihr sofort, habe ich mich deutlich ausgedrückt?“. „Ja das hast du, du kennst uns doch“, erwiderte Alita. Ja, Jane kannte ihre Besatzung nur zu gut, sie wusste genau, dass ihre Besatzung zu Risiken immer bereit waren.

Er beobachtete wie das Shuttle im Landeanflug auf seiner Station war. Er nahm einige Schaltungen vor.

„Alita, schaue mal, diese Seite der Station scheint ein riesiges Landefeld zu sein“, sagte Skara. „Das denke ich auch und einige Felder sind farblich markiert. Das größte ist 3 mal 3 Kilometer groß, und dann werden die Felder kleiner. Ich zähle insgesamt 25 farblich markierte Felder. Sie bedecken 2 drittel der Landefläche. Lande unser Shuttle neben die markierte Felder“. Als das Shuttle gelandet war, liefen große Kraftwerke an und ein Energie-Schirm spannte sich über das ganze Landefeld, von 25 Kilometer Durchmesser. „Was soll das, will die Station uns an die Flucht hindern?“, wollte Skara wissen. Alita beobachtete die Messinstrumente weiter und sagte „Dafür ist der Energie-Schirm viel zu schwach. Den können wir ohne Probleme mit dem Shuttle durch dringen. Aber wofür der ist weiß ich auch nicht“. Kurz darauf liefen große Turbinen an. „Hier glaub nicht, was meine Instrumente anzeigen. Das Landefeld füllt sich mit Sauerstoff. Jetzt weiß ich, wozu der Schutzschirm da ist. Er verhindert das Entweichen der Atmosphäre in den Weltraum. Das nenne ich doch mal ein Service, wir können ohne bedenken das Landefeld betreten“.

Fortsetzung folgt ...


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