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November 2020

4 Antworten 1 Aufrufe
Fizzy Lemon
Dabei seit Jan. 2019
01.11.2020, 18:26 Uhr
Ersteller#1
Die drei Worte für November 2020 sind:


[ul]
[li]Puschelschwänzchen[/li]
[li]Grmkebbelmotschkakeif[/li]
[li]Traum[/li]
[/ul]
Fizzy Lemon
Dabei seit Jan. 2019
01.11.2020, 19:34 Uhr
#2
Grmkebbelmotschkakeif, was ist dem Guby sein Rücken steif?!
In seinem Traum massiert ihn wie ein Gänschen
seine Angebetete mit einem Puschelschwänzchen.
punktal
Dabei seit Apr. 2020
01.11.2020, 19:52 Uhr
#3
Grmkebbelmotschkakeif,
so ein Puschelschwänzchen ist niemals steif.
Doch hüpft es nicht nur in deinem Traum,
hoch und runter von Baum zu Baum.
Hier bei mir wird auch gemunkelt,
die gibt’s in rotbraun und in dunkel.
Und wenn man geduldig ist und still,
kann man es füttern, wenn es will.
Es liebt Nüsse aller Arten,
von den Weichen bis zu den Harten.
Strenge dich an und sage mir,
ich rede hier von welchem Tier?
;) ~g
Jenny
Dabei seit Feb. 2019
02.11.2020, 22:29 Uhr
#4
Herr Freundlich kam spät Abends voll wie eine Haubitze von seinem treffen mit dem Kaninchenzuchtverein,wo er aktives Mitglied ist,weil er so vernarrt in die niedlichen Puschelschwänzchen der Hoppelhasen ist,nach Hause.Er wankte die Treppe hoch und als er oben angelangt war verlor er den Halt und flog im hohen Bogen die Treppe wieder herunter.Als er unten aufschlug stöhnte er "Grmkebbelmotschkakeif" und raffte sich mit Mühe und Not auf.Hilde,die ebenfalls in dem Haus wohnte öffnete durch den Lärm geweckt ihre Wohnungstüre und bölkte Herrn Freundlich wütend an,ich hatte gerade einen schönen Traum,doch als er spannend wurde,musten sie ja gerade die Treppe runter fallen,ich werde mich beim Vermieter über sie beschweren,sie oller Suffkopp.:sick:
Hibi
Dabei seit Mai 2019
03.11.2020, 18:06 Uhr
#5
[left]Es war eine sternenklare Nacht und wir saßen am Lagerfeuer – wobei ich mehr lag als saß, jedoch verhinderten meine gefesselten Hände, dass ich eine bequemere Position einnehmen konnte. Ich schaute den Riesen über den Flammen hinweg an.
„Glotz nicht so doof, kleines Scheusal“, fuhr er mich an.
Trotz meiner misslichen Lage konnte ich das Heben meiner linken Braue nicht verhindern. „Wenn ich nicht blöd glotzen soll, womit soll ich mir denn dann die Zeit vertreiben?“, provozierte ich ihn.
Er grinste mich mit seinen gelblichen und dolchgroßen Zähnen an und zeigte nach oben. Dort oben in dem goldenen Herbstlaub sprangen kleine pelzige Tierchen von einem Ast zum anderen. „Kannst Puschelschwänzchen anglotzen, die waren schneller als du. Und jetzt kannst du hier sitzen und hochglotzen, solange Grmkebbelmotschkakeif auf das Feuer aufpasst.“
Ich wandte meinen Blick von den Pelztieren ab und betrachtete skeptisch das Feuer. „Ich glaube das Feuer ist groß genug, um uns die Nacht über zu wärmen.“
Daraufhin lachte Grmkebbelmotschkakeif: „Du hast komischen Traum. Das Feuer soll nur dich heute Nacht wärmen.“

Die Erkenntnis, heute Nacht von diesem Monster gefressen zu werden, ließ mich die Augen aufreißen und Grmkebbelmotschkakeif kam hungrig auf mich zu.[/left]

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