Die Weltraum-Werft
Teil 3
Er beschoss, das Raumschiff auf seiner Werft ein Besuch abzustatten. Er war neugierig auf die Besatzung. Bis jetzt hatte er noch keinen zu Gesicht bekommen. Und er war neugierig auf die Technologie des Raumschiffs. Sein Leben waren Raumschiffe zu reparieren. Er bereitete sich auf den Besuch vor. Er legte ein Kampfanzug an, man konnte ja nie wissen. Bevor er das Landefeld betrat, schaltete er den Schirm für Unsichtbarkeit an. Er wurde Unsichtbar. Das Eindringen in das Raumschiff wäre für ihn gar kein Problem. Er besaß eine besondere Fähigkeit, wie jeder seines Volkes. Er war Struckturwandler, er konnte durch Materie gehen. Um es einfach zu sagen, er konnte durch Wände gehen.
Auf mal ging der Eindringlings-Alarm los. „Was ist jetzt Bob?“, wollte Jane wissen. „Es ist, wer in die Hydra eingedrungen. Nach meine Sensoren ist der Unsichtbar. Scheint ein Energieschirm zu besitzen, der ihn Unsichtbar macht. Er hält sich zu Zeit im Maschinenraum auf“. „Was sollen wir machen, Jane?“, wollte Lunaria wissen. „Wir machen erstmal nichts. Elva war in der Werft und hat sich umgeschaut und jetzt macht das unser Gast. Ich frage mich, wie ist der in die Hydra gekommen. Bob beobachte ihn weiter mit deinen Sensoren“. Kurz darauf sagte Bob „Es ist seltsam, er war gerade im Maschinenraum und jetzt ist er in Lager D. Den kann er normal nicht so schnell erreichen“. „Außer er ist Teleporter“, meinte Alita. „Nein, nach meine Sensoren ist er einfach durch die Wand gegangen“. „Sollte er eine technische Möglichkeit dazu haben, oder hat er eine besondere Gabe“, überlegte Lunaria. „Das weiß ich noch nicht“, sagte Bob. „Denn halte mich auf den laufenden und beobachte weiter“. Es wurde weiter über die Werft diskutiert. Nach einiger Zeit sagte Bob „Es scheint, als ob er genau die Hydra anschaut“. „Denn wird es ja nicht mehr lange dauern bis er bei uns in der Kommandozentrale auftaucht“, lächelte Skara.
Er hatte jetzt schon eine Menge von diesem Raumschiff gesehen. Dies Raumschiff war Technologisch weit fortgeschritten, besonders hatte ihn die Triebwerke, die Energieversorgung und die wissenschaftliche Einrichtung gefallen. Eins fand er merkwürdig, hatten sie noch nicht festgestellt, das er sich an Bord befand, oder ließen sie ihn gewähren, das Raumschiff zu begutachten? Sollte es Fall 1 sein, denn war es merkwürdig, bei diesem Stand der Technologie, dass sie nicht wussten, dass er an Bord war. Bei Fall 2, konnte es nur bedeuten, das es friedfertige Lebewesen waren. Denn kam noch Fall 3, sie hatten ihn eine Falle gestellt, von den er noch nichts ahnte. Wie auch immer, er beschloss die Zentrale zu betreten, wo sich die Besatzung wohl aufhielt. Bis jetzt hatte er noch keine Besatzungsmitlieder im Raumschiff gesehen. Er betrat, durch die Wand die Zentrale. Noch war er unsichtbar. Er war erstaunt, fast nur Frauen am Bord. Er kannte einige Lebensformen, die eine gewisse Ähnlichkeit, mit den hier am Bord hatten, aber dieses Volk kannte er nicht. Seine Messinstrumente an seinem Arm zeigten ihn, das der Mann ein Hologramm war und bei der eine Frau saß ein krabbelnder Roboter auf der Schulter. Da war auch noch das kleine Insekt, was in seine Werft eingedrungen war. Er beschoss sich sichtbar zu machen.
Bob flüsterte Jane zu „Jetzt ist unser Gast hier in der Zentrale, da hinten an der Wand“. Plötzlich wurde eine Gestalt sichtbar. 1,60 Meter groß breit in den Schultern. Jane stand auf und sagte zur Gestalt „Ich bin Jane, die Kommandantin dieses Raumschiff Hydra. Möchte mich entschuldigen, dass wir einfach so, hier auf der Station gelandet sind. Wir dachten, sie wäre verlassen. Mit wem haben wir die Ehre?“. „Mein Name ist Puk, mir gehört diese Werft“. „Hier ist noch ein Platz am Tisch, wenn du dich setzen möchtest“. Nachdem Puk platz genommen hatte, sagte er „Ihr hab ein sehr hoch technologisiertes Raumschiff. Ich möchte euch ein Geschäft vorschlagen, vielleicht könnt ihr mir ja helfen“. „Was für ein Geschäft und wobei können wir dir helfen?“, wollte Jane wissen. „Da muss ich bisschen weiter ausholen. Mein Volk, sind Struckturwandler, wie ihr gesehen hab, wir können durch Materie gehen. Seid Jahrtausende gibt es hier im Andromeda-Nebel, Hunderte von Werften, wie ich sie hab. Mein ganzes Volk hat sie zu Sozialisten, für Raumschiff Reparatur entwickelt, davon leben wir. Wir haben viele Völker die unsren Dienst in Anspruch nehmen“. Finja unterbrach Puk und sagte „Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ihr so viele Kunden hab. Der Bau solch einer Werft muss ja immense Summen gekostet haben. Wie könnt ihr denn die Preise so günstig machen, dass ihr reichlich Kunden hab? Sicherlich sind eigene Werften der Völker günstiger, als ihr“. „Wenn du das auf Stundenlohn rechnet, denn stimmt das, wir sind im Schnitt 3 mal so teuer. Aber dank unsere Fähigkeit, fällt bei uns, bei einer Reparatur, die Arbeiten, demontieren von Teilen, um an Beschädige Sachen zu kommen weg. Dadurch haben wir eine Zeit Ersparnis von 65 bis 90 %. Reparaturen wo Werften 2 Wochen brauchen, führen wir in 2 Tage durch. Wir erledigen jegliche Art von Reparaturen, vom kleiner Gleiter, bis zu riesige Raumschiffe. Meine Werft, kann Raumschiffe bis zu 3 Kilometer Länge aufnehmen. Muss aber auch sagen, meine Werft gehört zu den größten. Wir haben ein riesiges Ersatzteil-Lager und Teile die wir nicht auf Lager haben, fertigen wir vor Ort an. Somit gibt es keine Lieferzeiten“. „Und wo ist deine Besatzung? Elva ist in der Werft keinen begegnet“, wollte Jane wissen. Puk Gesicht machte auf mal einen traurigen Ausdruck und er sagte „Meine Besatzung bestand mal aus 10500 Mann“. „Und wo sind die jetzt“, hackte Alita nach.
Fortsetzung folgt ...