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Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Hydra Kapitel 58

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
20.11.2020, 18:24 Uhr
Ersteller#1
Die Weltraum-Werft

Teil 4

„Meine Besatzung sind in kurzer Zeit gestorben“, sagte Puk mit trauriger Stimme. „Wie konnte das passieren?“, wollte Jane wissen. „Das große Sterben bei meiner Rasse ging vor 11 Monaten los. Meine ganze Rasse war davon betroffen“. „Was hat das Sterben ausgelöst?“, fragte Annabella unsere Ärztin. „Unsere Wissenschaftler fanden heraus, das vor 1,5 Milliarden Jahre, in einer entfernten Galaxie, 2 riesige Black Hole zusammen stießen. Durch den zusammen Stoß wurde eine Strahlung frei gesetzt, die sich in Universum mit Lichtgeschwindigkeit verbreitete. Vor 11 Monaten traf sie diese Galaxie. Diese Strahlung griff unsere Zellen an. Wir fanden kein Heilmittel. Bei einige dauerte das Sterben paar Tage, bei andere einige Wochen, aber alle Starben. Soviel mir bekannt ist, war nur meine Rasse davon betroffen. Warum ich davon nicht betroffen war, bin weiß ich nicht. Vor 7 Monaten hatte ich das letzte mal Kontakt, mit einem von mein Volk, von einer anderen Werft. Es war auf alle Werften, das gleiche, alle starben. Ich fand mich damit ab, der letzte Überlebende meines Volkes zu sein. Dann vor 3 Monaten, ein Wunder, ich erhielt einen Notruf von einer Werft. Die Werft ist auf einen Planeten Not gelandet. Normal können Werften nicht laden, dafür sind sie nicht ausgelegt. Es wurde eine Bruchlandung. Aber die Werft hatte Glück. Die Werft landetet auf einer Pflanzen-Welt. Der ganze Planet ist von Pflanzen überwuchert. Mit riesigen Bäume, die eine Höhe von bis zu 20 Kilometer haben. Die Bäume fingen den Aufprall der Werft ab. Aber die Werft, brach in drei Teile. Auch die Besatzung ist der Strahlung entkommen, warum weiß ich auch nicht. Die Werft hat eine Besatzung von 9300 Mann. Bei dem Absturz kamen 199 Mann ums leben. Die Werft wurde schnell von den Pflanzen wieder überwuchert. Es ist jetzt eine 8 Kilometer dicke Pflanzen-Schicht über der Werft. Man könnte auch sagen, die Werft ist unter den Pflanzen begraben. Aber das ist nicht das Schlimmste, die Besatzung werden von den Pflanzen angegriffen, sie dringen durch die Bruchstellen ein. Es scheint, das da eine Lianen-Art, eine gewisse Intelligenz verfügen. Sie haben eine Länge von 2 Meter und können sich Blitz schnell bewegen. Es dringen tausende von Lianen in die Werft ein. Die Besatzung muss immer mehr Sektoren der Werft aufgeben. 250 Mann wurden schon Opfer der Lianen. Sie werden von den Lianen zerquetsch. Die Besatzung führt auf der Werft ein Überlebenskampf. Vor 3 Wochen hatte ich das letzte mal Kontakt zu denen. Entweder sind alle tot, oder die Funkanlage ist aus gefallen“. „Lasse mich raten, von den Planeten, den du sprichst, ist die Pflanzen-Welt hier im System“, sagte Jane. „Ja genau. Ich machte mich gleich auf den Weg hierher, vielleicht kann ich ja helfen. Aber bis jetzt ist mir noch nichts eingefallen wie ich helfen kann. Ich bin vor 3 Tagen hier ein getroffen. Ihr müsst wissen, eine Werft ist in den Sinn, kein Raumschiff. Mann kann damit auch Überlicht schnell fliegen, aber es ist ein sehr aufwendiges Manöver. Für die Start-Vorbereitungen habe ich zwei und halb Wochen gebraucht. Es ist Eile geboten, falls noch wer auf der Werft lebt. Als ich euer Raumschiff inspiziert habe, habe ich die Hoffnung das ihr mir vielleicht helfen könnt. Ich mache euch ein Angebot, wenn ihr mir helft, die Besatzung zu retten, falls noch wer lebt. Könnt ihr meine Werft als Basis verwenden und alle Reparaturen an euer Raumschiff, gehen auf Kosten des Hauses, auf Lebenszeit“. Jane war sofort klar, das dieses Angebot Gold wert war, eine Basis im Andromeda-Nebel. Früher oder später würden Reparaturen kommen, die nur auf einer Werft durch geführt werden konnten. Jane sagte „Der Deal gilt“. Jane und Puk gaben sich die Hand. Jane erzählte in kurzen Zügen, die Odyssee der Hydra. „Ich verstehe, ihr sucht einen Weg nach Hause“, sagte Puk. „Ja, unser Triebwerk schafft die Strecke von 2,4 Millionen Lichtjahre nicht. Zu Zeit suchen wir ein Volk, das die Möglichkeiten hat, die Strecke zu überbrücken. Kennst du so ein Volk?“. „Ich persönlich nicht, aber Gerüchte behaupten, das es hier einige Volker geben sollen, die Reisen zu andere Galaxien unternehmen“. „So ein misst, aber wir werden sicherlich so ein Volk finden“, meinte Jane. „Hab ihr schon eine Idee, wie wir die Besatzung retten können, ihr wisst die Zeit drängt“, fragte Puk.

Jane gab Bob den Befehl „Schicke eine Sonde los, wir brauchen erstmal Informationen von den Planeten“. Nach einer halben Stunde kamen die ersten Daten rein. Die Daten wurden ausgewertet. Jetzt kannten wir die genau Position der Werft und es ist tatsächlich eine 8 Kilometer dicke Pflanzen-Schicht über der Werft. „Hat, wer von euch eine Idee, wie wir an die Werft kommen?“, wollte Jane wissen.

Fortsetzung folgt ...

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