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Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Hydra Kapitel 62

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
22.01.2021, 10:30 Uhr
Ersteller#1
Teil 2 

Die Labor-Ratten 

Ein Tag vorher. 

Ihr Name war Dion. Sie gehörte zu den führende Wissenschaftler ihres Volkes. Ihr Volk lebte nicht, wie die andere Völker des Andromedas Nebels, in der vierten Dimension. Ihr Volk lebte in den Zwischenraum, zwischen der vierte und fünfte Dimension. Keiner wusste um die Existenz ihres Volkes. In den Zwischenraum war sie für die vierte Dimension, nicht greifbar. Sie studierte das Aggressionsverhalten von Völker aus der vierten Dimension. Immer mal wieder, gab es Opfer, bei denen, die sie studierte. Nach ihrer Meinung, forderte die Wissenschaft, auch Opfer. Sie war die Kommandantin, ihres kleines wissenschaftliches Raumschiff. Ihre Crew bestand auf 6 Mann. 

Das Raumschiff flog in einem Sonnensystem ein. Das Besondere an diesem Sonnensystem war, es besaß zwei Sonnen, die dich umeinander kreisten. Ein Twin System. Des weiteren ergab die Ortung, dass dieses System vier Planeten hatte. Nach kurzer Zeit stand fest, dass die vier Planeten unbewohnt waren. „Ich denke wir werden wohl zum nächsten System fliegen, hier haben wir wohl kein Glück, um unsere Forschungen fortzuführen", sagte Dion zu ihrem Stellvertreter, Matoll. Es kam eine Stimme von der Ortung her „Ich habe jetzt ein Raumschiff in der Ortung. Vielleicht können wir mit deren Besatzung, unsere Tests fortführen". „Eine gute Idee, wir werden uns das Raumschiff mal anschauen", meinte Dion. Ihr Raumschiff nahm Kurs auf das fremde Raumschiff. Sie mussten ja nicht befürchten, dass sie in irgend einer Form geortet wurden. Das kleine Raumschiff dockte, an der Außenhülle, des fremde Raumschiff an. 

Dion und Matoll verschafften sich Zutritt zum Raumschiff. Danach schauten sie sich genaustens im Raumschiff um. Was kein Problem war. Selbst, wenn in einen Gang, ein Besatzungsmitglied auf sie zukam, mussten sie nicht mal ausweichen. Das Besatzungsmitglied, schritt einfach durch sie durch, als wären sie unsichtbare Geister. Dion und Matoll hatten ein technisches Gerät am Arm, mit dem sie, das Gesprochene, der Besatzung verstehen konnten. Somit konnten sie die Besatzung belauschen. Mit dem Gerät könnten sie sich auch sichtbar für die Besatzung machen, aber was Sie auf keinen Fall wollten. Nach fünf Stunden war die Inspektion des Raumschiffs abgeschlossen. Dion sagte zu Matoll „Wir haben Glück, die Besatzung ist nicht zu groß. Sie besteht aus sieben Besatzungsmitglieder, ein Insekt, ein klein krabbelnden Roboter und wie mir scheint, eine primitive Androidin. Lasse uns jetzt zurück zu unserem Raumschiff und die Vorbereitungen treffen. Morgen werden wir mit unserer Versuchsreihe, mit den sieben Besatzungsmitglieder beginnen". Eins konnte Dion nicht ahnen, dass sie Lunaria, für einen primitiven Androidin hielt, war ihr größter Fehler. 

2 Tage später. 

Jetzt litt die Besatzung schon fast zwei volle Tage an Kopfschmerzen. Annabella versuchte mit anderen Medikamenten, so weit wie sie noch klar denken konnte, die Kopfschmerzen bei den Besatzungsmitglieder zu lindern, aber ohne Erfolg. Die Aggression, zwischen den Kopfschmerz leiteten Besatzungsmitglieder, wurde immer größer. Josie und Sina fingen schon an, auszuflippen. Lunaria hatte die Beiden, zu ihrem eigenen Schutz, in die Arrestzelle gesperrt. Lunaria und Bob, diskutierten immer wieder, wodurch die Kopfschmerzen entstanden sind, aber ihre Diskussion lief immer wieder ins Leere. 

Die komplette Besatzung des kleinen Forschungsschiff befand sich jetzt auf der Hydra und beobachteten die Besatzung. Sie hatten bei jeden der sieben Besatzungsmitglieder, auf deren Stirn, ein Knopf großes Gerät angeheftet. Dieses Gerät verursachte die Kopfschmerzen. Mit ihre Tablets, die sie in der Hand hielten, konnten sie die Intensität der Geräte steuern. Folge dessen die Stärke der Kopfschmerzen. Dion sagte „Das Mädchen was sie Skara nennen, hat das jüngste Gehirn. Ich werde bei ihr den Pegel 2 Grad höher stellen. Will sehen wie lange ihr Gehirn das aushält". Matoll erwiderte „Das kannst du nicht machen, sie wird es nicht lange durchhalten, das grenzt schon an Mord". „Du weißt, dass die Wissenschaft auch Opfer fordert". Matoll war nicht wirklich mit den Untersuchungsmethoden, seiner Chefin einverstanden. Das grenzte ja schon an Sadismus. Aber was soll der machen, schließlich war Dion seine Chefin. 

Lunaria guckte besorgt nach Skara rüber. Es schien, dass sie am schwersten unter die Kopfschmerzen litt. Lunaria ahnte, das Skaras Gehirn, das nicht mehr lange mitmachen würde. Lunaria fühle sich das erste Mal, in ihrem Dasein hilflos. Wie sollte sie die Besatzung helfen? Da fielen ihr die Kontaktlinsen ein, die sie mit Nora vor 4 Wochen hergestellt hatten. Es konnte ja nicht schaden, die mal wieder reinzusetzen. Sie begab sich in die wissenschaftliche Abteilung der Hydra und nahm aus dem Schränkchen, die Schatulle mit den Kontaktlinsen raus und setzte sich die ein. Als sie wieder die Kommandozentrale betrat, glaubte sie nicht was sie sah. Es hielten sich 3 fremdartige Eindringlinge in der Kommandozentrale auf. 


Fortsetzung folgt... 







 

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