Teil 3
Die Labor-Ratten
Lunaria tat gleich so, als habe sie die drei Eindringlinge nicht gesehen. Sie ging ihre Beschäftigung nach. Als nächstes wollte sie auf die Krankenstation und nach die sieben Besatzungsmitglieder schauen. Sie musste auch erst herausbekommen, ob die Eindringlinge was mit den Kopfschmerzen der Besatzungsmitglieder zu tun hatte, was sehr wahrscheinlich war. Als sie die Krankenstation betrat, sah sie sofort, bei den 7 Besatzungsmitglieder, ein Knopf großes Teil auf ihre Stirn hatten und es hielten sich hier, auch zwei Eindringlinge, in der Krankenstation auf. Die hielten sowas wie ein Tablet in der Hand. Sie ging zu Skaras Krankenbett und tupfte Skaras Stirn mit einem feuchten Lappen ab. Das Knopf große Gerät an Skaras Stirn konnte sie zwar sehen, aber war in der vierten Dimension nicht existent. Jane fragte „Hast du und Bob irgendwas herausgefunden, wie ihr uns helfen könnt?". „Nein bis jetzt noch nicht". Es tat ihr leid, dass sie jetzt Jane anlügen musste, aber erstmal musste sie herausbekommen, wie viele Eindringlinge sich an Bord der Hydra befanden. Nachdem sie wieder in der Kommandozentrale war, teilte sie Bob mit, das sie eine Inspektion der Hydra durchführen wollte und sich in der Hydra komplett umschauen wollte, ob alles in Ordnung war. Bob wunderte sich zwar darüber, aber sagte nichts weiter. Lunaria war es wichtig, dass der Eindringlinge mitbekamen, was sie jetzt vorhatte. Nach zwei Stunden hatte sie die Inspektion erledigt. Lunaria hatte herausbekommen das sieben Eindringlinge auf der Hydra befanden. Es schien, dass die Eindringlinge wissenschaftliche Experimente mit der Besatzung vornahmen. Aber welchen Zweck die wissenschaftlichen Experimente haben sollten, wusste Lunaria nicht. Nur eins wusste Lunaria, wenn sich die Lage nicht bald ändern würde, würde Skara sterben und danach die anderen, einen nach den anderen. Aber was soll Lunaria tun? Die Eindringlinge, befanden sich in den Zwischenraum, für Lunaria nicht greifbar. Sie existierten nicht in der vierten Dimension. Aber sie hatte auch schon eine Idee.
Matoll sagte zu Dion „Diese Androidin ist mir nicht ganz geheuer". „Was soll sie schon machen, das wird sicherlich genauso ein Androidin sein, wie es unser Volk auch hat. Unsere Androiden sehen uns auch sehr ähnlich, aber sie werden nur für niedrige Tätigkeiten benutzt. Warum diese Androidin, die Kommandogewalt, dieses Raumschiffes, von der Kommandantin übertragen wurde, verstehe ich nicht. Mir würde es niemals einfallen, einen Androiden, das Kommando über ein Raumschiff geben. Dafür sind mir die Androiden zu primitiv. Ich denke, diese Androidin, wird das Raumschiff, bis in alle Ewigkeit, hier auf warte Position halten. Also, wir können in aller Ruhe unsere Forschungen weiterführen".
Lunaria sagte Bob „Ich habe einen neuen Befehl für dich, Bob. Errechne einen Kurs, zwischen die beiden Sonnen durch. Start in 5 Minuten, Flugzeit halbe Stunde und ohne Schutzschirm". Bob erwiderte „Nach meine Berechnungen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Hydra unbeschadet, ohne Schutzschirm, zwischen die beiden Sonnen hindurch fliegt, dass sie das unbeschadet übersteht, liegt bei 2 %. Bei 98 % Wahrscheinlichkeit, wird die Hydra dabei vernichtet. Ich sehe keinen Sinn in diesem Befehl". „Ich weiß nicht wie ich die Besatzungsmitglieder helfen soll. Ich muss sie von ihrem Leid erlösen". „In dem du sie umbringst?". „Ja“. „Was ist mit Skorpi, Elva und dir und meine Wenigkeit?", wollte Bob wissen. „Es ist ein Verlust, den ich in Kauf nehme". „Diesen Befehl werde ich nicht ausführen", erwiderte Bob. Skorpi und Elva protestierten auch energisch gegen diesen Befehl. Lunaria sagte er in einen sehr scharfen Ton „Wer hat das Kommando hier über die Hydra? Ich. Bob den Befehl ausführen". Die Hydra nahm Fahrt auf. In einer halben Stunde würde die Hydra zwischen den beiden Sonnen hindurch fliegen und mit 98 prozentiger Wahrscheinlichkeit vernichtet werden.
Fortsetzung folgt ...