Der Irrläufer
Es ist jetzt 8 Jahre her, als auf Triton, einer der 14 Monde von Neptun ein astronomisches Observatorium eingerichtet wurde. Es war das modernste Observatorium und größte, was von Menschenhand geschaffen wurde. Mit dem Spiegelteleskop, konnte man aus den erdfernsten Teile des Universums, gestochen scharfe Bilder machen.
Sein Name war Bob Schlegel. Er war ein junger Wissenschaftler, von gerade 28 Jahre. Er hatte diese Woche die Nachtschicht, von 20-6 Uhr Morgens. Die Nachtschicht war ein langweiliger Job. Er hatte eigentlich nichts weiter zu tun, als aufzupassen, falls das Teleskop was Ungewöhnliches aufspürte, was recht selten war. Das hießt jetzt nicht, das er 10 Stunden auf den Monitor starren musste. Das Teleskop war mit einer Posiktronik verbunden und sollte es was Ungewöhnliches vom Teleskop auf genommen werden, würde die Posiktronik Alarm schlagen. Also machte er das, was er oft bei der Nachtschicht tat. Er hatte ein Buch mit genommen, saß an seinen Schreibtisch, Füße auf den Tisch, eine Kanne Kaffee auf den Tisch, das er die Nacht ohne einzuschlafen überlebte. Bob war in seinem Buch vertieft als um 2Uhr und 3 Minuten, die Posiktronik, Alarm schlug. Er rannte zu Monitor und sah, dass er eigentlich gar nichts sah. Der Monitor zeigte ihn einen schwarzen Hintergrund, auf denen Sterne funkelten. Er stellte das Bild schärfer und plötzlich sah er ganz leicht, die Umrandung eines Objekts. Das Objekt wurde in eine Entfernung von 53,123 Lichtjahre angegeben. Es befand sich in einen Raumsektor, fern ab von den Raumschiff-Routen. Es war selten, das man solche Objekte aufspürte. Sie waren so gut wie unsichtbar, in den Weiten des Weltraums. Bob sagte laut vor sich hin „Na mein Freund, wo willst du den hin“. Bob liest von der Posiktronik den Kurs, das Objekts berechnen und die Größe. Es dauerte fast ganze 3 Minuten, bis die Posiktronik alles errechnet hatte. Das Ergebnis wurde auf sein Bildschirm angezeigt. Bob glaubte nicht, was die Daten zeigten. Bob liest die Daten noch 3-mal von der Posiktronik überprüfen, aber das Ergebnis war immer das Gleiche. Ihn war sofort klar, dass diese Ergebnisse nicht an die Öffentlichkeit dringen durfte. Es könnte eine Panik aus lösen. Bob musste sich an die höchste Stelle im Solaren Imperium wenden und das war Nessa die Großadministratorin. Zwei Tage später startete ein Raumschiff, Richtung Terra. Bob war mit am Bord. Das Raumschiff landete auf den Raumflughafen von Atlantis die Hauptstadt von Terra. Er machte sich sofort auf den Weg zum Regierungsgebäude, was in Zentrum der Stadt war. Als er das Gebäude betrat, ging er gleich zum Empfang und verlange die Großadministratorin sofort zu sprechen.
Nessa saß ihn ihrem Büro. Sie dachte (15 Minuten noch denn ist Mittagspause). Ihre Com summte, es war ihre Sekretärin. „Was gibt es?“. „Ein gewisser Bob Schlegel will dich unbedingt sprechen, er ist unten am Empfang, er meint es ist sehr wichtig. Er ist ein Wissenschaftler von den Observatorium von Triton, einer der Neptun Monde“. Nessa wusste das auf Triton das größte Teleskop stand, zu Erforschung des Universums. Nessa wurde neugierig, was wollte ein Wissenschaftler von Triton von ihr? „Denn schicke ihn hoch“. 5 Minuten später betrat Bob Schlegel Nessas Büro. „Ich denke du bist Bob Schlegel, ich bin eine viel beschäftigte Frau, ich gebe dir genau 1 Minute, um mir einen guten Grund zu geben, das ich gleich meine Mittagspause verschieben muss“. „Das kann ich dir mit einem Satz beantworten. In 1023 Jahre 8 Monate und 7 Tage wird Terra zerstört, durch einen Irrläufer“. „Der Grund ist gut, das ich meine Mittagspause verschieben werde“. Nessa nahm Verbindung mit ihrer Sekretärin auf und sagte „Die restliche Termine für heute werden abgesagt, ich hab mit Bob Schlegel zu plaudern".
Fortsetzung folgt ...