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Tara - Die Unsterbliche Kapitel 7

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
13.07.2021, 10:36 Uhr
Ersteller#1
Der Irrläufer 

Es ist jetzt 8 Jahre her, als auf Triton, einer der 14 Monde von Neptun ein astronomisches Observatorium eingerichtet wurde. Es war das modernste Observatorium und größte, was von Menschenhand geschaffen wurde. Mit dem Spiegelteleskop, konnte man aus den erdfernsten Teile des Universums, gestochen scharfe Bilder machen. 

Sein Name war Bob Schlegel. Er war ein junger Wissenschaftler, von gerade 28 Jahre. Er hatte diese Woche die Nachtschicht, von 20 bis 6 Uhr Morgens. Die Nachtschicht war ein langweiliger Job. Er hatte eigentlich nichts weiter zu tun, als aufzupassen, falls das Teleskop was Ungewöhnliches aufspürte, was recht selten war. Das hießt jetzt nicht, das er 10 Stunden auf den Monitor starren musste. Das Teleskop war mit einer Posiktronik verbunden und sollte es was Ungewöhnliches vom Teleskop auf genommen werden, würde die Posiktronik Alarm schlagen. Also machte er das, was er oft bei der Nachtschicht tat. Er hatte ein Buch mit genommen, saß an seinen Schreibtisch, Füße auf den Tisch, eine Kanne Kaffee auf den Tisch, das er die Nacht ohne einzuschlafen überlebte. 

Bob war in seinem Buch vertieft als um 2Uhr und 3 Minuten, die Posiktronik, Alarm schlug. Er rannte zu Monitor und sah, dass er eigentlich gar nichts sah. Der Monitor zeigte ihn einen schwarzen Hintergrund, auf denen Sterne funkelten. Er stellte das Bild schärfer und plötzlich sah er ganz leicht, die Umrandung eines Objekts. Das Objekt wurde in eine Entfernung von 53,123 Lichtjahre angegeben. Es befand sich in einen Raumsektor, fern ab von den Raumschiff-Routen. Es war selten, das man solche Objekte aufspürte. Sie waren so gut wie unsichtbar, in den Weiten des Weltraums. Bob sagte laut vor sich hin "Na mein Freund, wo willst du den hin“. Bob liest von der Posiktronik den Kurs, des Objekts berechnen und die Größe. Es dauerte fast ganze 3 Minuten, bis die Posiktronik alles errechnet hatte. Das Ergebnis wurde auf sein Bildschirm angezeigt. Bob glaubte nicht, was die Daten zeigten. Bob liest die Daten noch 3-mal von der Posiktronik überprüfen, aber das Ergebnis war immer das Gleiche. Ihn war sofort klar, dass diese Ergebnisse nicht an die Öffentlichkeit dringen durfte. Es könnte eine Panik aus lösen. Bob musste sich an die höchste Stelle im Solaren Imperium wenden und das war Nessa die Großadministratorin. 

Zwei Tage später startete ein Raumschiff, Richtung Terra. Bob war mit am Bord. Das Raumschiff landete auf den Raumflughafen von Atlantis die Hauptstadt von Terra. Er machte sich sofort auf den Weg zum Regierungsgebäude, was in Zentrum der Stadt war. Als er das Gebäude betrat, ging er gleich zum Empfang und verlange die Großadministratorin sofort zu sprechen. 

Nessa saß ihn ihrem Büro. Sie dachte (15 Minuten noch denn ist Mittagspause). Ihre Com summte, es war ihre Sekretärin. "Was gibt es?“. "Ein gewisser Bob Schlegel will dich unbedingt sprechen, er ist unten am Empfang, er meint es ist sehr wichtig. Er ist ein Wissenschaftler von den Observatorium von Triton, einer der Neptun Monde“. Nessa wusste das auf Triton das größte Teleskop stand, zu Erforschung des Universums. Nessa wurde neugierig, was wollte ein Wissenschaftler von Triton von ihr? "Denn schicke ihn hoch“. 5 Minuten später betrat Bob Schlegel Nessas Büro. "Ich denke du bist Bob Schlegel, ich bin eine viel beschäftigte Frau, ich gebe dir genau 1 Minute, um mir einen guten Grund zu geben, das ich gleich meine Mittagspause verschieben muss“. "Das kann ich dir mit einem Satz beantworten. In 1023 Jahre 8 Monate und 7 Tage wird Terra zerstört, durch einen Irrläufer“. "Der Grund ist gut, das ich meine Mittagspause verschieben werde“. Nessa nahm Verbindung mit ihrer Sekretärin auf und sagte "Die restliche Termine für heute werden abgesagt, ich hab mit Bob Schlegel zu plaudern". 

"Das ist gut, das du direkt zu mir gekommen bist. Wir wollen den Kreis der Eingeweihten recht klein halten, damit es nicht an die Öffentlichkeit dringt. Hast du noch andere Daten über den Planeten?" wollte Nessa wissen. "Nein, wäre aber gut, wenn wir Daten hätten, für die Berechnungen“ erwiderte Bob Schlegel. Nessa überlegte einen Augenblick und sagte denn "Wir beide werden Morgen einen Ausflug machen, zu den Irrläufer, um Daten zu sammeln. Wir beide werden meine private Raumjacht nehmen“. 

Am Abend meldete John Pain, Chef der Solare Abwehr, bei Nessa. "Mir ist zu Ohren gekommen, das du Morgen einen Ausflug mit deiner Raumjacht machen willst. Darf man fragen wohin?“. "Es ist eine wissenschaftliche Mission“. "Seid, wann gib sich eine Großadministratorin mit wissenschaftliche Missionen ab. Falls du das nicht weiß, wir haben Wissenschaftler für solche Aufgaben und voll ausgerüstete Raumschiffe. Wann wolltest du mich über die Mission informieren? Du weißt, dass ich für die Person Großadministrator verantwortlich bin. Dieser Wissenschaftler Bob Schlegel habe ich schon überprüft, der ist sauber“. "Nach dem Start hätte ich dich schon informiert. Hätte ich dich früher informiert, hättes du wieder versucht, es mir auszureden“. "Du und deine Extratouren, du bringst mich nochmal ins Grab“ sagte John. "Ich weiß. Aber du kannst mir einen Gefallen tun. Ich möchte Übermorgen um 9 Uhr, Tara, Luk, Elli, Krümel, Albert Neuhaus und dich in unseren Konferenzraum haben. Wir haben denn was Ernstes zu bereden. Ich muss mich erstmal selber überzeugen wie ernst die Lage wirklich ist, deswegen diese Mission“. John sah Nessas ernstes Gesicht auf den Monitor und sagte "Ich genehmige denn den Start“. "Wie großzügig von dir, ich wäre sowieso gestartet“ sagte Nessa lächelnd. 

Am nächsten Morgen trafen sich Nessa und Bob am Raumhafen, das am Rande der Hauptstadt Atlantis lag. Sie betraten die Raumjacht. "Wo ist denn die Crew?“ wollte Bob wissen. "Das Raumschiff wird von einer Leistung starke Posiktronik gesteuert, aber ich kann es auch selber steuern, wenn ich will“ erwiderte Nessa. Nessa gab die Koordinaten an die Posiktronik weiter. Kurz darauf kam die Startfreigabe vom Raumhafen. Die Raumjacht startete und verschwand schnell in den Himmel. Hinter der Mond Umlaufbahn, verschwand die Raumjacht in den Hyperraum, mit den Kurz auf den Raumsektor, des Irrläufers. Nach einer knappen Stunde hatte die Raumjacht den Sektor erreicht. Sofort schlugen die Massetaster sehr stark aus. "Das sieht nicht gut aus, wir sind noch 110 Millionen Kilometer vom Irrläufer entfernt und dann schon so einen großen Ausschlag auf den Massetaster“ meinte Nessa. "Da gebe ich dir recht“. "Wir werden in eine Million Kilometer in die Umlaufbahn gehen, denn kannst du deine Messungen vornehmen“ schlug Nessa vor. Nach der zehnte Umrundung fragte Nessa "Hast du jetzt alle Daten die du brauchst, Bob?“. "Ja, wir können den Rückweg antreten, ich werde mithilfe der Posiktronik die Daten auswerten“. 

Nach einer Stunde landete die Raumjacht wieder auf den Raumhafen. Nachdem die Beiden die Raumjacht verlassen hatten, sagte Nessa "Morgen um 9 Uhr haben wir unsere Konferenz“. "Ja ich weiß, werde Pünktlich sein“. Ihre Wege trennten sich jetzt. 

Es war jetzt 9 Uhr, alle waren im Konferenzraum versammelt, die Geladen waren. Nessa, Tara, John, Luk, Bob, Albert, Elli und Krümel. Nessa eröffnete das Wort "Wir haben ein Problem, ein Irrläufer ist mit Kurs Richtung Terra“. "Kann mir vielleicht einer mal erklären was ein Irrläufer ist?“ wollte Krümel wissen. "War mir klar, das du es nicht weißt“. "Aber du“ sagte Krümel. "Na klar weiß ich es“. "Und was ist das, du Klugscheißer?“. Erstaunlich war, das Elli bei dem Wort, Klugscheißer ruhig bliebt, was gar nicht ihre Art war, wenn Krümel sie Beleidigte, Elli fuhr fort "Jetzt spitze mal deine Ohren, Krümel. Ein Irrläufer ist ein Planet, was an keinen Sonnensystemen gebunden ist. Also er hat keine Umlaufbahn um eine Sonne, sondern treib durch den Weltraum. Solche Planeten sind recht selten“. "Genauso ist es“ bestätigte Nessa, Ellis Worte. "Bob trage dein Bericht vor“ befahl Nessa. 

"Ich habe vor 5 Tagen auf Triton, in den astronomisches Observatorium, mithilfe des Teleskops einen Irrläufer entdeckt, in eine Entfernung von 53,123 Lichtjahre. Die Positronik berechnete den Kurs des Irrläufers. Der Kurs führt direkt auf Terra. In 1023 Jahre 8 Monate und 2 Tage triff der Irrläufer Terra. Ich habe den Kurs des Irrläufers mehrmals überprüft, ein Irrtum ist ausgeschlossen. Wobei der Ausdruckt, er trifft auf Terra nicht ganz richtig ist. Nessa war so nett, mit mir einen Ausflug zum Irrläufer zu machen. Damit ich Daten sammeln kann und die sehen nicht gut aus. Der Irrläufer hat einen Durchmesser von 91254 Kilometer, ca. das 7-fache von Terra und es ist ein Gesteinsplanet. Auf der Oberfläche herrscht die 8,4-fache Anziehungskraft, als auf Terra. Wir müssten den Planeten um 4 Grad vom Kurs abbringen, damit er an unserem Sonnensystem vorbei fliegt. Sollten wir ihn nicht vom Kurs abbringen und er dringt in unserem Sonnensystem ein, denn wird er auf der Höhe der Mars-Bahn anfangen Terra anzuziehen. Bevor Terra auf den Irrläufer aufschlägt, wird Terra durch seine Anziehungskraft auseinander gerissen. Wie die Auswirkungen auf den restlichen Sonnensystem hat, muss ich noch berechnen. Aber ich gehe davon aus, das das ganze Sonnensystem vernichtet wird. Die Umlaufbahnen unseren Planeten sind recht sensibel. Der Irrläufer wird das Gleichgewicht unseres Sonnensystems durcheinander bringen“. "Es ist doch erst in tausend Jahre, was regt ihr euch denn jetzt schon auf" wollte Krümel wissen. "Da hast du schon recht Krümel, 1000 Jahre ist noch lange hin, aber in kosmische Maßstäbe, sind 1000 Jahre weniger als ein Wimpernschlag" erklärte Tara, Krümel. "Ohne große Berechnung anzustellen, würde ich behaupten, wenn wir das ganze Arsenal unsere Waffen, inklusive meiner Flotte, auf dem Planeten abfeuern, würde der Planet kein Grad vom Kurs abweichen. Wenn wir davon sprechen, wir können einen Planeten komplett vernichten, dann ist die Rede davon, nur die Oberfläche eines Planeten komplett zu vernichten, aber niemals den kompletten Planeten selbst. Bei kleine Planeten wäre es vielleicht möglich, die Größe von unserem Mars, aber niemals so einen großen Planeten, der einen Durchmesser von knapp 100.000 Kilometer hat. Oder was meinst du, Albert?". "Der würde nur grinsen und weiter fliegen“ erwiderte Albert. "Was haben wir sonst für eine Möglichkeit, diese Gefahr aus dem Wege zu gehen" wollte Nessa wissen. "Mir fällt dazu nur ein, unser Sonnensystem, komplett zu evakuieren und für die Menschheit eine neue Heimat zu suchen" meinte John. "John, du sprichst von circa 25 Milliarden Menschen, die du evakuieren willst. Das wäre in den tausend Jahren, die uns noch bleiben, sicherlich möglich. Von den Kosten will ich gar nicht erst sprechen. Aber ich bin nicht bereit, die Wiege der Menschheit aufzugeben" sagte Nessa. Albert Neuhaus verfolgte die Diskussion weiter, ohne was zu sagen. Die Diskussion ging noch zwei Stunden weiter. Hin und wieder bekamen sich Elli und Krümel in die Wolle, weil sie sich gegenseitig als Klugscheißer bezeichneten. Die Diskussion führte zu keinem Ergebnis. Plötzlich sagte Albert "Ich habe eine Idee, die euch sicherlich nicht gefallen wird". 

"Von was für eine Idee redest du, Albert?" wollte Nessa wissen. "Von ein Gerät, was einen atomaren Atom-Brand auslösen kann. Das Gerät könnte auch als ultimative Massenvernichtungswaffe verwendet werden. Ich rede von einem Gerät, was einen Planeten, komplett vernichten kann. Nach meiner Meinung sollte kein Volk in Besitz solch einer Waffe sein. Einmal die Waffe auf einem Planeten gezündet, gibt es kein Zurück mehr. Es bedeutet das Ende für den Planeten. Ich habe mir vor paar Jahren mal Gedanken über solch eine Waffe gemacht, aber den Gedanken wieder verworfen. Ich will nicht den gleichen Fehler machen, wie damals, die Wissenschaftler, bei dem Manhattan-Projekt“. "Auf welche Basis arbeitet das Gerät" wollte Tara wissen. "In der Natur kommen die Elemente der Ordnungszahlen 1 bis 94 vor, wobei Technetium (Ordnungszahl 43), Promethium (61), Astat (85), Neptunium (93) und Plutonium (94) in so geringen Mengen natürlich vorkommen, dass sie zuerst künstlich erzeugt und beschrieben wurden. 63 der Elemente, zwingt das Gerät zu einem Atom-Brand. Wenn nur eins der 63 Elemente, auf dem Planeten vorkommen, ist der rettungslos verloren. Der Planet wird in einen Atom-Brand untergehen. Er verbrennt förmlich. Nach meine Berechnung, gib es auf jeden Planeten, mindestens 50%, der Elemente, die auch auf der Erde vorkommen". "Wie lange wird es dauern, um so eine Waffe herzustellen, oder wie wir das Teil auch immer nennen wollen?" wollte Nessa wissen. "Also die Konstruktionspläne, habe ich mehr oder weniger im Kopf. Ich denke, in sechs Monate sollte die Waffe einsatzbereit sein" erwiderte Albert. "Denkst du es ist richtig, so eine Waffe herstellen zu lassen. Was ist, wenn die Waffe, in falsche Hände gerät?" wollte Tara wissen. "Albert, wie groß wird die Waffe ungefähr werden?" wollte Nessa wissen. "Ich denke, es wird die Größe eines Koffers haben. Den muss man denn nur auf dem Planeten ablegen. Und den Zeitzünder einschalten, damit man noch Zeit hat, von dem Planeten zu verschwinden". "Diese Waffe muss, unter größter Sicherheitsvorkehrungen hergestellt werden. Es dürfen keine weitere eingeweiht werden, außer die hier anwesend sind" meinte John Pain, der Chef der solaren Abwehr. Albert Neuhaus sagte "Das sollte machbar sein, ich werde die Bombe, die Teile dafür, in 20 verschiedene Firmen herstellen lassen, jede Firma ein Teil. Damit keiner Rückschlüsse ziehen kann, wofür das hergestellte Teil, verwendet werden soll". "Die Bombe wird mit einem Mechanismus hergestellt, das nur Nesse und ich sie aktivieren können" forderte Tara. "Das Zusammensetzen der 20 Teile, werde ich in einer kleinen Robot-Fabrik machen. Damit nichts an die Öffentlichkeit dringen kann" sagte Albert. "Warum stellen wir nicht gleich hundert von solche Bomben her" wollte Krümel wissen. "Du schnallst auch gar nichts, ein Planet, eine Bombe, das müsstest du sogar kapieren. Aber du denkst nur an deine Kekse. Irgendwann verböldes du total, Krümel" meinte Elli. "Höre mal genau zu du Blechdose, vielleicht werden wir in der Zukunft, mal ähnliche Probleme bekommen, dann haben wir schon so eine Bombe" erwiderte Krümel. "Unrecht hat der Kleine ja nicht" sagte Luke Stone, der Administrator von Terra. "Na gut, Albert, dann stellen wir 100 solche Bomben her" befahl Nessa. "Na, siehst du Blechdose, mein Plan, wird in die Tat umgesetzt" sagte Krümel lachend. "Nessa und ich, werden uns um einen geheimen Lagerungsort für die Bomben kümmern, den nur wir beide kennen" sagte Tara. Alle waren mit dem Plan einverstanden. 

In der Zwischenzeit sind weitere sechs Monate vergangen. 
Vor 3 Wochen wurden die 100 Bomben fertiggestellt. 99 der Bomben, haben Nessa und Tara, persönlich in einen Versteckt gebracht. Die beiden waren, für einen Tag, mit Nessas private Raumjacht verschwunden. Als Versteck, hatten die beiden einen Asteroiden ausgesucht, im Asteroidengürtel. Der kleine Asteroid hatte eine stabile Umlaufbahn. Der Asteroid, war ein Gesteins-Asteroid, mit einige kleine Höhlen, die sich gut für einen Versteckt eigneten. Der Asteroidengürtel bestand aus tausende von Asteroiden, wenn man nicht wusste, in welchen Asteroiden die Bomben versteckt waren, war es unmöglich sie zu finden. 

Heute war es so weit. Nessa und Tara begaben sich zu Nessas private Raumyacht. Tara hielt ein Koffer ähnliches Gerät in der Hand, es sah unscheinbar aus, aber dies Gerät, war imstande, einen ganzen Planeten zu vernichten, nicht nur vernichten, sondern dem Planeten komplett von der Bildfläche verschwinden lassen. Nur die beiden zusammen, waren imstande, diese Waffe zu aktivieren. Sie kamen von der Bodenkontrolle Starterlaubnis. Das kleine Raumschiff hob ab, und verschwand in den Himmel. Sie nahmen den direkten Kurs auf den Irrläufer. Nach drei Stunden hatten sie den Irrläufer erreicht, und gingen in der Umlaufbahn. Nessa und Tara, überzeugen sich mit der Ortung noch mal, dass es wirklich keine Leben auf diesem Planeten gab. Danach setzen Sie zur Landung an. Es spielte keine Rolle, welchen Landeplatz sie nahmen. Das Raumschiff landete in einem Tal. Es war stockdunkel. Die nächste Sonne war über ein Lichtjahr entfernt. Ihre Leuchtkraft war zu schwach, um die Planetenoberfläche, auch nur ein bisschen zu erhellen. Die beiden zogen ihre Raumanzüge an. Es war ein Spezial Raumanzüge, die den Träger erlaubten, einen Planeten zu betreten, der mehr als das achtfache Anziehungskraft der Erde hatte. Bevor sie die Schleuse verließen, schalteten sie ihre Heimbeleuchtung ein und traten nach draußen. 100 m vom Raumschiff entfernt, legten sie die Bombe ab. Sie stellten den Timer auf eine Stunde und aktivierten die Bombe mit ihrer Gehirnwellen-Muster. Tara sagte "Jetzt haben wir das Ei abgelegt, dann lasse uns wieder verschwinden". Das Raumschiff startete und ging wieder in Umlaufbahn. Es war jetzt eine Stunde her, als die Bombe aktiviert wurde. Nach fünf Minuten, konnten die Wärme-Taster, einen Anstieg der Temperatur verzeichnen, an der Stelle, wo die Bombe abgelegt wurde. Die Temperatur stieg sprunghaft und breitete sich langsam auf dem Planeten aus. Der Atom-Brand hatte begonnen. In eine sehr hohe Umlaufbahn, wurde eine Messboje ausgesetzt, die direkt Daten zur Erde funkte. Nessa und Tara nahmen wieder Kurs auf die Erde. 

Nach zwei Wochen, entdeckte das Observatorium auf Triton am Sternenhimmel, einen brennenden Planeten. Nach 11 Wochen, existierte der Planet nicht mehr. 

Die große Gefahr, für Terra und das Sonnensystem, existierte nicht mehr. 



Ende dieser Geschichte, die nächste folgt... 

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