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Oktober 2025

5 Antworten 1 Aufrufe
Fizzy Lemon
Dabei seit Jan. 2019
05.10.2025, 09:15 Uhr
Ersteller#1
Die drei Worte für Oktober 2025 sind:
[list]
[*]Schlangenbeschwörer
[*]Stadtfest
[*]Kürbis
[/list]

**und schreibt bitte selber. Reicht hier keine KI-generierten Texte ein, denn das ist unfair allen "echten" Schreibern gegenüber.**
punktal
Dabei seit Apr. 2020
06.10.2025, 08:34 Uhr
#2
Hier ist meine kleine Geschichte natürlich wie immer ohne KI Image

Dieses Jahr am Stadtfest gab es als Attraktion einen Schlangenbeschwörer. Doch das war nicht genug. Statt einem Turban trug er nämlich einen ausgehöhlten Kürbis am Kopf. Viele lachten über ihn, aber die Meisten wunderten sich. Nach der Vorstellung konnte man die Schlange anfassen, oder wer sich traute sogar um den Hals hängen. Dabei wurde der Schlangenbeschwörer von einem Erwachsenen gefragt, warum er denn den Kürbis am Kopf trägt. Er lächelte sehr freundlich und sagte: „Weil der Kürbis sehr gut für Haare und Haut ist.“, und dabei zwinkerte er den Damen zu. Bevor das Stadtfest zu Ende war, gab er noch zwei weitere Vorstellungen.
Jenny
Dabei seit Feb. 2019
06.10.2025, 10:21 Uhr
#3
Herr Freundlich ging auch dieses Jahr wieder zum allseits beliebten Stadtfest, das hat er sich seit seiner Kindheit nicht entgehen lassen, besonders die Fressbuden haben es ihm angetan, Pommes, Backfisch, Burger und Bratwurst im Brötchen dürfen da nicht fehlen. Herzhaft biss er gerade in seinen halben Meter Wurst und schaute dabei interessiert dem Schlangenbeschwörer zu, der ganz nahe mit seinem Reptil vor Herrn Freundlichs Gesicht rumfummelte. Und eher er sich versah schnappte die Schlange zu und verbiss sich in seine Bratwurst. Das war ihm dann doch ein wenig zu viel Aufregung, da schaute er lieber seiner Nachbarin Luni beim Kürbis schnitzen zu. Image

Garantiert eine echte Jen Story, ohne KI Image
Luni
Dabei seit Okt. 2024
08.10.2025, 10:28 Uhr
#4
Der bekannte Schlangenbeschwörer "Avan" hatte schon seit geraumer Zeit eine Vorahnung in den Venen. Er bekam in immer kürzeren Intervallen ein Gefühl, das sich am ehesten mit einem kurzzeitigen Realitätsverlust beschreiben ließ. Erst dachte er, es seien typische Déjá-vu Erlebnisse, doch mit der Zeit bemerkte er, dass die Welt wie er sie bisher sah, nicht die Welt ist DIE sie war. 
Auf einem
Stadtfest in Delhi, saß er wie immer im gemütlichen Schneidersitz und überraschte die Menschen mit seiner Schlange. Diesmal jedoch, hypnotisierte ihn seine eigene Meldodie so sehr, dass er in einen Zustand der Dissoziation schwang. Die weichen und melodischen Töne seiner Pungi umhüllten seinen Geist in Trance, als sein letzter Blick auf einen Kürbis fiel, der unweit von ihm mit Blumen geschmückt stand. 

"Ihr Urlaub ist vorbei, herzlich Willkommen zurück", sagte eine weibliche Stimme in beruhigender Tonlage. 

Ihm wurde die VR Brille abgenommen und ein Mikrochip aus seinem Hals entfernt. 
"Willkommen zurück im Jahr 2304"
Skintin
Dabei seit Okt. 2025
08.10.2025, 15:37 Uhr
#5
Sehr schön mit so wenigen Worten, Danke!
Fizzy Lemon
Dabei seit Jan. 2019
10.10.2025, 07:51 Uhr
#6
Ungewöhnlich spät wurde das Stadtfest angesetzt, aber da es ein besonderes Jubiäum war, wollte man etwas außergewöhnliches bieten und so fiel der Termin ausgerechnet auf Halloween. Was zugleich das Thema des Rummels wurde. Man bot zwar auch eine Geisterbahn an, doch orientierte man sich in der Aufmachung an das klassische Bildnis eines Rummels, wo die bärtige Jungfrau ebensowenig wie die mysteriöse Wahrsagerin mit der Kristallkugel fehlen durfte. 
Wir schlenderten über den Jahrmarkt vorbei an schaurig-schön gestalteten Buden, probierten etwas von der orangegefärbten Zuckerwatte, zogen Lose aus Töpfen, die wie Totenköpfe geformt waren (natürlich nur Nieten) und schauten uns die Attraktionen an, die wahrlich ihre Wirkung nicht verfehlten, denn der ganze Platz wurde am Abend nur durch Fackeln und Laternen erleuchtet. 
Eine Atmosphäre, die durch den abendlich aufkommenden Nebel noch eindringlicher erschien. Das hypnotische Gedudel einer Flöte zog unsere Aufmerksamkeit auf sich und wir gingen in die Richtung, aus der diese erklang. Ein Fakir spielte sie. Dass der bei den Temperaturen im Spätherbst in seinem Lendenschurz, den er als einziges am Leib trug, nicht fror, wunderte mich nur bedingt, denn sein Spiel schien ihn in Trance versetzt zu haben. Der Fakir saß vor einem großen Kürbis, was einen eher surrealen Eindruck hinterließ. Für gewöhnlich sind das irgendwelche großen Körbe, vor denen diese Schlangenbeschwörer sitzen, aber wer weiß? Vielleicht gab es Körbenotstand und man behilft sich nun mit einem Kürbis. Was mich innerlich lachen ließ, denn meine Freundin hat sein Jugendtagen ein zwiespältiges Verhältnis zu Kürbissen, denn dank ihrer Clique wusste man nie, was einem im Inneren dieser Feldfrucht erwartete. 
Das Spiel des Fakirs wurde intensiver und tatsächlich hob sich der Deckel des Kürbis, schob sich zur Seite und der Kopf einer Kobra erschien. Immer weiter erhob sie sich aus dem Kürbis und folgte den Bewegungen der Flöte. Ob die Schlange wohl echt war? Die Frage drängte sich mir auf, denn die Geschwindigkeit, mit der sie aus dem Kürbis kam, war seltsam gleichmäßig und ebenso ihr "Tanz". Aber was solls? Der Rummel ist ein schöner Schein und solange er uns Freude macht... wir kauften uns noch etwas warmes Magenbrot und gingen dann nach Hause, wo uns andere Freuden erwarteten.

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