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Die Phantastische Abenteuer des Raumschiffs Hydra... Kapitel 1

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Fürstin der Nacht
Dabei seit Feb. 2019
02.02.2019, 21:25 Uhr
Ersteller#1
Vorwort: 

Wir schreiben das Jahr 3212. 
Schon über 1000 Jahre beherrschte die Menschheit die Überlicht schnelle Raumfahrt. Es gab schon einige Planeten, die von der Menschheit besiedelt wurden. Es gab auch viele Völker in der Milchstraße, die auch die Überlicht schnelle Raumfahrt beherrschten. Mit einigen der Völker wurde Handel getrieben. In den Jahrhunderten gab es auch Kriege. Der letzte Krieg liegt jetzt schon über 170 Jahren zurück. Aber immer wieder ist die Menschheit bei einige Raum fahrende Völker auf eine Legende gestoßen. Es war die Legende um das Geheimnis vom Zentrum der Milchstraße. Viele behaupteten, wer das Rätsel löst, dem würde unermesslichen Reichtum beschert. Einige hatten Versuch, das Zentrum der Milchstraße  zu erreichen. Aber es hieß auch, dass nie einer wieder zurückgekehrt war. So schickte jetzt die Menschheit an, das Geheimnis vom Zentrum der Milchstraße zu lösen.

Dies sind die fantastischen Abenteuer des Forschungsraumschiffs Hydra und ihre Crew.


Das Forschungsraumschiffs Hydra

Iris, die erst gerade 22 Jahre war, sie gehörte die irdische Raumflotte an, galt als die beste Raumschiffsingenieurin. Sie war ein Genie in der Raumschiff-Technologie. Einige behaupten sogar, sie könnte aus einem Rasenmäher-Motor ein Überlicht schnelles Triebwerk bauen, was natürlich übertrieben war. Die letzten vier Jahre hatte sie schon maßgeblich an Verbesserungen am Raumschiffen mit gewirkt.

Als sie 4 Jahre alt war, indem Alter das Mädchen noch mit Puppen spielten, fing sie an, Raumschiffsmodelle zu bauen. Jetzt mit 22 Jahre, war sie Abteilungsleiterin im Technikzentrum für Raumschiffe auf dem Mond. Ihr Spezialgebiet war Antriebstechnologie. Immer wieder kam es mal vor, dass Kollegen aus anderen Abteilungen sie um Rat fragten und sie konnte oft gute Tipps geben.

Der 5 Sterne General Sander war der oberste Chef der irdische Raumflotte. Er hatte von der Regierung den Auftrag erhalten, eine Mission ins Leben zu rufen, zur Erforschung vom Zentrum der Milchstraße. Es sollte eine militärische Mission werden. Die Regierung wollte keine Zivilisten in Gefahr bringen. General Sander rief seinen engsten Generalstab zusammen, um über diese Mission zu diskutieren. Nach 3 Tage kamen sie zu dem Schluss, dass sie für diese Mission ein neu konstruiertes Raumschiff brauchten. Die Raumschiffe über die Flotte verfügte, waren für den Flug in Zentrum der Milchstraße nicht geeignet. General Sander machte persönlich daran, für den Bau des Raumschiffs den passenden Konstrukteur für diese Aufgabe zu finden. Die große Positronik im Hauptquartier der Flotte spukte einen Namen raus. Iris. Der General studierte ihre Akte genau. Er dachte (Wow. Ein Mädchen von gerade Mal 22 Jahre war schon Abteilungsleiterin im Technologiezentrum. Die werde ich mal zu einem Gespräch bitten). Der General war von ihrer Akte beeindruckt.

Es war 8:10 Uhr. Iris war in ihrer Abteilung in ihrem Büro. Sie saß vor Ihrem Monitor in ihrer Arbeit vertieft. Morgen war der große Tag. Es sollte von ihr neu entwickelte Triebwerk auf den Prüfstand getestet werden. Sie wollte noch einmal die einzelnen Komponenten des Triebwerks checken, falls es doch noch irgendwo einen Fehler gab. Es klopfte an ihrer Tür. Durch den Glasausschnitt der Tür konnte sie ihre Assistentin sehen. Sie gab ein Handzeichen, das sie hereinkommen sollte. Nachdem die Assistentin das Büro betreten hatte, sagte sie "Ich habe eine wichtige Nachricht für dich".  "Habe ich dir gestern nicht gesagt, dass ich heute von nix und niemand gestört werden möchte. Du weißt, was morgen für ein Tag ist, und ich muss heute noch mal alles genau durchchecken". "Ja, ich weiß, aber das ist eine wichtige Nachricht. Sie ist persönlich von General Sander". "Wer ist General Sander?". " Wer ist das wohl. Dein oberster Chef". "Ach, der General Sander was will er von mir?". "Woher soll ich das denn wissen. Es steht nur in der Nachricht, dass du morgen um 9 Uhr in seinem Büro erscheinen sollst. Es wurde vom Flotten-Kommando alles arrangiert. Um 16 Uhr geht dein Flug zur Erde". Es passte Iris gar nicht in den Kram, aber sie musste wohl General Sander Wunsch folgen. Sie wies ihr Stellvertreter an, morgen den Probelauf durchzuführen. Nachdem sie in Ihrem Quartier ihre Koffer gepackt hatte, war sie auf dem Weg zum Weltraumhafen. Pünktlich 16:00 Uhr starte das Raumschiff Richtung Erde. Der Flug dauerte eine Dreiviertelstunde. Nach der Landung wurde sie von einem Gleiter abgeholt und zum Flottenkommando gebracht. Ihr wurde ein Quartier zugewiesen. Als sie abends im Bett lag, waren ihre Gedanken damit beschäftigt, was wohl General Sander von ihr wollte.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück, machte sie auf dem Weg zum General. Sie musste noch einige Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen, danach ging es mit einem Expresslift in die Tiefe. Das Flottenhauptquartier lag tief unter der Erde. Es war kurz vor 09:00 Uhr, sie betrat das Vorzimmer von General Sander Büro. Die Sekretärin schaut auf und sagte "Du bist sicherlich Iris". "Die bin ich". Über die Com meldete die Sekretärin Iris beim General an. "Du darfst eintreten", sie deutete mit einer Hand auf eine Tür. Sie betrat das Büro. Der General sah eine hübsche junge Frau. "Du bist sicherlich Iris?". "Ja". "Lasse uns da drüben Platz nehmen". Nachdem beide saßen, fuhr der General fort "Du, fragst dich sicherlich, warum ich dich zu einem Gespräch gebeten habe". "Ja, eigentlich habe ich dafür gar keine Zeit, ich stecke bis über beide Ohren in Arbeit". "Ich weiß das neue Triebwerk. Aber jetzt mal eine Frage. Hast du schon mal von der Legende im Zentrum der Milchstraße gehört?". "Ja habe ich, wer das Zentrum der Milchstraße erreicht, dem wird unermesslichen Reichtum beschert, so sagt es die Legende. Aber es ist halt nur eine Legende. Ich weiß zwar nicht viel über das Zentrum der Milchstraße, aber mir ist bekannt, dass die Sterne so dicht zusammenstehen, dass es für unsere Raumschiffe unmöglich ist, in das Zentrum einzudringen". "Genau das ist unser Problem", erwiderte der General. "Ich möchte, dass du uns ein Raumschiff konstruiert, mit dem es möglich ist". "Wer ich?". "Ja, wenn du dir diese Aufgabe zutraust". "Darf ich einen Tag Bedenkzeit bekommen?". "Ja, wir treffen uns morgen um 09:00 Uhr hier wieder im Büro". Iris verließ das Büro. Den Rest des Tages drehten ihre Gedanken nur um das Projekt ein Raumschiff zu konstruieren, was den Ansprüchen erfordern würde. Langsam bildete ein Plan in ihren Kopf. Als am nächsten Tag als Iris wieder in General Sanders Büro war, kam der General gleich zur Sache. "Und Iris, nimmst du den Job an?". "Ja, aber ich habe 3 Bedingungen". Der General wurde hellhörig. "Welche 3 Bedingungen?". "Erstens, ich werde mein Team selber zusammenstellen". "Damit bin ich einverstanden. Alle Mitarbeiter, die du brauchst, werde ich von ihren derzeitigen Verpflichtungen freistellen, damit sie dir bei der Arbeit mit unterstützen können. Was ist der zweite Punkt?". "Ich möchte die Alga-Werft für den Bau des Raumschiffs benutzen". "Wieso wundert es mich nicht, dass du gerade diese Werft für den Bau des Raumschiffes benutzen möchtest. Schließlich ist diese Werft hochmodern und für sonder bauten ausgelegt. Aber da gibt es ein Problem soviel ich weiß, ist sie für die nächstes 6 Jahre ausgebucht. Ich werde sehen, was sich da machen lässt. Und was ist deine dritte Bedingung?". "Ich möchte von Ihnen einen Satz hören". "Welchen?", wollte der General wissen. "Geld spielt keine Rolle. Ich möchte nicht das irgendwo der Rotstift angesetzt wird". Der General zog seine Augenbraue hoch und sagte "Ich werde mich persönlich um die Gelder kümmern. Ich denke, jetzt sind wir uns einig?". "Ja". "Was denkst du, wie lange der Bau des Raumschiffs dauert?". "Wenn alles nach Plan läuft, so um die 7 Jahre. In einem Jahr werde ich ihnen den Konstruktionsplan vorlegen". Die beiden hielten noch bisschen Small Talk und danach verließ Iris das Büro. Sie wusste das vor ihr eine große Aufgabe lag.

3 Tage später auf dem Mond.
Das Triebwerksprojekt hatte sie an ihren Stellvertreter abgegeben. Jetzt saß sie in ihrem neuen Konstruktionsbüro. Vor ihr auf dem Tisch lag ein Block und sie hielt einen Stift in der Hand und war am Grübeln. Ihre Assistentin kam herein und sagte "Na Iris, hast du schon deinen Konstruktionsplan fertig?". "Du bist heute wieder besonders lustig. Ich denke darüber nach, wem ich alles in meinem Team holen soll. Ich brauche 3 Raumschiffskonstrukteure, natürlich die besten und ein U-Boot Konstrukteur. Darum kannst du dich kümmern. Ach ja, ein Ausrüstungsexperten brauchen wir auch". "Was willst du mit einem U-Boot Konstrukteur? Vielleicht im Zentrum der Milchstraße, in irgendeinen Ozean eine Tauchfahrt machen?", sagte ihre Assistentin lächelnd. "Nein, aber das Raumschiff soll auf alles vorbereitet sein". "Ich hätte da auch noch 2 Personen, die für das Projekt interessant sein könnten". "Wem, denn?, wollte Iris wissen. "Ich habe von einer Josie gehört, sie ist Ortungsspezialistin und hat einen Doktor in Astrophysik. Sie hat ihre Doktorarbeit über das Zentrum der Milchstraße geschrieben, es heißt, keiner weiß mehr über das Zentrum als sie". "Da hast du recht, sie könnte mit Ihrem Wissen uns sicherlich behilflich sein und wem hast du noch?". "Eine Eva, sie arbeitet an offensiv und defensiv Bewaffnung und hat schon einige Systeme verbessert". "Das Raumschiff soll jetzt nicht in den Krieg ziehen, aber eine gute offensiv und defensiv Bewaffnung kann nicht schaden", erwiderte Iris. "Und hast du auch noch wem, den du für das Projekt mit hinzuziehen möchtest?", wollte ihre Assistentin wissen "Ja, hab ich tatsächlich. Ich habe von einem Professor gehört, der hier auf dem Mond an eine neue Generation von einer KI arbeitet. Soviel ich weiß, wird seine Arbeit vom Militär nur spärlich mit Geldern unterstützt. Das Militär glaubt, dass sein Projekt nicht viel Sinn machen würde. Es ist ungefähr 230 Jahre her, da hatte das Militär ein Projekt ins Leben gerufen. Es wurde eine kleine Raumschiff-Flotte mit einer KI ausgestattet. Auf der Flotte gab es keine Besatzungsmitglieder, man könnte diese Flotte auch als eine Roboterflotte bezeichnen. Es stellte dann schnell heraus, dass nur durch logisches Handeln zu Fehlentscheidungen kam. Also nahm das Militär wieder Abstand davon, ein Raumschiff mit nur einer KI auszustatten", erzählte Iris. "Und was ist das Besondere an seiner KI?". "Soviel ich weiß, ist ihn gelungen, aus einem Plasmaklumpen ein Menschen ähnliches Gehirn zu züchten. Es ist ihm gelungen, das Gehirn mit einer KI zu verzahnen. Das Gehirn und die KI bilden eine Einheit. Die KI soll über eine Gefühlswelt verfügen wie ein Mensch. Stelle dir einen Menschen vor, dass im Bruchteil einer Sekunde komplizierte Berechnungen durchführen kann und über einen fast unerschöpflichen Wissen verfügt". "Hmmm, der Gedanke ist schon fantastisch". "Lade du die Teilnehmer zu einer Konferenz ein. Die Konferenz soll in 3 Wochen statt finden. Ich selber werde mich um den Professor kümmern", sagte Iris. 

3 Wochen später.
Alle geladenen Teilnehmer waren zur Konferenz erschienen. Die meisten der Teilnehmer wussten nicht, um was es in dieser Konferenz gehen sollte. Nachdem alle gegenseitig vorgestellt hatten, fing Iris an zu berichten, um was es bei dieser Konferenz gehen sollte. Alle schauten sie an und plötzlich fängt Josie an zu lachen und sagte, "Der Flug ins Innere vom Zentrum ist Irrsinn Iris, ich will dir mal was über das Zentrum erzählen. Vor 2 Jahren war ich mit einem Forschungsraumschiff in der Nähe der Randgebiete vom Zentrum und habe Messungen vorgenommen". Jetzt hielt Josie einen fast 2 Stunden langen Vortrag über das Zentrum. "Und das sind nur die Vorgänge, die am Rande des Zentrums abspielen. Wie es im Inneren des Zentrums aussieht, davon hab ich keine Ahnung. Von Raumschiffstechnologie habe ich nicht viel Ahnung, außer von Ortungsgeräten, da ich eine Ortungsspezialistin bin. Aber eins weiß ich, mit einem Raumschiff über das die Flotte zurzeit verfügt, in den Zentrum vordringen, wäre das Gleiche, als würde man aus paar alte Baumstämme ein kleines Floß zusammen schustern und damit versuchen, bei einem Hurrikan den Atlantik zu überqueren. Aber sollte es uns gelingen, ein Raumschiff zu konstruieren, mit dem es möglich ist, in das Zentrum vorzudringen, melde ich mich schon mal freiwillig für den Flug. Ich werde die Chance nicht verstreichen lassen, meine Forschung im Zentrum fortzuführen". Schnell sagte Eva, "Bei den Flug werde ich auch dabei sein. Nach Josies Ausführungen wird es sicherlich öfters von Nöten sein, die Schutzschirme der Gegebenheiten anzupassen. Schließlich ist defensiv und offensiv Bewaffnung mein Fachgebiet und nebenbei für ein Abenteuer bin ich immer zu haben". Jetzt entstand eine heftige Diskussion, nicht nur heute, die drauf folgende Tage auch. Es wurden Ideen entwickelt und auch wieder verworfen. Es gingen Tage danach Wochen und Monate ins Land. Aber das Team hat es geschafft, knapp vor Ablauf eines Jahres ein Raumschiff zu konstruieren, dass die Anforderung für den Flug erfüllen sollte. In 2 Tagen sollte Iris den Konstruktionsplan General Sander vorlegen.

Zwei Tage später. Es war 8 Uhr morgens.
Iris betrat General Sanders Büro. Neben General Sander waren noch zehn andere Männer im Büro. Alle nahmen an den Konferenztisch platz. Der General stellte Iris die Männer vor. Bei den 10 Männer handelt es um Männer aus verschiedenen Fachgebieten. "Iris, dann zeige mal dein Konstruktionsplan?". Sie stellte ein kleines handliches technisches Gerät auf dem Tisch und drückte auf einen Knopf. Über den Tisch entstand ein Hologramm von einem Raumschiff. Iris begann mit ihrem Bericht "Wie, ihr seht, meine Herren, hat dieses Raumschiff eine sehr große Ähnlichkeit mit unserer Raumschiffe der Duplo-Klasse. Es hat die gleiche Länge, 220 Meter, auch die gleiche Breite von einer Spannbreite von 160 Meter, und ihre Höhe beträgt auch 60 Meter. Beim genauen Hinschauen sieht man doch feine Unterschiede, z.b. die Schotten für die vier ausfahrbare Propeller-Turbo-Triebwerke, es sind die Antriebe für den U-Boot-Modus, wenn das Raumschiff unter Wasser befindet". Einer der Männer unterbrach Iris. "Wozu braucht das Raumschiff ein U-Boot-Modus, ich weiß, dass wir einige kleine Raumschiffe haben, die diesen Modus haben. Ohne diesen Modus würde das Raumschiff sicherlich um 13 % billiger werden. Jetzt sehe ich auch, was du für ein Material nehmen willst, für die Raumschiff Hülle. Es ist PRI-Chromstahl und das Raumschiff soll eine doppelwandige Außenhülle haben aus diesem Material. Ein Kilo von diesem Material ist achtmal so teuer wie das Material, aus dem sonst Raumschiffs Wandungen bestehen. Würde das Raumschiff ganz normale außen Wandungen bekommen wie andere Raumschiffe, könnte man die Kosten noch mal um 18 % senken". "Ich brauche das Material, damit das Raumschiff in U-Boot-Modus eine Tauchtiefe von 20000 Meter erreichen kann, die Doppel Wanderung dient als zusätzlichen Schutz. In den Zwischenraum zwischen die beiden Wandungen werden die Flut Tanks verbaut". Ein anderer der Männer sagte "Was, kannst du uns über das Triebwerk sagen, Iris?". "Das Triebwerk ist eine Neuentwicklung von mir. Ich habe auch ein Hyperzapfer in Mikro-Bauweise entwickelt, für die Energieversorgung. Einige unsere neuen großen Raumschiffe haben eine Reichweite von maximal 800.000 Lichtjahre. Dieses Triebwerk in seiner Größe wird eine Reichweite von 1,5 Millionen Lichtjahre haben, bevor es wieder eine Werft an fliegen muss, um die Konverter zu tauschen". Ein anderer sagte "Wenn ich mir die Labore und die Krankenstation und die restliche Einrichtung des Raumschiffes anschaue, gibt es da nur die beste Ausrüstung, die man auf der Erde auftreiben kann".  "Jetzt wollen wir doch wohl nicht kleinlich werden, oder?". Wieder ein anderer sagte "Wenn ich mir, die offensiv und defensiv Bewaffnung anschaue, sehe ich das Beste vom Besten und scheinbar auch paar Neuentwicklungen". "Ja, dank meiner Waffenexpertin". "Was, kannst du uns über die KI erzählen, Iris?" wollte General Sander wissen. "Ihr habt von dem Wissenschaftler gehört, dem ein Durchbruch in der KI Entwicklung gelungen ist. Diese KI Besitz ein Plasma Klumpen, das eine Art Gehirn darstellt. Dadurch erlangt die KI eine Gefühlswelt. Seine erste KI wird im Raumschiff verbaut. Diese KI hat auf alle Systeme des Raumschiffes zugriff. Ein Raumschiff der Duplo-Klasse hat eine Besatzung von 160 Mann. Diese KI könnte die Mission eigenständig durchführen, es würde denn kein Menschenleben gefährdet". "Nur eine KI werden wir die Mission nicht anvertrauen, es wird eine Handvoll an Besatzung geben. Um die Besatzung werde ich mich persönlich zu gegebener Zeit kümmern", erwiderte der General. "Gut, dass sie das Thema anschneiden, 3 Besatzungsmitglieder hätten sie schon. Da hätten wir Josie ihr Fachwissen über das Zentrum könnte eine große Hilfe sein. Eva, die Waffenexpertin, möchte auch gerne dabei sein. Sie wäre sicherlich von Vorteil, wenn der Schutzschirm bestimmte Situation angepasst werden müsste. Und natürlich ich selber als Ingenieurin, keiner wird das Raumschiff besser kennen als ich". Iris, wurde weiter mit Fragen bombardiert, auch über die neu entwickelten 4 Shuttle, 4 Raumjäger und 6 Kampfroboter. Die Präsentation dauerte 8 Stunden. "Iris in 2 Tagen wirst du von unserer Entscheidung hören", sagte der General. Iris verließ das Büro.

2 Tage später.
"Und General, wie ist die Entscheidung ausgefallen?", wollte Iris wissen. "Der Bau wurde genehmigt. Als ich von den Kosten hörte, bekam ich schlagartig mehrere graue Haare". "Och, davon ist aber nichts zu sehen", sagte Iris lächelnd. "Für die Kosten könnte man eine kleine Flotte von Raumschiffen bauen. Du erhältst die Leitung für den Bau. Dir werden alle Ressourcen für den Bau zur Verfügung gestellt. In einer Woche steht dir die Alga-Werft zur Verfügung". Sie wusste jetzt nicht, ob sie glücklich sein sollte oder ängstlich. Schließlich wurde ihr eine große Verantwortung aufgebürdet.

Die ersten Wochen gingen ins Land, danach Monate und die ersten Jahre. Das Raumschiff nahm langsam Gestalt an. Es lief bis jetzt alles nach Plan, hier und da gab es mal kleine Problemchen, aber die auch schnell gelöst wurden. Die ersten 3 Jahre des Baus waren vergangen. Der General machte sich daran, die restliche Besatzungsmitglieder des Raumschiffs zu bestimmen. Die große Positronik im Hauptquartier spuckte 5 Namen raus, die für die Mission erforderlich waren. Der General studierte ihre Akten genau. Wir hatten da Sina, sie galt als beste Pilotin der Flotte. Man sagte ihr nach, dass es nix gab, was sie nicht fliegen konnte. Dann war da noch Annabella, sie war Ärztin und arbeite oft in Krisengebieten und hatte einen Doktor in Biologie und Chemie. Nora sollte mit von der Partie sein. Sie war theoretische Physikerin. Sie hatte schon die wildesten Theorien aufgestellt, die im nach herein als richtig herausgestellt hatten. Finja hatte einen Doktor in Archäologie und Völkerkunde. Soraja war Kosmos-Psychologin. Nach der logischen Schlussfolgerung der Positronik, waren das die Personen, die für das Gelingen der Mission erforderlich waren. Inklusive Iris, Eva und Josie. Alle wollten an der Mission freiwillig mit teilnehmen. 

Nach weitere 3 Jahren war das Raumschiff fertiggestellt. Das Raumschiff wurde auf den Namen Hydra getauft. Jetzt kam der schwierigste Teil für den General, wer sollte das Kommando über die Hydra übernehmen. Eva hatte der General schon als stellvertretende Kommandantin eingesetzt, sie war von den Mädels die Rang höchste. Für ihn kam nur eine Person infrage und zwar Jane. Sie war Flottenkommandantin einer kleinen Flotte, bestehend aus 25 Raumschiffe. Sie war die jüngste Flottenkommandantin in der Geschichte der irdischen Raumfahrt mit gerade Mal 28 Jahren. Sie hatte in viele simulierte Gefechte ihre taktischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Und sie hatte noch eine Fähigkeit, sie konnte blitzschnell auf veränderte Situation einstellen. Diese beiden Fähigkeiten machte sie zu einer sehr fähigen Flottenkommandantin. Und jetzt musste der General versuchen, sie davon zu überzeugen, das Kommando freiwillig über ein relativ kleines Raumschiff zu übernehmen. Er wusste, dass diese Aufgabe nicht leicht werden würde. 

Auf dem Flotten-Flaggschiff Wyoming.
Zurzeit führte die Flotte in einem benachbarten Sonnensystem ein Flottenmanöver durch. Die Funkerin kam auf Jane zu und überreichte ihr eine Nachricht, und sagte "Es ist eine Nachricht aus dem flotten Ober-Kommando". Jane schaute auf die Nachricht und macht ein nachdenkliches Gesicht. "Was ist das für eine Nachricht?", wollte Ihr Stellvertreter wissen. "Es ist eine Nachricht von ganz oben, von General Sander persönlich". "Und, was will er?". "Ich soll morgen um 9 Uhr meinen Arsch in seinem Büro bewegen. Was das jetzt soll, weiß ich auch nicht. Er weiß doch genau, dass wir jetzt in einem Manöver stecken". Aber innerlich freute sich Jane über diese Nachricht. General Sander hatte Ihr gegenüber vor einigen Monaten angedeutet, das eine Flotte von 100 Einheiten zusammengestellt werden sollte und der Platz für den Flotten-Kommandanten noch nicht belegt war. Vielleicht sollte sie den Job bekommen. "Ich, werde mich dann mal auf eine von unseren kleinen Einheiten begeben, dass mich dann zur Erde bringen wird. Du bringst das Manöver hier zu Ende. Ich bin gespannt, was der Alte von mir will".

Pünktlich um 9 Uhr betrat Jane das Büro von General Sander. Im Büro war General Sander anwesend und 8 Frauen, die am Konferenztisch saßen. General Sander stellte die Acht Frauen Jane vor. Annabella, die Ärztin und Sina, die Pilotin waren Jane von hören und sagen bekannt. "So, jetzt kommen sie auf den Punkt, General. Wie Sie wissen, stecke ich in einem Manöver und habe keine Zeit für diesen Kaffeekränzchen". "Ich habe ein neues Kommando, Jane, aber das Kommando ist freiwillig". Jane Augen fingen an zu strahlen, sollte sie jetzt das Kommando über eine große Flotte übernehmen. "Um, was für ein Kommando handelt es sich General? ". "Das Kommando über ein Raumschiff der Duplo-Klasse, Jane". Jane Gesicht verfinsterte sich. "Habe ich da gerade richtig gehört, ich soll das Kommando über einem Raumschiff der Duplo-Klasse übernehmen? Das ist doch nicht ihr ernst, General". "Jetzt entspanne Dich erst mal Jane. Es dreht sich um eine spezielle Mission. Und dafür brauche ich die beste Kommandantin, die ich in meiner Flotte habe". Jane fühlte sich geschmeichelt. "Von, was für eine Mission reden wir hier, General?". "Die Erforschung vom Zentrum der Milchstraße". Jane fing laut an zu lachen "Die Erforschung vom Zentrum der Milchstraße? Ich bin zwar blond, aber lange noch nicht irre und das mit einer kleinen Einheit der Duplo-Klasse. Sie wissen genauso, wie ich das in einem Radius von 2000 Lichtjahre um das Zentrum herum, die Sonnen so dicht beieinanderstehen, dass man gleich in die Hölle fliegen könnte. Das ist reiner Selbstmord. Und haben Sie schon 160 Verrückte gefunden, die diesen Flug mitmachen wollen?". "Wir brauchen keine 160 Besatzungsmitglieder, deine Crew sitzt drüben am Tisch". Jane schaute zu den Mädels hinüber. "Denn bitte ich um eine Erklärung, wie ein Raumschiff der Duplo-Klasse mit nur neun Besatzungsmitglieder auskommen soll". General Sander forderte Iris auf, Jane die Hydra genau zu erklären. Anhand eines Hologramms erklärte Iris Jane das Raumschiff. Jane hatte viele Fragen zur Technologie des Raumschiffs. Hin und wieder kamen auch mal Fragen von den anderen Mädels. Die Unterhaltung dauerte 9 Stunden. "Und Jane, bist Du mit dabei?", wollte General Sander wissen. "Natürlich bin ich mit dabei, ich kann schließlich nicht die acht Mädels in ihren Tod fliegen lassen". 

Die nächsten zwei Monate verbrachte die Crew der Hydra damit, das Raumschiff genau kennenzulernen. Bei verschiedenen Übungen brachte Jane ihre Crew bis an die Belastungsgrenze. Von der Hydra forderte Jane auch alles. Die Technologie der Hydra wurde von Jane oftmals bis an ihre Leistungsgrenze gefordert. Nachdem die Übungen abgeschlossen waren, erhielt die Crew der Hydra drei Wochen Urlaub. Danach sollte der Einsatz beginnen. 


Ende dieser Geschichte, die nächste folgt...

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